Die Hoffnungen auf eine baldige Rückkehr von Maximilian Wöber haben einen herben Dämpfer erhalten. Wie die BILD berichtet, ist die jüngste Verletzung des 28-Jährigen schwerwiegender, als offenbar zunächst angenommen.
Anstatt einer leichteren Blessur hat sich mittlerweile eine strukturelle Verletzung der Wadenmuskulatur herausgestellt, wie Peter Niemeyer mitteilte. Diese Diagnose bedeutet für Wöber laut dem Sportlichem Leiter eine Zwangspause von „noch einigen Wochen“. Damit setzt sich Wöbers persönliche Pechsträhne fort, nachdem er schon die Hinrunde aufgrund eines Muskelbündelrisses praktisch verpasst hatte.
In einer ohnehin schon von Verletzungen geplagten Defensive war der Österreicher das Sorgenkind der Bremer. Wöber konnte in dieser bereits weit fortgeschrittenen Saison bisher noch keine Bundesliga-Minute sammeln. Lediglich am 20. Dezember gegen den FC Augsburg stand er einmal im Kader der Norddeutschen.



Clemens Masterclass
Ein Hühnerhaufen ist geordneter als diese Abwehr von Bremen. Man sollte sich an Mainz 05 ein Beispiel nehmen: Einen ordentlichen Trainer geholt und Wintertransfers getätigt – und schwups, hat man Bremen in der Tabelle überholt.
Du vergleichst Welten, ich Kauf mir auch immer neue Hemden, wenn ich mein letztes Hemd gerade weggegeben habe.
Durch den Werder Bremen Medizin Check zu kommen ist ja einfacher als nem Kind den Lolli zu klauen
Clemens Fritz wieder am Kochen
Gabs da vor der Verpflichtung keinen Medizincheck, oder wird der nach Einsätzen bezahlt?
Der spielt diese Saison keine Minute für Bremen
Wie kann man nur so einen Spieler verpflichten. Geld zum Fenster raus.
Mir ist gerade kein einziger guter transfer aus Bremens saison im kopf geblieben, er musste sich diese grottige saison wenigstens nicht ansehen, hat schon seine vorteile
Mbangula ist der einzige der Transfers der spielerisch was kann, aber vom Ding würde ich dir auch zu stimmen. Das Geld hätte offensichtlich anders investiert werden müssen
Hat sich das bei Juranovic abgeguckt.