Für eine der größten Überraschungen am 28. Spieltag sorgte Borussia Mönchengladbachs Coach Eugen Polanski, als er Topscorer Haris Tabaković zunächst auf der Bank ließ. Stattdessen erhielt Shūto Machino das Vertrauen in der Startelf. Polanski begründete diese Entscheidung nach der Partie mit den spezifischen Qualitäten des Japaners. „Wir haben uns heute für Shūto entschieden, der meiner Meinung nach defensiv wie offensiv ein gutes Spiel gemacht hat“, sagte der Trainer der Fohlen.
Besonders in der Anfangsphase ging der Plan nach der Meinung seines Trainers auf. Machino überzeugte durch aggressives Anlaufen und eine klare Ballbehandlung. „Er hat sehr viele Bälle gut abgelegt und gerade in den ersten 25 Minuten viel ausgelöst“, so Polanski. Der Trainer betonte, dass er die Entscheidung, die er Tabaković gegenüber bereits am Vortag angedeutet hatte, jederzeit wieder so treffen würde.
Polanski lobte allerdings auch den Input seiner Einwechselspieler, darunter Tabaković, die letztlich den Schwung für den späten Ausgleich durch Franck Honorat brachten und sogar noch die Chance auf den 3:2 Siegtreffer hatten.
Während Tabaković zwar die physische Präsenz in den Strafräumen mitbrachte – was in der Defensive beim Heidenheimer Ausgleich durch Mainka schmerzlich vermisst wurde –, bot Machino dem Gladbacher Spiel eine spielerische Note und eine höhere Intensität gegen den Ball.



Finde es immer wieder witzig was sich Trainer so ausdenken und schönreden. Bei Gladbach ist keine Zeit zum experimentieren, da zählen nur die nackten Punkte. Dafür muss ein Tabakovic einfach spielen.
Der Typ hat ne komplett gestörte Wahrnehmung.
Also man kann ja mal eine Fehlentscheidung als Trainer treffen, aber dann muss man es auch einsehen und nicht so einen Quatsch erzählen. Er belügt sich doch selber.
Ohne scheiß, kann er nicht ernst meinen
Genau wie der Vorstand und alle anderen in der Wohlfühloase. Und solange sich das nicht ändert, wird man die Borussia nicht mehr oben sehen.