Yukinari Sugawara musste beim 0:3 des SV Werder Bremen gegen den FC Bayern München erstmals in dieser Saison mit einem Platz auf der Bank Vorlieb nehmen. Nach zuvor 20 Startelfeinsätzen in Serie verzichtete Trainer Daniel Thioune überraschend auf den Japaner – und setzte stattdessen auf mehr Tempo.
Wie BILD berichtet, habe Thioune seinem Rechtsverteidiger die Entscheidung im Vorfeld erklärt. Es sei „keine Entscheidung gegen ihn“ gewesen. Vielmehr habe man gegen die Münchener gezielt die Umschalträume attackieren wollen und dafür „die schnellsten Spieler“ auf dem Platz gebraucht. Sugawara kam erst in der Schlussphase ins Spiel.
Auch Werders Leiter Profifußball, Peter Niemeyer, stellte klar, dass der 25-Jährige keineswegs außen vor sei. Der Wechsel sei der Situation geschuldet gewesen, Sugawara habe die Entscheidung „im Dienst der Mannschaft“ mitgetragen. Thioune betonte zudem, dass es wieder Spiele geben werde, in denen ein anderer Spielertyp auf der rechten Seite gefragt sei – einer, „der nicht so sehr die Tiefe bedroht, sondern den Ball lieber in den Fuß haben möchte“. In solchen Konstellationen werde man wieder auf Sugawara zurückgreifen.
Mit Blick auf das Auswärtsspiel am Sonntag beim FC St. Pauli (17:30 Uhr) könnte genau dieses Profil wieder gefragt sein. Sugawara hat seinen Wert in dieser Saison mehrfach unter Beweis gestellt, steht bei vier Vorlagen und gehört damit zu den effektivsten Assistgebern im Kader.



Thioune ist erfahren genug, er weiß worauf es in Liga 2 ankommt......
Die schnellsten Spieler? Gut dass Mbangula dann auch nicht ran durfte
Gegen Pauli wieder mit einem grünen Balken
Gegen Pauli wird durchgestartet
Also ?
[Kommentar gelöscht]
S11