Vor dem prestigeträchtigen Duell mit dem FC Bayern München rückt beim SV Werder Bremen vor allem ein Name in den Fokus: Samuel Mbangula. Der belgische Königstransfer, der in den vergangenen zehn Partien lediglich zweimal in der Startformation stand, könnte unter dem neuen Trainer Daniel Thioune vor einer sportlichen Renaissance stehen.
Wie Thioune auf der Pressekonferenz vor dem Bayern-Spiel erläuterte, gab es zwischen ihm und dem Flügelstürmer bereits ein intensives Gespräch. Nachdem sich der Coach in seinen ersten zwei Amtstagen „mehr gewünscht“ hätte, suchte er den direkten Austausch, um die schwierige Situation des Talents besser zu verstehen.
Mbangula zeigte sich dabei sehr offen hinsichtlich der vergangenen Monate. Thioune gab zu verstehen, dass das Thema nun abgehakt sei und er mit der aktuellen Trainingswoche des Belgiers sehr zufrieden ist: „The race is on“, so der Coach über den Konkurrenzkampf in der Offensive.
Stellt Thioune auf Viererkette um?
Der Trainer betonte allerdings, dass ein Spieler dieses Formats den „Unterschied ausmachen“ müsse, wenn er auf dem Platz steht. Mbangula soll die Minuten im Spiel ausnutzen, die er bekommt. Dennoch blickt er optimistisch auf die Zusammenarbeit und ist überzeugt, dass der Verein noch „sehr viel Freude“ an dem 21-Jährigen haben wird.
Es ist durchaus mehr als nur denkbar, dass es bei Mbangula für einen Startplatz gegen den Rekordmeister reichen könnte, was auch mit einer möglichen Umstellung auf eine Viererkette zu tun haben könnte, die beim Trainer in der Vergangenheit vorwiegend Anwendung fand. Thioune ließ zwar offen, ob der 22-Jährige von Beginn an stürmen dürfte, die „neue Energie“ im Training wertete er jedoch als positives Signal.



Gegen Bayern darfst du mir nochmal 13 Minuspunkte reinschieben, danach wird dann mal ein Monat lang geliefert
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