Vor dem brisanten Derby des 1. FC Köln gegen Borussia Mönchengladbach (Samstag, 15:30 Uhr) hat Köln-Trainer Lukas Kwasniok die Bedeutung von Tom Krauß für sein Team unterstrichen. Da der Effzeh auf der rechten Abwehrseite derzeit mit massiven Personalproblemen (Sperre für Sebulonsen, Verletzung bei Castro-Montes) zu kämpfen hat, muss der gelernte Sechser Krauß weiterhin hinten rechts aushelfen. Eine Rolle, die er klaglos und zur vollsten Zufriedenheit des Coaches ausfüllt.
„Tom ist einfach ein Soldat. Ich bin sehr happy, dass er bei uns ist“, schwärmte Kwasniok auf der Pressekonferenz vor dem Spiel. Angesprochen auf die ungewohnte Positionierung – und ob er sich wie zuvor bei Teamkollege Kaminski für das Zweckentfremden entschuldigen müsse – schmunzelte der Trainer: „Er hat noch nicht gemosert.“
Obwohl Kwasniok zugab, dass er Krauß „logischerweise auch lieber im Mittelfeld zum Abgreifen“ hätte, ist die Versetzung in die Kette derzeit alternativlos. Die taktische Disziplin des 24-Jährigen sei in der aktuellen Situation schlichtweg „Gold wert“. Damit dürfte feststehen: Auch im Derby wird Krauß den defensiven Part auf der rechten Seite übernehmen, um die Kreise der Gladbacher Flügelstürmer einzuschränken, während er im Mittelfeldzentrum schmerzlich vermisst wird.



Hab ihn als Ersatzspieler gekauft. RV leider punktetechnisch bei Comunio nix
Ich hätte lieber Eric und Tom auf der Doppelsechs und dafür Cenny hinten rechts
Isak gefällt das
Chávez wird’s gefallen und Johannesson mal überhaupt nicht .