Der Plan von Trainer Niko Kovač, Carney Chukwuemeka als Ersatz für den verletzten Felix Nmecha in die Startelf zu beordern, ist beim 2:0-Sieg von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart nicht aufgegangen. Der 22-Jährige blieb über weite Strecken unauffällig und konnte dem Spiel kaum seinen Stempel aufdrücken (LigaInsider-Note: 5,0).
Im Dreier-Mittelfeld fehlte es dem Österreicher an Einfluss – sowohl im Ballbesitz als auch in der Anbindung an die Offensive. Nach gut einer Stunde wurde Chukwuemeka folgerichtig ausgewechselt.
Brandt als naheliegende Alternative
Für das anstehende Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen (Samstag, 15:30 Uhr) stellt sich damit erneut die Frage nach der optimalen Besetzung im Zentrum. Auch eine Anpassung der Grundordnung erscheint möglich.
Laut einem Bericht der Ruhr Nachrichten könnte Kovač vom 3-5-2 wieder auf ein 3-4-2-1 umstellen. In diesem System wäre Julian Brandt eine naheliegende Option, um mehr Kreativität und Präsenz zwischen den Linien zu erzeugen. Zudem überzeugte er nach seiner Einwechslung gegen Stuttgart mit einem Tor und einer Vorlage.
Nach dem langfristigen Ausfall von Nmecha bleibt die Suche nach einer stabilen Lösung im Mittelfeld eine der zentralen Baustellen beim BVB. Wie Kovač diese gegen Bayer 04 Leverkusen angehen will, wird sich zeigen.



hab erhofft er wird eine Feiersinger Karriere nun hinlegen beim BVB
ist aber auch ein spieler, dessen stärken absolut im spiel mit dem ball (kombinationsspiel, …) liegen und diesen hatte man in diesem spiel ja nicht wirklich
Bislang einfach ein teures Missverständnis. Hätte man nach der Leihe in Dortmund aber selber wissen müssen!
So schlecht der typ..
Wie die Schlagzeile....
Hatte Ihn selbst, das war gar nichts. Kann nur Brandt starten, alles andere wäre Quatsch