Nach dem wichtigen 2:1-Heimsieg gegen den VfB Stuttgart am Samstagnachmittag erklärte Trainer Alexander Blessin, dass für seinen Kapitän Jackson Irvine eigentlich deutlich weniger Einsatzzeit vorgesehen war. Der Australier bestritt entgegen dem Plan, nur eine Halbzeit zu spielen, die vollen 96 Minuten.
Ursprünglich war geplant, den Australier nach seiner jüngsten Verletzungspause vorsichtiger aufzubauen. „Eigentlich wollten wir ihn nur eine Dreiviertelstunde spielen lassen“, verriet Blessin. In der Halbzeit wurde die Einsatzzeit zunächst um 15 Minuten verlängert, ehe Irvine selbst das Signal gab, es noch länger zu probieren. Am Ende biss sich der Mittelfeldmotor bis zum Schlusspfiff durch.
Blessin würdigte diesen leidenschaftlichen Einsatz ausdrücklich: „Er hat es dann durchgezogen unter großen Schmerzen, glaube ich. Deswegen kann man das schon würdigen – es hat uns einfach gutgetan.“ Irvines Wille war ein entscheidender Faktor für den Erfolg gegen die Schwaben, wirft aber auch Fragen für die Belastungssteuerung in der kommenden Woche auf.



[Kommentar gelöscht]
Wie traurig muss es sein leidenschaftliche Fußballer und echte Fans blöd finden zu müssen weil man ein Nazi ist.
GOAT
Regenbogen-Mann