17.05.2019 - 20:25 Uhr Autor: Robin Meise

Im Zuge des Leihtransfers zur SpVgg Greuther Fürth hat sich der FC Schalke 04 im Fall von Fabian Reese im vergangenen Sommer ein Hintertürchen offen gelassen, welches den Knappen eine Rückkaufoption eingeräumt hat. Diese Klausel hat der Bundesligist laut "kicker"-Angaben nun gezogen. Eine ursprünglich ausgehandelte Kaufoption, die im Anschluss an die einjährige Leihe durch die Fürther hätte gezogen werden können, wurde somit offenbar außer Kraft gesetzt.


Nach nunmehr zwei erfolgreichen Leihgeschäften bei den Kleeblättern (44 Einsätze) lassen die Franken jedoch nicht locker und streben weiterhin eine Zusammenarbeit mit dem 21 Jahre jungen Stürmer an. "Wir bleiben in Gesprächen und wollen gerne mit ihm weitermachen. Das weiß er auch, das weiß auch sein Berater", gibt Sportchef Rachid Azzouzi zu Protokoll.

Quelle: kicker

LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren

4,00 Note
4,00 Note
-
4,50 Note
Saison
2016/17
2017/18
2018/19
2019/20
Einsätze
3
7
-
1

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  • KOMMENTARE

  • 17.05.19

    1. Warum?
    Wegen zwei "erfolgreichen" Leihen mit 44 Spielen und sage und schreibe 6 Scorern?
    Nach den zugegebenermaßen nicht allzu vielen Spielen, die ich von ihm gesehen hab, wundert mich diese Quote auch nicht.
    Am Ende blockiert er auch noch einen Kaderplatz für Kutucu...

    2. will ich nicht klugscheißern, aber:
    Wenn eine Kaufoption, die von Fürth HÄTTE gezogen werden können, nun außer Kraft gesetzt wurde, kann es keine RückKAUFklausel sein, die Schalke jetzt aktiviert, oder?
    Eine solche sollen sie aber bei Tekpetey besitzen und da wär's auf jeden Fall ne Überlegung wert. Wenn's auch ein Minusgeschäft wäre.

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    • 17.05.19

      Ich habe bisher noch keine Rückkaufklausel gesehen, bei der es kein Minusgeschäft war. Mit welcher Begründung soll die Rückkaufsumme auch niedriger sein? Oder verstehe ich dich hier gerade in irgendeiner Form falsch?

      Beim ersten Punkt bin ich absolut deiner Meinung. Erschließt sich mir - zugegeben ohne großes Hintergrundwissen - nicht.

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    • 18.05.19

      Ich glaube, rein formell zieht Fürth die zugesicherte Kaufoption und Schalke zieht im Anschluss wiederum die Rückkaufoption. Das hat für Schalke den Vorteil, dass sie in jedem Fall das letzte Wort haben und Fürth hat anders bei einer Leihe mit anschließenden, sich evtl. hinziehenden Transferverhandlungen direkt Planungssicherheit mit dem festen Alternativbudget.

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    • 18.05.19

      @Horst:
      Nein, da hast du natürlich Recht.
      Ich wollte darauf hinaus, dass man ihn auch (siehe Reese) hätte ausleihen können, anstatt ein Jahr später für's zehnfache (?) zurückzukaufen.

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  • 17.05.19

    Fürth leiht einen Spieler aus und sichert sich eine Kaufoption, die der abgebende Verein blockieren kann. Sachen gibt's...

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  • 17.05.19

    Fürth spielt finanziell in einer ganz anderen Liga. Ich denke mal eine saftige Ausbildungsentschädigung kann eine eventuelle Kaufoption dann vertraglich auch mal aus dem Weg räumen.

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    • 18.05.19

      Das stimmt nur würde ich diese statt "Ausbildungsentschädigung" "Ausstiegsausstiegsklausel" nennen.

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    • 18.05.19

      Na zum einen glaube Ich nicht, dass diese so "saftig" sein wird, gemessen an aktuellen Preisen am Markt wirds wohl eher ein Witz sein und zudem hätte Fürth wohl lieber den Spieler behalten ;-)

      Bin gespannt ob es sich für den Spieler am Ende lohnt zurückzugehen mit Blick auf Einsatzzeiten.

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