Die TSG Hoffenheim und Grischa Prömel gehen nach der Saison getrennte Wege. Wie der Bundesligist am Freitag offiziell bekannt gab, läuft der Vertrag des Mittelfeldspielers aus und wird nicht verlängert. Medienberichten zufolge zieht es den 31-Jährigen ablösefrei zum VfB Stuttgart.
Für Prömel endet damit ein insgesamt zweigeteiltes Kapitel im Kraichgau. Bereits zwischen 2013 und 2015 spielte der gebürtige Schwabe in der Hoffenheimer Akademie und wurde 2014 unter Julian Nagelsmann Deutscher U19-Meister. Im Sommer 2022 kehrte er vom 1. FC Union Berlin zur TSG zurück.
In Hoffenheim entwickelte sich Prömel schnell zu einer festen Größe im zentralen Mittelfeld. Trotz zweier schwerer Verletzungen kämpfte sich der Rechtsfuß immer wieder zurück und kam bislang auf 85 Pflichtspieleinsätze für die Profis. Dabei gelangen ihm 14 Tore und acht Vorlagen. TSG-Geschäftsführer Andreas Schicker würdigte den Mittelfeldspieler in der Vereinsmitteilung als Führungspersönlichkeit: „Grischa war vom ersten Moment in Hoffenheim ein Führungsspieler auf dem Rasen.“ Zudem habe er auch menschlich „sehr positiven Einfluss auf die Atmosphäre im Team genommen“.
Verabschiedet wird Prömel gemeinsam mit Kevin Akpoguma und Ihlas Bebou rund um das letzte Saison-Heimspiel gegen den SV Werder Bremen am Samstag.



Deshalb vielleicht S11?
Das ergibt doch keinen Sinn. Jeder in der Startelf ist leistungstechnisch aktuell vor ihm und außerdem geht es noch um Platz 4. Selbst aus Spielerperspektive ist das doch jetzt unangenehm. Er müsste ja jetzt quasi dafür kämpfen nächste Saison NICHT Champions League zu spielen. Klar man sagt immer das sind Profis, die werden sich bis zum Ende reinhängen usw.. aber sind wir mal ehrlich. Es wäre wahrscheinlich für alle Seiten besser wenn er bis zum Saisonende auf der Bank bleibt.
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