Robin Koch | SC Freiburg

Koch möchte den nächsten Schritt gehen – Neapel mit Interesse?

26.03.2020 - 12:42 Uhr Gemeldet von: Floppo | Autor: Fabian Kirschbaum

Robin Koch vom SC Freiburg scheint auch während der Coronavirus-Krise ein begehrters Objekt auf dem Transfermarkt zu sein. In der Winterpause stand er bereits vor einem Wechsel zu RB Leipzig. Dies kam jedoch nicht zustande. Dass der Defensivspezialist nun genauso über den nächsten Sommer bleiben könnte, wollte der 23-Jährige gegenüber der "Sport Bild" nicht bekräftigen.


"In der aktuellen Situation ist das schwierig zu sagen, keiner weiß, wie es weiter geht. Klar ist, dass ich den nächsten Schritt gehen will. Aber erst einmal hoffe ich, dass das Corona-Virus eingedämmt wird, schnell Normalität herrscht und wir wieder kicken können", schilderte der Rechtsfuß seine Gedanken dem Fachmagazin.

Zudem stellte er noch einmal klar, dass letztlich der Sport-Club das finale Wort besitzt: "Es gab Anfragen von großen Klubs. Das ist dann ein Thema, mit dem man sich auseinandersetzt. Aber ich habe noch bis 2021 einen Vertrag in Freiburg, der Verein entscheidet, wie es weitergeht. Aber logisch denkt man darüber nach."

Aktuell soll wieder ein Klub am gebürtigen Kaiserslauterer Interesse zeigen. Genau genommen ein italienischer Klub.

Neapel mit Interesse an Koch?

Denn wie die italienische "Gazetta dello Sport" in dieser Woche berichtete, soll offenbar der SCC Neapel am deutschen Nationalspieler Interesse haben.

Beim Serie-A-Klub könnte Koch den Platz des zuletzt mit Paris Saint-Germain und Manchester United in Verbindung gebrachten Kalidou Koulibaly einnehmen.

Für die Dienste des Freiburg-Akteurs müsste man dem Bericht zufolge aber rund 15 Millionen investieren. Kochs Zukunft scheint also weiterhin ein spannendes Thema zu bleiben.

Koch erhielt im Winter keine Freigabe für Leipzig-Transfer

Bereits im Winter stand der Defensivakteur kurz vor einem Wechsel zu RB Leipzig. Die Breisgauer erteilten dem Nationalspieler allerdings keine Freigabe. Durch einen Transfer wollten die Sachsen die langwierigen Verletzungen von Willi Orban (Freier Gelenkkörper) oder auch Ibrahima Konaté (Muskelfaserriss im Hüftbeuger) auffangen.

"Sagen wir mal so: Wir konnten uns nicht final einigen", erklärte Sportdirektor Markus Krösche zum damaligen Zeitpunkt.

Quelle: Sport Bild | Gazetta dello Sport | ligainsider.de

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