Bei Borussia Dortmund laufen die Planungen für die Zukunft von Samuele Inácio auf Hochtouren. Wie aus einem Gespräch auf dem YouTube-Kanal von Transferexperte Fabrizio Romano hervorgeht, ist der Bundesligist bereits auf einem guten Weg, den Vertrag mit dem 18-Jährigen zu verlängern.
Die Angelegenheit sei schon fortgeschritten, eine finale Einigung offenbar nicht mehr weit entfernt. Nur noch kleinere Details sollen zu klären sein. Der neue Kontrakt könnte Inácio mindestens bis 2030 an den BVB binden, womöglich sogar bis 2031. Darüber werde noch gesprochen.
Inácio verdient sich das BVB-Trikot
Sportlich hat sich der offensive Mittelfeldspieler zuletzt empfohlen. In der Rückrunde sammelte Inácio erste Bundesliga-Minuten und feierte beim 4:0-Erfolg gegen den SC Freiburg am vergangenen Wochenende sein Startelfdebüt.
Trainer Niko Kovač zeigte sich im Anschluss angetan: „Der Junge gibt Gas. Das ist die Eintrittskarte für das BVB-Trikot und die Möglichkeit, für uns zu spielen.“ Entscheidend sei für ihn weniger das Alter als vielmehr die Qualität. Nicht zuletzt aufgrund dieser Qualität sei Inácio von seinen Mitspielern längst und vollends akzeptiert.
Kovač verriet zudem, dass er ursprünglich gar nicht fest eingeplant gewesen sei für diese Saison, sich durch seine Entwicklung aber aufgedrängt habe. Ähnliches trifft auf Mathis Albert zu, der mit einem Kurzauftritt seine Bundesliga-Premiere feierte. „Wenn sie so weitermachen und normal bleiben, wird es hier sehr gut werden“, zeigte sich der Coach überzeugt.
Alles deutet darauf hin, dass der BVB das aufstrebende Talent langfristig an sich binden möchte – und die Verlängerung nur noch Formsache ist.



Ja super👍🏼
Schüttet ihn mit Kohle zu, damit er, wir die anderen Dortmunder Spieler, nie wieder arbeiten muss...
Das Ergebnis sieht man seit mehreren Jahren auf dem Platz.
Wer hat dir denn ans Bein gepinkelt?
In welcher Welt lebst du denn? 😅
Oder wärs dir lieber, der BVB geht freiwillig in die Regionalliga und paar Spieler haben noch andere Jobs. 😅
Richtig 👍 mal besser ein Beispiel nehmen am FC Bayern. Seitdem die ihre Spieler für Mindestlohn zum Spargelstechen schicken, sind die aufm Platz viel motivierter.