Nathan Ngoumou darf darauf hoffen, in der laufenden Spielzeit noch mal einen Fuß in die Tür zu bekommen. Beim Flügelspieler, der vor gut einem Jahr einen Achillessehnenriss erlitten hatte und seither noch nicht wieder eine Option war, ist das Ende der Leidenszeit in Sicht, wie jüngsten Aussagen von Cheftrainer Eugen Polanski zu entnehmen ist.
In den zurückliegenden Wochen hat Ngoumou wieder an Mannschaftstrainings teilgenommen und hinterlässt seinem Coach zufolge einen guten Eindruck. Für das kommende Spiel in Leipzig (Samstag, 15:30 Uhr) dürfte der 26-Jährige vermutlich noch nicht als Kaderkandidat infrage kommen, weil es „grundsätzlich eher Sinn machen würde, ab nächster Woche darüber nachzudenken“.
Ein kurzfristiges Umdenken scheint jedoch nicht ausgeschlossen zu sein. Ngoumou kratze an der Rückkehr und habe eine Qualität, die der Mannschaft gut zu Gesicht stehen würde. „Dementsprechend ist es immer wieder eine Überlegung, das einen Tick vorzuziehen.“
Ein vernünftiges Vorgehen steht aber an erster Stelle. „Dieser eine Schritt, den man zu früh macht, kann das Kartenhaus zusammenbrechen lassen“, so Polanski. Er dürfte zum Ausklang der Saison nichts überstürzen, zumal der Beitrag von Ngoumou ohnehin erst mal überschaubar bleiben würde: „Wir reden von Kurzeinsätzen.“



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