William Mikelbrencis hat sich beim Hamburger SV zuletzt wieder stärker in den Fokus gespielt – und könnte damit auch über den Sommer hinaus eine Rolle beim Klub spielen. Nach stabilen Leistungen wollen die Verantwortlichen zeitnah konkrete Gespräche über eine mögliche Vertragsverlängerung mit dem Franzosen aufnehmen.
Das berichten Hamburger Morgenpost und BILD übereinstimmend. Der aktuelle Vertrag des 22-Jährigen läuft im Sommer 2026 aus. Sportdirektor Claus Costa soll bereits ein erstes Telefonat mit Mikelbrencis-Berater Benjamin Jeandon geführt haben.
Trainer Merlin Polzin hob auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Köln (Samstag, 18:30 Uhr) vor allem die Entwicklung des Rechtsverteidigers hervor. „Er ist als junger Kerl zu uns gekommen, hat damals kein Deutsch und kein Englisch gesprochen. Das darf man nicht vergessen“, erklärte der HSV-Coach.
Der Verein habe viel Zeit investiert, während sich der Spieler über harte Arbeit weiterentwickelt habe. Auch Phasen mit weniger Einsatzzeit ordnete Polzin ein: Teilweise habe man sich aus taktischen Gründen für andere Optionen entschieden, um mehr Offensivpower zu bekommen.
Leistungen bringen Zukunftsthema ins Rollen
Der 22-Jährige nutzte seine Chancen zuletzt zunehmend. In dieser Saison kommt Mikelbrencis bislang auf 19 Pflichtspiele und 881 Einsatzminuten, dabei steuerte er zwei Vorlagen bei – beide im Kalenderjahr 2026. Damit sammelte der Franzose in den ersten Monaten des Jahres genauso viele Assists wie in seinen dreieinhalb HSV-Jahren zuvor.
Die lobenden Worte wollte Polzin allerdings nicht direkt als öffentliches Plädoyer für eine Vertragsverlängerung verstanden wissen. „Wichtiger ist, was im Hier und Jetzt passiert. Willi hat eine gute Entwicklung genommen und die ist noch lange nicht zu Ende“, erklärte der Trainer, bestätigte aber zugleich den Austausch zwischen Klub und Spieler: „Wir sprechen darüber, wie er sich das vorstellt, wie wir uns das vorstellen. Wir sind mit dem Spieler eng im Austausch.“
Für den Moment zähle jedoch vor allem die sportliche Gegenwart – etwa im Heimspiel gegen den 1. FC Köln, in dem Mikelbrencis erneut gute Startelfchancen hat.



Wie kann man denn da überlegen? Der Junge ist grade mal 22, wird nicht außergewöhnlich viel Gehalt fordern und er entwickelt sich immer besser. Wenn der sich weiter so prächtig Entwickelt, verkauft man den in ein par Jahren locker für 20 mio. Defensiv muss er halt noch zulegen.
Und vielleicht weniger illegale Autorennen mit Dompe machen aber auch da zeigt die Formkurve nach oben
Mik El Brenn Schiss 📈
Nur noch originelle Idioten hier
S11