Winterneuzugang Sheraldo Becker stand beim 1:1-Unentschieden des 1. FSV Mainz 05 gegen Bayer 04 Leverkusen erstmals in der Startelf und rechtfertigte das Vertrauen von Trainer Urs Fischer direkt mit seinem ersten Treffer.
Fischer zeigte sich auf der Pressekonferenz nach dem Spiel sehr angetan von der Integration des schnellen Angreifers ins Mainzer Spiel. Becker, der zuvor durch kleinere Rückschläge gebremst wurde, konnte gegen die Werkself endlich zeigen, warum die Mainzer ihn verpflichtet haben.
Auf die Frage nach Beckers Entwicklung und seinem Tor-Debüt teilte Fischer seine Gedanken: „Wir hatten ihn in dem einen oder anderen Spiel zuvor für die Startformation im Kopf. Beim ersten Mal war er ein paar Tage krank, bei dem einen Mal war es etwas Familiäres. Er hat heute über fast 70 Minuten ein gutes Spiel gemacht, war viel unterwegs, hat für die Mannschaft gearbeitet. Das eine oder andere Mal war er auch gefährlich und hat ein Tor erzielt. Das gibt ihm Zuversicht für die nächsten Aufgaben.“
Das neue Umschalt-Duo der Mainzer
Auch Sportdirektor Niko Bungert sparte nicht mit Lob. Für ihn ist Becker ein zentraler Baustein für die Mainzer Spielweise, besonders im Zusammenspiel mit den anderen Offensivkräften. Gegenüber dem kicker betonte Bungert: „Wir sind uns bewusst, dass wir mit Becker und Silas zwei super Umschaltspieler haben.“
Besonders positiv hob der Sportdirektor hervor, dass das Duo kaum Anlaufzeit benötigt hat, um im Mainzer System zu funktionieren. Die Schnelligkeit von Becker und Silas verleiht dem Mainzer Angriffsspiel eine neue, gefährliche Komponente, die vor allem gegen hochstehende Teams wie Leverkusen zum Tragen kommt.



Geil, vorm Spieltag verkauft. War so klar 🤣
Mainz ohne Amiri finished?
1:1 gegen Leverkusen bei denen daheim sagt was anderes
Leverkusen ist halt aktuell aber auch null in Form.