10.02.2019 - 10:13 Uhr Autor: Robin Meise

Für Sebastian Rudy endete das gestrige Zusammentreffen mit seinem Ex-Klub Bayern München bereits nach einer guten halben Stunde. Im Zuge der 1:3-Niederlage wurde der 28-Jährige in der 33. Minute leistungsbedingt vom Platz genommen. Für den FC Schalke kam daraufhin Omar Mascarell neu in die Partie.


"Es ist so, dass wir einfach den aggressiveren Sechser mit Omar Mascarell wollten. Wir waren 1:2 zurück und haben viel leiden müssen. In der Anfangsphase hatten wir auch nicht den gewünschten Ballbesitz. Und dementsprechend war das keine Entscheidung gegen Sippi, sondern eher für Omar", erklärte Cheftrainer Domenico Tedesco im Rahmen der obligatorischen Pressekonferenz nach der Partie seine Entscheidung.

Sportvorstand Christian Heidel fand nach Angaben von "Spox" hingegen deutlichere Worte: "Er muss einfach besser Fußball spielen. Wir können es jetzt nicht noch ein Jahr auf die Umstellung schieben. Mein Eindruck ist, dass da ein bisschen mehr Power und Leidenschaft rein muss. Diese Dinge gehören bei uns dazu."

Im vergangenen Sommer wechselte Rudy für eine Ablösesumme von 16 Millionen Euro vom FC Bayern zu den Knappen und bestritt seitdem 18 Pflichtspiele für Königsblau.

Quelle: spox.com

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Einsätze
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  • KOMMENTARE

  • 10.02.19

    Mascarell sollte grundsätzlich mal das Vertrauen bekommen

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  • 10.02.19

    Danke nochmal für 16 Millionen, Herr Heidel 🙌

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  • 10.02.19

    Heidel ist vollkommen überbewertet. In Mainz hat er ausschließlich von seinen Trainer-Glücksgriffen profitiert, auf Schalke sieht man, was er kann - nix.

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    • 10.02.19

      Da sieht man mal, mit welch einem “Stammtischgequatsche” hier völlig unsachlich geschrieben wird.
      Herr Heidel hat in Mainz eine wirklich sehr gute Arbeit verrichtet und sehr maßvoll und mit viel Geschick agiert. Fast alle Transfers haben eingeschlagen und wenn nicht, sind sie wirtschaftlich erfolgreich weiter transferiert worden (z.B. Bance’, Polter). Ein Córdoba ist zum Beispiel in der Bundesliga bei Mainz voll eingeschlagen, dann für satte 16 Mio nach Köln gewechselt und es hat im ersten Jahr dort nicht funktioniert. Jetzt (in der 2. Liga) klappt es wieder.
      Bei Schalke ist die Transferwelt etwas größer und Herr Heidel hat sicher auch Fehler (Rudy!) gemacht. Aber Transfers wie z.B. Embolo als schlecht zu bewerten, wäre auf Grund der Verletzungen unfair. Mascarell hat gestern nach der Einwechselung gezeigt, dass er ein guter Spieler auf Schalke werden kann und Uth ist ebenfalls auf einem guten Weg. Spieler wie Teuchert und Serdar sind noch jung und haben Potential für die Zukunft.
      Die Altlasten wie Geis und di Santo kann man Herrn Heidel wohl auch kaum anlasten.
      Auf Schalke sollte man die Ruhe behalten und die Saison im Mai bewerten.
      Die viel entscheidendere Frage lautet, welchen Fußball möchte man dauerhaft “Auf Schalke” spielen. Hinten dicht und nur lange Bälle oder ebenfalls modernen, attraktiven Offensivfußball?

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    • 10.02.19

      "Fast alle Transfers haben eingeschlagen"
      Der war ja schon nicht schlecht...

      "und wenn nicht, sind sie wirtschaftlich erfolgreich weiter transferiert worden"
      ... aber der war ja der absolute Brüller! Allein in Heidels letztem Transferjahr in Mainz kamen Spieler wie Frei (4 Mio, 2 Mio Verlust nach Verkauf), Berggreen (2,5 Mio), Bussmann (1Mio) Niederlechner (+-0 nach Verkauf), Beister und Sereno die keinerlei Verstärkung darstellten und die man allesamt nur mit Verlust bzw. Vertragsauflösung wieder loswurde. Gehälter nicht eingerechnet.

      Heidel hat einfach nur noch dem Gießkanennprinzip gehandelt. Während Schröder halt einen Abgang mehr oder weniger 1:1 ersetzt hat Heidel einen Abgang 1:5 ersetzt.
      Im Sommer ging Muto für 11 Mio - dafür kamen Mateta für 8 und Abass für 1,5 Mio.
      Als Okazaki für 11 Mio ging kamen dafür Muto (3 Mio), Berggreen (2,5), Niederlechner (2), Cordoba (Leihe), Beister und Onisiwo.

      Transfers wie Gbamin und Diallo und erst Recht Aaron, Mateta und Kunde hätte es unter Heidel so nie gegeben.

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    • 11.02.19

      Berggreen war für mich einer besseren. Bei ihmhaben die Verletzungen einfach die Karriere ruiniert. Ansonsten gebe ich dir Recht. Er ist besser darin kleine spieler Groß zu machen, als ein Team wie schalke, die um Europa mit spielen wollen, zusammen zustellen.

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  • 10.02.19

    Rudy war gar nicht so schlecht... Und ich versteh nicht was s04 ständig mit Rudy hat. Tedesco Arroganz .. naldo, howedes, fährmann, und jetzt Rudy?
    Lass den doch einfach mal Fußball spielen, anstatt ständig im Saft rum zu rühren.
    Tedesco und heidel definitiv raus! Meine Meinung.

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    • 1. FC Nürnberg
      Glubbfan Glubbfan
      1 Frage 116 x gevotet
      10.02.19

      Rudy bei Schalke auf eine Ebene wie Fährmann und Höwedes zu stellen geht aber doch einen Schritt zu weit - zum einen funktioniert Rudy auf Schalke bisher nicht wirklich (tun bei Schalke diese Saison aber die wenigsten), zum anderen, viel mehr noch: Fährmann und Höwedes waren/sind Identifikationsfiguren und als solche mMn ein weitaus gröserer Verlust als jetzt ein Rudy oder auch ein Naldo..

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    • 10.02.19

      Es geht einfach darum das ständig selbst vom Trainer nur Unruhe rein gebracht wird(erinnere nur an die Szene mit di Santo) . Man hat nicht den Eindruck, dass alle Spieler 100% hinter tedesco stehen. Er macht für seine Taktik Fehler meist seine Spieler dafür verantwortlich. Zudem spielt Schalke ohne leader, und das sieht man auch. Genau so wie mit Fährmann, hat gestern eigentlich ziemlich gut halten. Aber er ist ja bloß die nr. 2😂 wie gesagt da laufen einige Sachen meiner Meinung nicht richtig. Also für 16 Mio darf man schon bisschen was verlangen. Er sollte ja einer Funktion erfüllen im Mf zum Thema Identifikations Figur.

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    • 10.02.19

      Fährmann mag vielleicht gut gehalten haben, aber seine Schwächen im Aufbauspiel waren wieder sehr präsent. Unzählige Ballverluste nur wegen ihm. Nübel ist besser und du laberst ganz klar Müll. Weniger BILD lesen und vielleicht mal selber PKs/Interviews anhören.

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    • 1. FC Nürnberg
      Glubbfan Glubbfan
      1 Frage 116 x gevotet
      10.02.19

      Ich mag den Tedesco nicht sonderlich und seine Entscheidungen sind zum Teil wirklich fragwürdig, aber bei der Aktion mit Di Santo geht die Schuld meiner Meinung nach vom Spieler aus. Was den Fährmann angeht, sportlich kann ich den Wechsel verstehen, aber kam irgendwie aus dem nichts und ist für die Fans halt schlecht..

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  • 10.02.19

    Sippi, Ralle, Schöpfi.. und er selbst nennt sich Teddy oder was? Und Heidel Heidi?

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  • 10.02.19

    Zu gestern: Das zweite Tor geht zu 50% auf Rudy. Ball kommt auf ihn zu und anstatt, dass er noch zwei Schritte läuft, bremst er ab und bleibt stehen. Selbst als Nicht-Schalke-Fan hab ich meinen Fernseher angebrüllt. Wer sich so lustlos gegen seinen Ex-Verein präsentiert, da hätte ich ihn auch raus. Absolut peinliche Vorstellung von ihm.

    Zu Heidel: Heidel Kompetenz abzusprechen ist absolut lächerlich. Sane, Mascarell, Uth und Rudy sind auf dem Papier alles Spieler die sicherlich (bis auf Bayern) jeden Club verstärkt hätten (zumindest in der Breite). Das ist alles Spielermaterial mit dem man arbeiten kann. Alles was dann auf dem Platz passiert hat erstmal nichts mit Heidel zu tun. Das ist das Ergebnis aus der Arbeit der Spieler mit Tedesco. Dass der Kader nicht optimal zusammengestellt ist, ist klar. Aber da muss auch Kommunikation mit dem Trainer geführt werden. Wenn Tedesco mit gefühlt nur einem richtigen Flügelstürmer (Kono) in die Saison startet und sich dann beschwert wird, dass der Kader unausgewogen ist, hätte man die Rudy Millionen plus Gehalt mal anders investieren sollen. Aber dann muss halt Tedesco mal sagen wie sein System ist, was er spielen will und welches Spielermaterial er dafür benötigt.

    Tedesco hatte nach einer spielerisch ausbaufähigen Saison genug Zeit im Sommer seine Spielphilosophie ENDGÜLTIG zu emplementieren und den vorhandenen Kader nach seinen Wünschen anzupassen. Das Ergebnis sehen wir heute. Ziel verfehlt. Er ist als Trainer absolut overhyped. Der Tabellenplatz letzte Saison rettet ein bisschen sein Ansehen, aber jeder der letzte Saison mehr als 3 Schalke Spiele gesehen hat weiss, dass da eine Menge Glück im Spiel war und die anderen Mannschaften gut nachgeholfen haben mit ihren individuellen Krisen.

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    • 10.02.19

      ...sehe ich in fast allen Punkten genauso, bis auf die Kommunikation Trainer/Manager.
      Ich glaube, dass das Verhältnis gut und in Takt ist (war bei Heidel in Mainz bei allen Trainern so, selbst bei Andersson, den er 3 Tage vor Beginn der Saison aus internen Gründen entlassen musste!)
      Die letzte Saison war vom Spielsystem ebenfalls unattraktiv aber sehr viel mit Glück garniert, diese Saison ist bisher - zumindest in der Bundesliga - glücklos und schlecht.
      Dennoch Ruhe behalten und im Sommer Kaderkorrekturen herbeiführen.

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    • 10.02.19

      Da stimm ich dir zu. Ich glaube auch, dass das Verhältnis intakt ist. Aber deswegen versteh ich noch umso mehr nicht warum Heidel augenscheinlich brauchbares Spielermaterial einkauft, es aber absolut nicht zum Fussball von Tedesco zu passen scheint.Rudy hat in Hoffe, bei Bayern (zeitlich limitiert) und als einer der wenigen Lichtblicke bei der WM seine Klasse unter Beweis stellen können. Dann WILL man diesen Spieler unbedingt holen für teuer Geld, aber Domenico Tedesco spielt einen Fußball der nicht mit den Kernqualitäten eines Rudy übereinstimmt. Von Mascarell will ich gar nicht erst anfangen. Teuchert versauert auf der Bank obwohl jeder Stürmer in diesem Verein verletzt war. Dann gebt ihn doch ab meine Güte, wenn man nicht überzeugt ist oder verleiht ihn. Klaut dem Jungen doch nicht seine Zeit. Mendyl spielt plötzlich Flügelstürmer weil plötzlich auffällt das keiner PS auf den Rasen bringt. Es stimmt einfach vorne und hinten nicht.

      Von Tedescos Auswechslungen weis ich auch nicht was ich halten soll. Du spielst gegen GLADBACH dank roter Karte zu 10t auf 0:0. Anstatt den Punkt mitzunehmen wechselt der in der 75. Minute Matondo ein (der seit 3 Tagen da ist) und Rudy aus. Innerhalb von 15min kassiert man dann 2 Tore. Mit 10 Mann gegen Gladbach bei einem 0 zu 0 offensiv wechseln, meine Fresse 🤦🏻‍♂️

      Schalkes Geduld in allen Ehren, ich würde mich trennen (edit nach berechtigtem Einwand: im Sommer).

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    • 10.02.19

      Tedesco hat einem Höwedes und einem Naldo (den man erst paar Monate davor verlängert hat) die Qualität abgesprochen auf genug Startelf-Einsätze zu kommen und sie vergrault bzw. abgesägt.
      Gegen Bayern steht ein Bruma in der Startelf. Prost.

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    • 10.02.19

      Bruma ist wohl nur eine Notlösung bis Sommer 19.
      Dennoch ist gerade der Naldo-Wechsel ärgerlich und unverständlich! Höwedes wäre auch immer zumindest 3. IV gewesen.
      Ein Trainer muss Entscheidungen treffen und sich daran messen lassen.
      Warten wir den Sommer ab!

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    • 10.02.19

      Naja jetzt Tedesco rauszuschmeissen macht auch keinen Sinn mehr, wen will man denn jetzt noch bekommen. Dazu hat man seinen Vertrag ja auch vor der Saison erst wieder verlängert, somit wird Schalke damit wieder einiges an Geld verbrennen. Mit dem Abstieg wird man nix zu tun haben und internationale Plätze würde auch der beste Trainer der Welt nicht mehr erreichen. Man sollte die Saison jetzt einfach zu Ende bringen und schauen, ob Tedesco noch irgendwas auf den Platz bringt was ein Konzept andeuten kann, auf dem man dann aufbauen könnte, wenn nicht sucht man sich für den Sommer halt wen neues.
      Heidel finde ich auch, kann man nix vorwerfen. Vor der Saison hat jeder Schalke noch beglückwünscht, einen uth zum Nulltarif zu bekommen, Sane für "nur" 8 Mio zu bekommen, Mascarell war vom Preis-/Leistungsverhältnis zu dem Zeitpunkt auch ein guter Preis. Lediglich Rudy und vllt. Serdar kann man kritisch beäugen, wobei Serdar definitiv potenzial bewiesen hat bei Mainz. Wenn man dann Mckenne, Serdar, Mascarell, Bentaleb und Stambouli für die zentralen Positionen hat, ergibt es keinen Sinn für 16 Mio noch einen Rudy zu holen, aber ansonsten war die Transferpolitik auf dem Papier nicht schlecht. Das Geld hätte man eher in einen Kehrer ersatz stecken können, aber nach einer verkorksten Hinrunde sich hinzustellen und zu sagen, der Manager hat schlecht eingekauft, nachdem man zu Saisonbeginn diesen noch für die Transferpolitik gelobt hat, ist mMn schlichtweg falsch.

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    • 10.02.19

      @FatTony0 nur muss man dazu sagen, dass der Manager weiß wie die Spieltaktik ist und ob die Transfers dazu passen.
      Ein Mascarell muss entweder extrem abgebaut haben im Vergleich zur letzten Saison oder halt einfach nicht in Tedescos Spielweise passen.
      Wenn man Rudy erst nicht bekommen hat, dann sind weder Mascarell noch Serdar Schablonenspieler dafür.

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    • 10.02.19

      Nichtmal Tedesco weiß was die Spieltaktik ist, schalke hat bisher kein erkennbares konzept weder hinten noch vorne. Das erkennbarste Konzept, wenn man das wirklich als solches einorden will, ist das lauern auf 2. Bälle oder "gezielte Ballverluste" wie Tedesco es sagen würde.
      Man kann generell sagen, dass Tedesco versucht hinten sicher zu stehen und auf konter zu lauern, allerdings ist das diese Saison noch nie in der Art wirklich erkennbar gewesen. Man hat vor der Saison Goretzka und meyer( der als 6er-8er zuletzt spielte) verloren, dementsprechend brauchte man spieler für diese Positionen, Mascarell ist halt der spielaufbauende 6er, den Meyer bei schalke zuletzt gegeben hatte, und Serdar halt ein 8er, den Goretzka gespielt hat. Das diese Spieler, vorallem Goretzka, nicht ersetzen konnten, war von vorneherein klar. Da kann man heidel vorwerfen nicht die Verträge verlängert zu haben, allerdings kann man dies auch nicht wirklich, da man meyer ja verlängern wollte, dessen "weltklasse"-ansprüche natürlich nicht für schalke akzeptabel waren, und Goretzka ja zugesagt hatte im Winter zu verlängern, dann aber hinterrücks das Handgeld bei Bayern eingestreicht hat.
      Die beiden Transfers haben somit schon Sinn gemacht, der Rudy Transfer ist halt das einzige Manko.
      Und nur weil tedesco Mascarell nicht aufstellt, muss weder das eine noch das andere zutreffen. Ein harit spielt kaum noch eine Rolle , obwohl man dringend in dem System spieler braucht die mit tempo auch mal in eins-gg-eins gehen können ( anders wird schwierig einen konter mal vernünftig auszuspielen) und er, vorallem letzte Saison einer der stärksten vorne war. Genauso spielt ein Mckennie immer wieder auf allen möglichen Positionen ohne wirklich abzuliefern.
      mMn sind Tedescos entscheidungen vollkommen fragwürdig, gleichzeitig denk ich aber auch, dass es jetzt keinen Sinn mehr macht ihn sofort zu entlassen, dafür ist es jetzt definitiv zu spät. Sodass man sich im Sommer neu sortieren sollte mit einem Trainer der auch weiß was er spielen will.

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    • 11.02.19

      Hab eben erst die Zusammenfassung gesehen.
      Also wenn das Tor zu 50% auf Rudys Kappe gehen soll, wieviel gehen dann auf Serdars und Brumas?
      Der Pass von Serdar über 5m ist unterirdisch und selbst wenn er angekommen wäre, muss Rudy sich zum Tor drehen um diesen Ball verarbeiten zu können. Dann gibt es wieder keine Spieleröffnung. Rudy braucht das Spiel VOR sich.
      Bruma sprintet aus der Kette heraus und gibt höchstwahrscheinlich auch ein Kommando.
      Wie lustlos Rudy sich sonst in den 30 Minuten gezeigt hat kann ich nicht sagen, aber Serdar war bis dahin auch nicht besser (laut Skyexperten) und Bentaleb ist, wie man beim 1:0 sehen konnte, auch nicht mit dem nötigen Ernst bei der Sache.

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  • 10.02.19

    Meiner Meinung nach ist das einfach nur ein schwieriges Jahr für den FC Schalke und er steckt zweifellos in einer Krise wie anderen Spieler als Mark Uth usw.

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  • 10.02.19

    Rudy war noch nie ein Mentalitätsmonster und eher ein ruhiger Typ. Aber ich werd einfach das Gefühl nicht los, dass der Typ kein Bock auf Schalke hat und lieber bei den Bayern geblieben wäre.
    Auf der anderen Seite, was war Tedescos Plan wenn er gegen Bayern nicht auf einen zweikampfstarken 6er setzt?
    "hatten nicht den gewünschten Ballbesitz" -was erwartet er denn wenn er in München spielt?
    An anderer Stelle wird Tedesco wahrscheinlich wieder gelobt weil er seine Taktik, wenn sie fehlerhaft war, anpassen kann.

    Glaube deshalb, dass Tedescos Aussage einfach sinnlose Floskeln waren und Heidel es auf den Punkt gebracht hat.

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    • 10.02.19

      Natürlich war es ne sinnfreie Floskel von Ihm, denn 1. wollte er noch nie wirklich Ballbesitz in dieser Saison, da er immer nur destruktiv spielt und 2. war man so schwach in den Zweikämpfen, dass Ballbesitz eh kein Thema war. Im Endeffekt war es für die Münchener ein besseres Trainingsspiel in eine Richtung. Machte nicht mal den Eindruck als hätten die Spieler den Ball überhaupt gewollt.

      Die Aussagen von Tedesco passen doch schon ewig nicht mehr zu dem was man auf dem Platz sieht.

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  • 10.02.19

    als wüssten Heidel und Tedesco nicht, dass sie einen für Bundesligaverhältnisse hochkarätigen Ballbesitzfussballer gekauft haben. Rudys Stärken sind Passspiel, Übersicht, Technik und Antizipation (er kann Spiele lesen). Wollen sie Rudy genmanipulieren??? Herr Tedesco sollte ein Spielsystem entwickeln, das zu den Transfers passt oder konsequent passende Spieler für destruktiven Fussball suchen... finde die Kastrationsaktionen von Tedesco langsam unerträglich. Er wird hoffentlich bald erleben, wie seine Spieler ihn kastrieren!

    PS: Heidel hätte nach dem Spiel gern auch sagen dürfen, dass Tedesco einfach besser coachen muss, weil man Serdar nicht auf RA aufstellt.

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    • 10.02.19

      auch wenn du mit Rudys Stärken recht hast, müssen diese auch erst mal zum Einsatz kommen! das zu fordern halte ich nicht für verkehrt. Er ist weit weg vom gutem Spielaubau, seiner inneren Ruhe und Übersicht und seinem guten Passspiel, also worüber diskutieren wir hier? Plus war am 2. Gegentor stark mitbeteiligt, sein (Sofort-) Wechsel war die richtige Folge vom Trainer und er darf in den nächsten Spielen jetzt auch vermutlich mal auf der Bank Platz nehmen

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  • 10.02.19

    Falscher Spieler für das falsche System...

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  • 10.02.19

    Es fehlt im Schalker Kader definitiv an schnellen Außenbahnspielern!
    Die Notlösungen mit Serdar als RA, Mendyll als Stürmer, McKennie überall nur nicht dauerhaft auf der 6 oder 8 bzw. falsche Wechsel wie gegen Gladbach in Unterzahl bei 0:0 machen den Trainer sehr angreifbar.
    Nochmals: Pokal und ChampiongsLeague weiter genießen und die Bundesliga ordentlich mit der Entwicklung einer Spielidee beenden und dann die Transfers im Sommer zu 100% daran ausrichten.
    Wenn es im Februar bis Mai so mies weiterläuft und auch die jungen Spieler (u.a. Teuchert, Serdar, Harit) keine weiteren Entwicklungsschritte machen, ist vermutlich auch ein neuer Trainer eine gute Idee.

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  • 10.02.19

    In meinen Augen liegt Rudy Schalkes Spiel grundsätzlich nicht. Er ist einer, dem es liegt wen die Mannschaft auf Ballbesitz spielt und versucht strukturierte Angriffe zu spielen.
    Und dieses Problem ließe sich ganz einfach lösen, indem man sich nicht immer nur darauf konzentriert hinten dicht zu machen und nach vorne mal schauen was geht. Mal abgesehen davon, dass Schalke in dieser Saison hinten viel zu schlecht steht, fehlt mir nach vorne einfach völlig das Konzept.
    Obwohl ich von Tedesco anfangs viel gehalten habe, glaube ich, dass er doch nicht so ein überragender Trainer ist wie viele denken. Bei der Bewertung der letzten Saison muss man z.B. auch berücksichtigen, dass sie zum einen sehr oft glücklich gewonnen haben und zudem der historisch schlechteste (von den Punkten her) Vizemeister in der Geschichte der Bundesliga waren. Spricht für mich dafür, dass eher die direkten Konkurrenten so schlecht waren und nicht Schalke so gut.
    Fazit: Ich würde Schalke gerne unter einem neuen Trainer sehen, der mehr Wert auf die Offensive legt. Der Kader würde in meinen Augen deutlich mehr her geben! Und auch Rudy würde dann sicher eine tragende Rolle einnehmen können.

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    • 10.02.19

      ich überleg gerade woher du Rudys Stärken im Spiel mit starkem Ballbesitz hernimmst? Vermutlich aus seiner Bayern-Zeit? Bayern spielt diesen Kontrollierten Spielaufbau, sind überlegen, haben scheinbar immer die Spielkontrolle usw. Rudys Zeit in Bayern fand ich nicht besonders erfolgreich, also hängen seine Stärken und dieses System nicht unbedingt zusammen, doch was ist mit seiner Hoffenheimer Zeit? In diesem Offensiven-Pressing System ist Ballbesitz und strukturierter Spielaufbau so etwas wie ein Fremdwort! Nagelsmann spielt keinen Ballbesitz-Fußball, doch Rudy war dort nicht nur Kapitän sondern der Mann für alles. Er muss einfach wieder in Form kommen, dann ist er auch der richtige Mann und Spielertyp für Schalke. So wie er gerade auftritt, kann ihn aber kein Bundesligist wirklich brauchen! Eine Zeit in Bayern, tut eben nicht jedem Spieler gut!

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    • 11.02.19

      @DonCorl: dann hast du definitiv die Saison 16/17 verpasst, sein letztes Jahr in Hoffenheim. Rudy war für mich ein Phänomen... in dem Jahr wurde er von Nagelsmann auf der 6er Position gebracht. Rudy wusste immer wo sein Mitspieler steht und hat die Bälle - auch unter groesster Bedrängnis - wie eine Passmaschine verteilt und nicht nur quer oder nach hinten, stand oft richtig, hat Bälle abgefangen und Räume zugestellt. Das ganze technisch und strategisch auf hoechstem Niveau. Ich war komplett überrascht von seinen Fähigkeiten, die endlich freigesetzt werden konnten auf dieser für ihn neuen Position / in dieser für ihn neuen Rolle. Dem FCB und Jogi ist das auch nicht entgangen. Auch in München hat er es in seiner Saison ganz gut gemacht... und deshalb liest sich dein Kommentar irgendwie so als hättest du zwei Jahre verpasst ;)

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  • 11.02.19

    also an Rudys Stelle könnte ich nur über die Aussage von Heidel lachen. Ich weiß gar nicht, ob der jemals selbst Fußball gespielt hat?! Und sich dann so eine krasse Aussage anhören zu müssen - das wird im Kopf des Spielers hängen bleiben...

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  • 11.02.19

    Das ist schon witzig. Da holt man so einen Spieler, mit dem man ein wenig Struktur ins Spiel bringen möchte, schlägt dann aber größtenteils die Bälle unkontrolliert über ihn hinweg und beschwert sich dann anschließend über seine Leistung.

    Von einem Sportvorstand wie Christian Heidel würde ich eigentlich schon erwarten, dass er das einschätzen kann und das ganze ein wenig selbst hinterfragt, weshalb man einen solchen Spieler dann überhaupt verpflichtet.

    Hat man erwartet, dass Rudy die Klasse von Xabi Alonso hat, der in nahezu jedem System funktionieren würde? Wäre dem so, hätten die Bayern Rudy wohl nicht verkauft.

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    • 11.02.19

      Naja Erwartungshaltung und Realität liegen doch auf Schalke seit geraumer zeit meilenweit auseinander.
      Könnte mir tatsächlich vorstellen, dass man von Ihm erwartet hat wie Xabi Alonso zu spielen, weil er war ja immerhin bei Bayern, nur haben Sie da zum einen nicht bedacht, dass er nicht Xabi Alonso ist und zum anderen, dass Bayern ihn dann sicher net abgegeben hätte. So wollte man sich ein wenig "Bayernspielstil" kaufen und hat ins Klo gegriffen.

      Das Rudy von vorne bis hinten nicht ins System passt, dürfte auch jedem auffallen, der mal geschaut hat wie Rudy in Hoffenheim oder Ancelotti gespielt hat und wie Schalke (selbst in der Vizesaison) gespielt hat. Außer das Beide mit nem Fußball als Spielgerät spielen gab es da ansonsten gar keine Parallelen.

      Schalke hat weder Spielaufbau, noch irgendeine Idee was Sie machen sollen wenn Sie den Ball haben, schlagen einfach nur weite Bälle in der Hoffnung, dass Uth, Kono oder Kutucu vorne gerade mal 2 Schritte schneller sind als der Gegner und ansonsten kriegt Schalke mit Ball doch gar nichts hin. Und jetzt ist Rudy eben nach Naldo, Höwedes, Fährmann und Co. die ärmste Sau im Stall, der zum Bauernopfer gemacht wird anstatt mal ernsthaft zu hinterfragen was Trainer und Manager so machen.

      1. Ist der Trainer in der Lage sein System an seinen Kader anzupassen?
      2. Ist er in der Lage seine Spieler besser zu machen?
      3. Ist er taktisch versiert genug, im Spiel auf den Gegner umzustellen?
      4. Sich beim Manager so durchzusetzen, dass er die Spieler bekommt die er braucht, wenn er schon stur an seinem System festhalten will

      und für Heidel im Umkehrschluss
      1.Halte ich am Trainer fest und passt der Trainer zu dem was der Verein auf dem Platz darstellen will?
      2. Passen die Spieler die ich kaufe zum restlichen Kader und zum System des Trainers?
      3. Wie bewerte Ich die Spieler die ich kaufe und wie gehe ich damit um wenn der Trainer reihenweise diese rasiert?
      4. Richte ich mich bei Transfers nach dem was ich als Manager für den Verein will oder was der Trainer von mir fordert?

      Da passt doch nix zusammen, man rasiert die Vereinsikone auf die unschöne Art, auf dem Platz ist nicht mehr erkennbar wofür Schalke eig. stehen will, Transfers sind wild zusammengewürfelt und passen nicht zum System/Trainer, der Trainer oftmals Ideenlos oder mit völlig weltfremden Ideen (Mendyl in den Sturm, absichtliches in Aus schießen usw.)...
      meine von der Mannschaft will ich gar kein TikiTaka oder Bayern-Style Fußball sehen oder wahnsinniges Pressing wie von Liverpool oder so, aber zumindest die Grundlagen dessen, wofür Schalke mal stand wären doch recht "Wünschenswert". Kämpfen, Beissen und Malochen... meine, dass die meisten nicht schön spielen können ist bekannt und okay, aber zumindest Willen und Kampf sollten gegeben sein.
      Schönen Offensivfußball kann man auch noch planen wenn die Grundlagen zumindest funktionieren würden.

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  • 11.02.19

    Ein Mitläufer, der ein Leader sein soll. Ein Männlein, das ein Trainer sein will und ein Autoverkäufer, der mit Fußballspielern handelt. Das ist S 04 heute. zumindest sind Rudys Fähigkeiten als Fußballer größer, als die von Tedesco als "Trainer" und die von Heidel als Manager.....

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