VfB Stuttgart | 1. Bundesliga

Kramny wird Cheftrainer

20.12.2015 - 12:02 Uhr Gemeldet von: daude | Autor: NevenX

Der VfB Stuttgart befördert Jürgen Kramny, der nach der Beurlaubung von Alexander Zorniger die Profimannschaft übernommen hatte, zum Cheftrainer. Zuvor betreute der 44-Jährige die U23-Mannschaft der Schwaben. Der Vertrag ist bis 2017 datiert.

Quelle: twitter.com

  • KOMMENTARE
  • 20.12.15

    sympathischer Typ. Muss man mal gucken wie lange er es schafft.

  • 20.12.15

    bisschen zu viel hype gerade, sorry

  • 20.12.15

    definitiv sympathischer wie dieser Zorniger, der alte murmler!!!
    Hoffe er kann den Aufwärtstrend in der Rückrunde fortsetzen.
    Ich drücke die Daumen, auf gehts VfB

  • 20.12.15

    Bin da noch sehr skeptisch - andrerseits kann ich den VfB verstehen. Was für eine Wahl hätten sie sonst gehabt? Irgendeinen mittelmäßigen Trainer holen, der wieder mit einem langen Vertrag ausgestattet wird und dann scheitert... nein.. nur das letzte Spiel gegen Wolfsburg zu betrachten wäre sicher falsch, aber zumindest hat man da gesehen, dass was gehen kann... es ist also schon möglich, mit Kramny den Klassenerhalt zu packen.. und es ist definitiv die billigste (und womöglich einzige) Möglichkeit.

    • 20.12.15

      Naja, bis auf Dortmund hat die Mannschaft sehr stark gespielt. Bleibt nur abzuwarten ob das Kramny und oder der Trainer-Effekt war. Beim VfB II hat er eigentlich jedes Jahr mit einer unerfahrenen und schlechten Mannschaft die Klasse gehalten.

    • 20.12.15

      Also ich fand nicht das man gg Bremen stark gespielt hat und auch gg Mainz war es jetzt mMn kein sehr starkes Spiel, von Braunschweig mal ganz abgesehen ... eig nur gestern wirklich überzeugend ... aber sehe das auch wie Pipos ...

    • 20.12.15

      Ich finde zudem, dass man hier den Vergleich zum VfB II nicht ziehen kann. Der Abstiegskampf in der 3. Liga ist ein ganz anderer als in der 1. Liga. Und so schlecht ist die Jugendarbeit des VfB nicht. Das Spiel gegen Wolfsburg war keine Frage stark, allerdings hätte ein cleveres Team am Ende auch noch was reißen können, keine Ahnung was da mit Wolfsburg los war. Man muss jetzt einfach abwarten, wie die Mannschaft aus der Winterpause rauskommt. Offensiv ist man gut aufgestellt (wenn Didavi bleiben sollte), defensiv muss noch was getan werden.

    • 20.12.15

      Der VfB II hat jedes Jahr seine Stammspieler, die den Sprung nicht geschafft haben, verkauft. So wurde oft ein komplett neues Team aus der u19 und der zweiten Reihe des Amateur Teams zusammen gestellt.

      Hätte Rupp nicht den Pfosten getroffen, hätte VfB in Mainz auch siegen können. Auch gegen Bremen wurden Chancen liegen gelassen. Stimmt aber, gegen Braunschweig einfach nur schwach. Defensiv muss aufjedenfall was getan werden.

  • 20.12.15

    Also ich Bezweifel das Kramny die Rätsels Lösung ist....dafür sitzt mit Dutt einfach jemand unfähiges auf einer Position mit zu viel Entscheidungsgewalt... man hat Zorniger geholt weil man sein Konzept wollte, dann aber nicht den passenden Kader dafür hatte bzw. zusammenstellen wollte/konnte. Dann ging es voll in die Hose...etwas zu erwarten gewesen quasi und jetzt übernimmt Kramny bis Dutt die vermeintliche "Ideallösung" findet und dann wird am Ende der Saison ein neuer vorgestellt und verpennt wird sich um seine Leistungsträger im Kader zu kümmern und die "Altlasten" mal zu entsorgen und dann zerreist es im Sommer den Kader und das Debakel geht von vorne los... Didavi ist sicher weg...frage nur ob der VfB im Winter dann noch ein minimales bisschen Geld bekommt oder Didavi im Sommer gratis geht.... Kostic wird kaum zu halten sein, Werner ist wenn er sportlich voran kommen will auch gut beraten wenn er sich ne bessere Wahl sucht... und dann fallen alle weg die gestern ein gutes Spiel gemacht haben.... und Geld kommt ähnlich wie bei Bremen auch nicht aus dem nichts da sie weder einen Hopp, Kühne oder Matteschitz in der Hinterhand haben der Ihnen den Arsch pudert....

    • 20.12.15

      Wenn Werner sich ne bessere Wahl sucht, dann muss er sich evtl. auch mit nem Bankplatz anfreunden können.

    • 20.12.15

      Linch da stimme ich dir nicht zu, selbst Freiburg wäre eine bessere Wahl. Ich finde die Kriterien dafür sind, ein ruhiges Umfeld, ein solider Verein, gute Trainingsgegebenheiten, ein Trainer der ein klares taktisches Ziel verfolgt und dich darin klar als Baustein sieht, sowie die Chance dich auf deiner Position durchzusetzen. Da ich nicht finde dass größerer Verein = größere Leistungsentwicklung ist könnte ich ihn mir bei, Mainz, Augsburg und Freiburg vorstellen. Bei Gladbach könnte die Konkurrenz zu groß sein und bei Schalke, Hoffenheim fehlt die Klarheit wie man taktisch spielen will. Berlin muss man abwarten wie es sich entwickelt, das Geld ist ja seit neuestem da und Dardai scheint sich zu einem guten Trainer zu entwickeln.

    • 20.12.15

      Da haste wohl Recht, Dinho, Freiburg wäre in der Tat ne gute Option. Hoffenheim hat dagegen auch abgesehen von der Klarheit genügend offensive Spieler mit Potential vorhanden.

    • 20.12.15

      Ich glaube kaum, dass einer der genannten Vereine das Kleingeld hat um Werner zu kaufen.

    • 20.12.15

      Die Frage ist: Was für Alternativen hat der VfB? Zu Kramny, zu Dutt? Ich sehe keine.. keine, bei der ich mir vorstellen kann, dass sie irgendwie effektiver ist.. und finanziell müsste sie ja auch stemmbar sein. Jetzt muss man einfach hoffen, dass es so funktioniert. Und sollte es in der Rückrunde wieder zur Krise kommen muss man den Abstieg in Kauf nehmen, um komplett neu anzufangen. Täte dem Verein und den Fans strategisch gesehen wahrscheinlich gut...

  • 20.12.15

    Linch, echt findest du ? Ich persönlich sehe ihn eher links als im Sturm und da sind bei der tsg ja nur Hamad und Zuber, da Schmid eigentlich rechts ist und gegen die könnte er sich schon durchsetzen.
    manwell, stimmt das habe ich nicht bedacht.

    • 21.12.15

      Schmid ist zwar eher ein RA, hat aber 1/3 seiner Spiele als LA absolviert. Und auch Volland könnte auf links ausweichen. Erstes Sturm-Trio (vom Potential her) wäre für mich Volland, Vargas & Schmid. Und Werner hätte es nicht leicht, sich durchzusetzen, zumal er dahinter nicht allein wäre, sondern noch Elyonussi, Joeilton, etc. als Konkurrenten hätte.