Christian Günter | SC Freiburg

Gelb-Rote Karte für Günter

16.02.2019 - 17:23 Uhr Gemeldet von: Robin Meise

Christian Günter wurde im Ligaspiel gegen den FC Schalke in der Nachspielzeit durch eine Gelb-Rote Karte des Feldes verwiesen. Am kommenden Wochenende muss der SC Freiburg daher ohne den Linksverteidiger auskommen.

Quelle: Sky

LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
3,54 Note
3,73 Note
3,68 Note
3,70 Note
Saison
2017/18
2018/19
2019/20
2020/21
Einsätze
34
32
34
5
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  • KOMMENTARE
  • 16.02.19

    Ein Skandal! Noch nie so einen lächerlichen Platzverweis gesehen!
    Unglaublich schlechte Schiedsrichterleistung...

  • 16.02.19

    Zwei mal klar gelb, zumindest aus fanneutraler Sicht. Genauso korrekte Entscheidung wie die rote für Serdar.

  • 16.02.19

    Was übrigens meiner Meinung nach viel skandalöser war als die (mMn. korrekten) Platzverweise war die Rücknahme des Elfmeters. Geht der Ball durch, ist Waldschmidt 6m vor dem Tor völlig blank und kann sich die Ecke aussuchen. Mascarell war ja klar mit dem Ellebogen am Ball. Da muss es eine klare Regelung geben, ist nämlich genau dasselbe wie Handspiel bei Torerzielung... auch da ist Absicht ganz egal.

    • 16.02.19

      Jo, Mascarell hätte sich den Arm vorm Spiel abschneiden müssen, bin da voll bei dir.... :))

    • 16.02.19

      Er lies den Ellbogen bewusst da stehen. So wirkte es. Für mich auch Elfer

    • 16.02.19

      Kübler war ebenfalls Elfer. Insofern vielleicht ne konzessionsentscheidung

    • 16.02.19

      Elfer beide 50/50. Gelb-Rot klar falsch

    • 17.02.19

      @mistap3
      Nein, das wurde vor der Saison umgeändert, so dass ein Tor tatsächlich nicht mehr mit der Hand erzielt werden darf. Weder mit angelegtem Arm, noch unabsichtlich etc.
      Das ist das Resultat der Tore von Stindl und Aubameyang im Derby

    • 17.02.19

      Mal unabhängig davon, ob es ein klarer Elfer war oder nicht. Die Regelung besagt doch, dass der VAR nur bei klaren Fehlentscheidungen eingreifen soll.. Und das war es in meinen Augen nicht, Mascarell bekommt den Ball ja klar an den Ellbogen, was der Schiri auch sieht und Elfer pfeift.. Also ein "kann" Elfmeter und somit keine Grundlage für ein Einschreiten des VAR..

    • 17.02.19

      @mistap3:
      Christoph Kramer hat noch nie ein Tor mit der Hand erzielt.
      Du verstehst schon den Unterschied zwischen "Tor mit der Hand erzielen" und "Ball mit der Hand vorlegen".

      Wenn man es nicht versteht bzw. nicht besser weiß, sollte man lieber kleine Brötchen backen anstatt andere zu denunzieren.
      Meine "Wahrheit" stammt von Jochen Drees, der in einer größeren Sportschau-Dokumentation davon geredet hat, dass bei einem erzielten Tor eben keine Absicht vorliegen muss im Gegensatz zu einem strafbaren Handspiel irgendwo anders auf dem Feld.

      "Darüber hinaus will das IFAB künftig unter bestimmten Voraussetzungen auch ein unabsichtliches Handspiel strafbar machen. Nämlich in den Fällen, in denen ein Spieler einer angreifenden Mannschaft durch das unabsichtliche Handspiel einen klaren Vorteil hat: beispielsweise eine Torerzielung oder die Einleitung einer klaren Torchance. Mönchengladbachs Lars Stindl erzielte im Februar 2017 in Ingolstadt unabsichtlich ein Tor mit der Hand (Foto oben) - der Treffer zählte." (Quelle: https://www.sportschau.de/fussball/allgemein/ifab-moegliche-regel-aenderungen-100.html).
      Genau genommen fällt darunter auch das Tor von Kramer, der Artikel wurde aber im Vorfeld der Regeländerungen geschrieben. Gut möglich, dass es letztendlich etwas spezialisiert wurde (Die Homepage des IFAB ist da ziemlich undurchsichtig).

      Und jetzt überlege nochmal ganz genau, ob du anderen "Schwachsinn" vorwirfst, nur weil du das offensichtlich nicht mitbekommen hast und schlecht informiert bist.

    • 18.02.19

      Wir halten fest:

      Ich habe mich geirrt, war der Meinung, dass die Regel bereits gilt und habe nach dieser Meinung auch geschrieben.