24.09.2018 - 15:20 Uhr Autor: Max Hendriks

In der 29. Minute leitete Miiko Albornoz mit seiner Notbremse an Virgil Misidjan die 0:2-Auswärtsniederlage seiner Hannoveraner bei Aufsteiger Nürnberg mit ein. Der Chilene sah für seinen leichten Schubser gegen den Club-Angreifer die Rote Karte von Schiedsrichter Bastian Dankert.


Das DFB-Sportgericht wartet nun mit der Sperre für den Außenverteidiger auf: Albornoz wird Hannover in dem nächsten Meisterschaftsspiel nicht zur Verfügung stehen. Spieler und Klub haben dem Urteil bereits zugestimmt.

Damit fehlt der 27-Jährige den 96ern morgen zu Hause gegen die TSG Hoffenheim. Wenn es am Sonntag auswärts zur Frankfurter Eintracht geht, kann er aber schon wieder dabei sein.

Als Ersatz für den Linksverteidiger kommt neben Julian Korb, der am Samstag nach dem Platzverweis aufs Feld kam, auch Matthias Ostrzolek infrage.

Quelle: dfb.de

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2017/18
2018/19
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10
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  • KOMMENTARE

  • 24.09.18

    das ist okay.. mehr wäre völlig überzogen

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  • 24.09.18

    Diallo dann bitte auch. Selber Mist gewesen

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  • 24.09.18

    Die rote Karte war ein Witz. Genauso das der Spieler nun ein Spiel gesperrt wird. Schade, dass das Sportgericht die Schiedrichter Entscheidung nicht revidiert.

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    • 24.09.18

      Wann hat es sowas schonmal gegeben? habe das Regelwerk nicht vor mir, aber rote Karte ist rote Karte und wenn der VAR, wofür er denn auch immer da ist, bei Albornoz, genau so wie bei Diallo, nicht eingreift, dann ist das mildeste, was das Sportgericht tun kann, nur ein Spiel Sperre zu geben.

      Kann aber natürlich auch sein, dass das Sportgericht die Möglichkeit hat die Sperre komplett aufzuheben, aber das wäre mir neu.

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    • 24.09.18

      @andre.sonnenstich bei albornoz hat der VAR eingegriffen und somit aus net richtigen eine falsche Entscheidung gemacht

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    • 24.09.18

      Hallo Andre,
      Das Problem war ja leider, dass der VAR eingegriffen hat. Bzw, dass der Schiedsrichter den falschen Schluss aus dem Videomaterial gezogen hat. Ich wäre auch für eine Revidierung.

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    • 25.09.18

      Man kann es nur rwvidieren wenn es wie bei petersen eine krasse fehlentscheidung war. In beiden fällen von letzten spieltag gab es eine berührung, und somit keine krasse fehlentscheidung vorliegt sondern eine Schiedsrichterleistung, die (auch wenn das nicht fair ist) vertretbar ist

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    • 25.09.18

      @Trinx, danke nochmal für die Aufklärung, hab bei Albornoz vergessen, wie das war, aber kein Wunder bei dem Spiel und den ganzen Entscheidungen.
      @A1bdjejg Das ist so ne Sache, da kann mir doch beim jetzigen Hingucken keiner, der Fußball schon länger verfolgt, sagen, dass das keine krasse Fehlentscheidung war.
      hätte er ihn am Fuß berührt, hätte keiner n Zweifel gehabt. Aber Albornoz hat ihn ja gestreichelt..

      Naja, bringt eh nichts, sich darüber aufzuregen, bleibt nur die Hoffnung, das es besser und nicht noch schlimmer mit dem VAR wird.

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  • 24.09.18

    Wenn sie es revidieren würden, würden sie ja selbst zugeben, dass es kein Foul war und damit indirekt bestätigen, dass der Videoassistent nicht funktioniert bzw. Mist gebaut hat. ;)
    Bin aber grundsätzlich deiner Meinung.

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    • 24.09.18

      Es lag in dem Fall eher am Schiri. Grenzwertig war die Situation ja vlt schon. Als VAR kann man die Szene durchaus untersuchen lassen. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, dass er nicht schubst.

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  • 24.09.18

    Einfach nur eine lächerliche rote Karte!

    Eigentlich hätte der Nürnberger wegen schwalbe + Karte fordern vom Platz gemusst.

    Stattdessen sind wir nach videobeweis nur zu zehnt auf dem Feld.
    Unfassbar, auch heute noch.

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