Pierre-Emerick Aubameyang | 1. Bundesliga

BVB dementiert Chi­na-Wechsel

22.07.2017 - 09:10 Uhr Gemeldet von: Mehmet Scholl | Autor: Finn Wagner

Am Samstagabend sorgte eine Meldung der "Bild" für Wirbel: Angeblich sei der Abschied von Pierre-Emerick Aubameyang, der seit Wochen die Gerüchteküche beschäftigt, beschlossen: Im Januar verlasse der 28-Jährige die Schwarz-Gelben in Richtung China zu Tianjin Quanjian.


Entsprechende Verhandlungen seien abgeschlossen, Dortmund erhalte eine Ablösesumme in Höhe von 70 Millionen Euro für den Gabuner.

Der Bundesligist reagierte umgehend per Twitter und stellte klar: Es gebe keine Kontakte zu interessierten Vereinen. Mit keinem Klub seien Gespräche über einen Wechsel geführt worden.

"Es ist unser ganz klares Ziel, dass Aubameyang in dieser Saison bei uns spielt", hatte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zuletzt bereits festgestellt.

Und auch Sportdirektor Michael Zorc schob einem Wechsel des noch bis 2020 gebundenen Torschützenkönigs verbal einen Riegel vor: "Wir sehen das Transferfenster als geschlossen an. Die Zeit hat den Ausschlag gegeben."

Neben Tianjin Quanjian wurden auch Paris Saint-Germain, der FC Chelsea oder der AC Mailand mit dem Angreifer in Verbindung gebracht.

Quelle: twitter.com

LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren

2,91 Note
3,19 Note
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Saison
2016/17
2017/18
2018/19
2019/20
Einsätze
32
16
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  • KOMMENTARE

  • 22.07.17

    Die Bildzeitung nervt nur noch!
    Dann können wir doch gleich Kaffeesatz lesen .

  • 22.07.17

    ... **gääähhnnn

  • 22.07.17

    Ich würde auch den Januar abwarten. Die Bayern-Gnabry Gerüchte wurden auch fleißig dementiert.

  • 22.07.17

    Mal gucken was passiert, wenn Neymar tatsächlich noch nach Paris wechselt. Dann werden die Karten nochmal ganz neu gemischt und vor allem geht der Spaß mit diesen tollen Ablösesummen dann erst so richtig los.

    • 22.07.17

      Ich finde echt unglaublich, dass scheinbar nicht mal der große FC Barcelona seine Top-Spieler halten kann.

      Aber sollte es tatsächlich so kommen, wie soll der PSG die kolportierten 222 Mio Ablöse + Gehalt stemmen, ohne gegen das FFP zu verstoßen? Da sind doch die ganzen CL- und Fernseheinnahmen ein Witz dagegen, und auch die Sponsoringgelder werden sicherlich nicht ausreichen. Die haben ja auch so bereits einen ziemlich teuren Kader.

    • 22.07.17

      Sollte im Gegenzug nich Verratti geholt werden? Hatte mal was von 100 Mio gelesen die verrechent werden sollen

    • 23.07.17

      Zu Barca passt Aubas Spielweise allerdings überhaupt nicht.

    • 23.07.17

      Ich glaube, Udo hat nicht den direkten Wechsel Aubas zu Barca gemeint.

  • 22.07.17

    Die Bild hatte ja in den letzten Jahren immer gute Quellen. Ob jetzt was dran ist vermag ich nicht zu beurteilen, das Dementi überzeugt mich aber auch nicht. Wirklich nachvollziehbar wäre ein Transfer im Winter dann aber auch nicht so recht, da es sportlich schon sinnvoller wäre jetzt zu verkaufen und einen Ersatz in die Mannschaft zu integrieren.

  • 22.07.17

    Am Freitagabend - Samstag haben wir heute.

  • 22.07.17

    Völliger Blödsinn, seinen Besten Scorer, mitten in der Saison ziehen zu lassen. Entweder ganz oder gar nicht. Ich gehe davon aus , dass er diese Saison noch in Dortmund bleiben wird. Was meint ihr aus Manager Sicht? Aubamyeyang behalten?Oder eher auf Stindl setzen und von den anderen 8 Millionen einen guten Mittelfeld Mann noch holen? (COMUNIO) ... lg

  • 22.07.17

    Wie oft noch Freunde, sollte es dazu Verhandlungen gegeben haben, oder der BVB sich da auf irgendwas schon geeinigt, dann hätte es eine Ad-Hoc Meldung herausgeben müssen...
    Ich glaube an sowas nicht - dank der Ad-Hoc-Meldungspflicht (gut, es sei denn, man befindet sich noch in Verhandlungen, dann kann es das Unternehmen um 1-2 Tage herauszögern, damit man seine Verhandlungsposition nicht schädigt laut Kapitalmarktrecht).

    • 22.07.17

      Dürfen sie nicht "inoffiziell" verhandeln? Wahrscheinlich nicht, oder? Sonst wäre es rechtlich nicht koscher.

      Oder was passiert, wenn sie, ähnlich wie schon im Fall Modeste, nicht direkt mit dem abnehmenden Verein verhandeln, sondern indirekt von einem Mittelsmann über die "Zahlungsbereitschaft des chinesischen Klubs informiert werden", ich nenne das jetzt mal so. Es wäre interessant zu wissen, wie der BVB in diesem Fall rechtlich handeln müsste.

  • 22.07.17

    Also alles nur eine ENTE?