FC Bayern München | 1. Bundesliga

Bayern München ist Deutscher Meister

16.06.2020 - 22:26 Uhr Gemeldet von: Bennet Stark | Autor: Bennet Stark

Der FC Bayern München hat sich durch den 1:0-Sieg beim SV Werder Bremen am 32. Spieltag vorzeitig die Meisterschaft gesichert. Es ist die achte in Folge.


  • KOMMENTARE
  • 17.06.20

    Glückwunsch an den FC Bayern.

    Interessante Debatten hier... und dann kommt auch noch so ein Artikel im Spiegel - passend zum Thema. Dachte, ich teile das einfach mal ohne zusätzlichen Kommentar: https://www.spiegel.de/sport/fussball/meistertitel-fuer-den-fc-bayern-die-liga-aus-beton-a-8e2d0470-8fd5-4590-aa52-bca0c39544e7?sara_ecid=soci_upd_KsBF0AFjflf0DZCxpPYDCQgO1dEMph :)

  • 17.06.20

    Die Bundesliga bleibt also eine international nur bedingt wettbewerbsfähige Liga, in der der FC Bayern den Rest dominiert. Letztere bewegen sich irgendwo im europäischen Mittelfeld und können mal hier und dort einen Achtungserfolg erringen. Mehr aber auch nicht.

  • 17.06.20

    Witzig das von "zu dumm" gesprochen wird, als wären alle Vereine außer Bayern, Dortmund und Leipzig nur Kreisligavereine.... selten sowas Dummes gehört.

    Es kommen da eben einige Punkte zusammen... Bayern hat schlicht und ergreifend einen Kader der allen anderen doch eine ganze Ecke voraus ist, dass ist eine Tatsache und nicht nur diese sondern auch die vergangenen Saison waren auch immer mal andere Vereine oben dran oder sogar mal vor Bayern aber auf Strecke zeigt sich die Qualität der Bayern eben meist doch. Das Flick dann am Ende so eine Leistung aus ihnen herausholt sorgt sicher für Sonderlob, aber am Ende sind es eben die Bayern und in der Kategorie "dahinter" sind die Vereine eben enger zusammen wenn man Leverkusen, Gladbach, Leipzig, Dortmund und Co. nimmt, dass eben nicht immer klar ist wer solche Duelle gewinnt und auch die kleineren Vereine treten oftmals anders gegen Bayern auf als gegen Dortmund und Co.. Die Diskussion gabs im DoPa auch letztens mit dem Chef von Düsseldorf, die auch nachdem es nach 10min 2:0 für Bayern standen quasi "aufgegeben" haben und es auch zugegeben haben... passiert gegen andere Vereine eben nicht so in dem Maße.

    Zudem hat Dortmund unter Favre eine Saison gespielt mit der sie vor einigen Jahren noch Meister geworden wären nur macht Bayern eben mittlerweile deutlich weniger "Fehler" als früher und ob z.B. die Saisons von Kloppo heute noch für den Titel reichen würden.... aber der ist bestimmt auch zu dumm was man daran sieht, dass er CL Sieger ist und aktuell die PL gewinnen wird....

    Sorry aber das ist einfach völliger geistiger Durchfall von Dummheit zu sprechen... natürlich haben alle Verfolger immer mal Spiele verloren oder Punkte gelassen, aber der Rest der Liga ist eben auch nicht zwangsweise Fallobst und Bayern hat nunmal einfach ganz andere Möglichkeiten/finanzielle Mittel und eben auch einfach einen anderen Kader als die Verfolger.... nenn mir einen anderen Verein der einen 80Mio Verteidiger auf die Bank setzen würde neben einen Thiago, Coman und Gnabry je nach dem wer grad so spielt.... Dortmund hat sicher was die Kaderbreite angeht "aufgeholt" aber es sind trotzdem andere Kaliber ob man nen Dahoud, Reyna oder Hazard bringen kann als Backup oder eben einen Gnabry/Coman oder Thiago/Coutinho.... und RBL steht noch weiter weg...

    Für einen anderen Meister bedarf es eben einer absoluten Übersaison von Dortmund , Leipzig oder ähnlichen und eine unfassbar miese Saison der Bayern nur waren die Bayern eben nicht unfassbar mies sondern hatten eine Schwächephase.... und danach waren Sie eben umso stärker und alles was Flick angefasst hat ist zu Gold geworden...ob Alaba in der IV, Davies auf Außen, Müller und Boateng wieder rein und auch der beste Stürmer Europas vorne kickt wie in besten Zeiten... also denke da kann man eher davon sprechen wie unfassbar stark die Bayern diese Saison sind und nicht wie "dumm" andere sind.

  • 17.06.20

    RBL und Dortmund diese Saison einfach zu dumm. Der Unterschied zwischen dem FCB und dem Rest ist, dass man (normalerweise) nicht dauernd Punkte liegen lässt in Spielen, in denen die Konstellation klar ist.

  • 17.06.20

    Erinnert ihr euch an letzten Sommer? Wie alle Dortmunder die Bayern für ihre Transferpolitik ausgelacht haben. Brazzo hat keinen Spieler bekommen außer einem 80 Mio. Dauerverletzten und einem Absteiger von Stuttgart. Kein Sane, kein Hudson-O., kein Havertz, .... Wie wurden die Bayern ausgelacht. Dortmund hat hingegen bereits vor der Sommerpause Topspieler wie Brandt, Schulz und Hazard zum Schnäppchenpreis geholt. Später noch mit Hummles, Can und Haaland nachgelegt. Naja. Mehr muss ich dazu nicht sagen, oder?

    • 17.06.20

      Jo, hatten sie quasi auch recht. Die Transfers waren ziemlich durchschnittlich bis mies. Die Bayern wurden nicht Meister, weil sie so tolle Transfers getätigt haben, sondern weil Lewandowski immer noch der beste Stürmer der Liga ist, der sich zudem weigert, mal länger als ne Woche auszufallen, und weil ein Trainer es geschafft hat, alte Stützen wie Müller und Boateng zu reaktivieren. Wohl kaum, weil die Transfers eingeschlagen haben.

    • 17.06.20

      ändert ja nix daran, dass die Transfers des BVB's allesamt eingeschlagen sind außer Schulz und beim FCB Coutinho (gemessen an seiner Leihgebühr), Perisic, Cuisance und Hernandez absolute Fehlinvestitionen !!! stand jetzt !!! sind und nur Pavard wirklich überzeugen konnte.

      Beste Transfers heißt nicht gleich beste Saison. In Sachen Transferpolitik würde ich Bayern eine 4- geben dieses Jahr. Die sportliche Saison hingegen war fast überragend.

      Die beste Transferpolitik hatten mMn 1. Gladbach 2. Dortmund 3. köln 4. Leipzig 5. Leverkusen
      Die schlechteste Transferpolitik mMn 18. Bremen 17. Frankfurt. 16. Bayern 15. Düsseldorf 14. Augsburg

  • 17.06.20

    Flick hat sich das verdient und die Mannschaft ebenso....Glückwunsch!

  • 17.06.20

    Habe Lewa, gnabry, kimmich und alaba was denkt ihr wird davon am wenigsten Spielzeit da sie jetzt Meister sind bekommen?

  • 17.06.20

    Grade dann, wenn die Bayern mal verwundbar sind und schwächeln, wie am Anfang der Saison mit Kovac, kriegt es keiner der 17 anderen Vereine mal hin, die mal richtig bluten zu lassen. Einfach ein Armutszeugnis für den Rest der Liga.

    • 17.06.20

      Weil ich so ähnlich gefühlt habe wie du, habe ich mal nachgeschaut. Tatsächlich war die Bilanz von Kovac diese Saison in der Bundesliga 5 Siege 3 Unentschieden 2 Niederlagen also immer noch positiver als ich dachte, unter Flick dann 19 Siege 1 Unentschieden 2 Niederlagen. Am Ende können und werden sie wahrscheinlich auf 82 Punkte kommen und sind damit in dem Bereich der letzten Jahre. Nur 12/13 und 13/14 waren sie mal über 90 Punkte. Was ich damit sagen will, auch wenn die Bayern gefühlt schwächeln sind sie immer noch verdammt stark und deshalb werden sie die nächsten 8 Jahre auch noch gewinnen... welch traurige Aussicht

  • 17.06.20

    Ein Wort: Langweilig!

  • 17.06.20

    Kann man nur eines sagen: Deutscher Meister ist nur der FCB, nur der FCB, nur der FCB, ;)

  • 17.06.20

    Natürlich Gratulation, aber sagt was ihr wollt BVB hat es mit seinem grotten schlechten Favre einfach verbockt bzw. verschenkt und das seit 2 Jahren!

    • 17.06.20

      @bulibuli

      Dir ist schon klar, dass Favre bis dato die beste BVB-Saison der Geschichte spielt?

      Armer Populist...

    • 17.06.20

      Ja, selbst wenn BVB die drei verbleibenden Spiele gewinnen sollte, werden sie 2x in ihrer Geschichte mehr Punkte geholt haben.
      Will damit nicht das stumpfe Favre-Bashing verteidigen (der hat einen grandiosen Punkteschnitt letzte und diese Saison), aber "dir ist schon klar" zu schreiben und dann eine absolut nicht haltbare Aussage hinklatschen, liest sich bisschen traurig.
      Du meinst vielleicht die beste Saison eines Vize-Meisters. Auch das werden sie die Saison eher nicht schaffen, könnte man aber verargumentieren. Aber das sollte man eben auch schreiben und andere nicht raten lassen.

    • 17.06.20

      Außerdem, wo ist der BVB in der CL..?

    • 17.06.20

      Ich glaube davidluiz hat das falsch rüber gebracht. Es ist natürlich nicht die beste Saison in der Geschichte des BVB. Ich glaube er wollte auf den Fakt hinaus, dass Favre den besten Punkteschnitt aller bisherigen BVB-Trainer hat - trotzdem hat's nicht gereicht...

    • 17.06.20

      Das ist zweifelsohne richtig. Gerade wenn man anderen Populismus vorwirft und von oben herab "dir ist schon klar, dass" schreibt, sollte man sich aber korrekt ausdrücken und an Fakten halten.
      Seine Aussage war schlichtweg falsch.

  • 16.06.20 Bearbeitet am 17.06.20 09:23

    Ganz klar verdient!
    Aber als neutraler Zuschauer echt einfach keine Spannung mehr drin, ist natürlich nicht die einzige Liga, aber da bockt PL schauen schon um einiges mehr, allein wegen der Ausgeglichenheit.
    Edit: sorry für die unpräzise Formulierung, gemeint ist die Ausgeglichenheit bezogen auf Meister der letzten (8) Jahre, habe ich gestern leider nicht mehr hinbekommen :(

    • 16.06.20

      Hast schon Recht, PL ist ja auch noch alles offen, mit den 25 Punkten Vorsprung von Liverpool???

    • 17.06.20

      Achso gar nicht mitbekommen! Hat ja auch in den letzten 8 Jahren nicht 5 unterschiedliche Meister gegeben, das ist Ausgeglichenheit, dass diese Saison Liverpool gehört sieht ein blinder mit Krückstock

    • 17.06.20

      Alles gut, wir verstehen schon was du meinst. Lass dich nicht ärgern. Wir würden uns alle über etwas mehr Spannung freuen. Aber natürlich sind die Bayern verdient Meister mit ihren Leistungen in der Rückrunde.

    • 17.06.20

      Sven, danke für dein Verständnis aber ich denke ich habe nicht präzise genug gesagt dass es mir um den Umfang der letzten Jahre ging, deswegen kann ich auch niemand vorwerfen wenn er mich für meinen Kommentar diskreditiert.
      Dass die Bayern verdient Meister sind kann definitiv keiner anzweifeln, bin ich bei dir!

    • 17.06.20

      Da hast du recht vor 10 Jahren sahen die Meister in der Buli 10 Jahre DAVOR auch anders aus, Stuttgart Wolfsburg etc, ich hoffe ja dass diese Zeiten wieder kommen, zur Zeit aber sehr schwierig und leider auch deprimierend.

  • 16.06.20

    Kimmich hat man aufjedenfall mehr zu verdanken als goretzka.

  • 16.06.20

    denk man sollte sich vor allem bedanken bei:

    müller und boateng - die wieder zu ihrer alten stärke gefunden haben
    davies und pavard - die super newcomer geworden sind
    alaba - für stabile IV leistungen als LV
    lewa - der die beste saison seines lebens gespielt hat
    goretzka - der n killer geworden ist

    natürlich waren: neuer, kimmich, gnabry, coman, perisic, thiago auch super

    hansi sowieso

    • 16.06.20

      Newcomer bei den Bayern du Klugscheisser.

    • 16.06.20

      Als Neuer bei einem so großen Verein, wie den Bayern und dann auf einer Anfangs ungewohnten Postion, finde ich ein Lob schon angebracht und eben überhaupt nicht ignorant.

    • 17.06.20

      fast keiner hätte geglaubt, dass er sich bei bayern durchsetzen kann - zumal kimmich auf der position war..

      die meisten haben ihn sogar abgeschrieben, weil er mit stuttgart abgestiegen ist

    • 17.06.20

      Die wörtliche Übersetzung des englischen Wortes "Newcomer" steht übrigens für "Neuling" oder "Neuankömmling". Nur weil der Begriff hier in Deutschland in der Regel für einen One-Hit-Wonder Schlagerstar verwendet wird, hat ihn Thiago nicht falsch verwendet. Vor allem da es ja im Kontext ja auch recht klar hervorgeht, was er meint. (Davies hatte gestern übrigens seinen 143. Einsatz im Seniorenbereich in seiner Karriere, so der ultimative Newcomer wäre der also auch nicht, wenn man den Begriff so streng verwendet, wie du ihn verwenden möchtest)

      Und da stimme ich übrigens auch zu. Vor einem Jahr haben die Bayern noch 35 Mio völlig überteuert bezahlt und Pavard würde in München ja eh keine Chance haben. Auch im Spätjahr meinten viele noch, dass Pavard nur spiele, weil andere verletzt sind. Und auch Anfang der Rückrunde schwamm Pavard ja nur auf der Welle mit. Der Junge saß genau ein einziges Spiel auf der Bank und das verlor man in Gladbach. Ansonsten machte er ~40 Spiele (müssten genau 40 sein) in dieser Saison über die vollen 90 Minuten. Und das bei einer Mannschaft, die in der Rückrunde bislang 43 von 45 möglichen Punkten holte und im Hinspiel des CL Achtelfinales Chelsea London auswärts 3:0 putzte.

      Pavard war in dieser Saison ein wichtiger Spieler und das hatte man ihm als "Neuankömmling" vielleicht nicht so sehr zugetraut. Von daher, wenn man jemandem "Ignoranz" im Fall von Pavard unterstellen möchte, dann sollte man bei anderen Usern anfangen. Vielleicht bei denen, die immer noch meinen, er sei nur ein Mitläufer.

    • 17.06.20

      Doch, bin durchaus amüsiert darüber, dass man einem Venegoor of Hesselink die wortwörtliche Übersetzung erklären muss, obwohl er eigentlich jahrelang in England und Schottland auf der Insel spielte. ;-)

    • 17.06.20

      Gibs auf amused, der Jan lässt sich nicht eines Besseren belehren.

    • 17.06.20

      Nana, pass auf, sonst macht er aus deinem "nicht eines" ein "keines". Damit ist nicht zu spaßen, sonst versteht man ja im Kontext gar nicht, was du meinst.

    • 17.06.20

      Genau das ist doch der Punkt. Ich teile bspw. diese Definition nicht, "Newcomer" an den (regionalen) Bekanntheitsgrad zu knüpfen. Verstehe aber was du meinst und kann dem folgen. Und das ist bei Thiagos Kommentar ebenso der Fall. Oder dachtest du ernsthaft, er wusste nicht, dass Pavard zuvor schon in der Bundesliga und der französischen Nationalmannschaft spielte?

    • 17.06.20

      Mein Punkt war recht klar, dass man vielleicht einfach mal überlegen könnte, wie jemand etwas meinen könnte, bevor man ihn als "ignorant" bezeichnet. Im Kontext des Beitrages war es eigentlich recht klar, wie es gemeint ist oder dachtest du denn, dass es der User nicht wusste, wo Pavard bislang spielte? Geht nämlich nicht genau das auch etwas in die Richtung "Ignoranz"?

  • 16.06.20

    Glückwunsch zur 30. Meisterschaft

  • 16.06.20

    Danke für die Glückwünsche, hab mich sehr gefreut.

  • 16.06.20

    Davies hätte am Anfang schon runterfliegen müssen.
    Dann wäre das Ergebnis ein ganz anderes

    • 16.06.20

      Vielleicht ja. Vielleicht nein.
      Unter dem Strich hat Bremen sich gut präsentiert, aber Bayern München hat das doch verdient gewonnen (und das sag ich als ich Nicht-Bayern-Sympathisant).

  • 16.06.20

    Wen interessiert in Zeiten von Corona bitte wer Meister in egal welchem Wettbewerb wird? Klar man verfolgt die Ergebnisse usw, aber mehr auch nicht.

  • 16.06.20

    Yessss

  • 16.06.20

    Gnabry halten für die letzten beiden Spiele (L)

    oder dafür André Silva kaufen? (DL)

  • 16.06.20

    Alle so „yeah!“

  • 16.06.20

    Duselbayern

  • 16.06.20

    Am Ende werden es 82 Punkte und 10 Punkte Vorsprung auf Platz 2. sein.. Chapeau Herr Flick, dass war nach dem ersten Drittel nicht unbedingt zu erwarten

  • 16.06.20

    Auch wenn die Bayern auch so Meister geworden wären konnten sie sich heute mal wieder beim Schiri bedanken.

  • 16.06.20

    Also alles wie immer.

  • 16.06.20

    [Kommentar gelöscht]

  • 16.06.20

    Hätte ich nach den ersten 10 spielen nicht zwingend gedacht.
    Im Endeffekt aber 100% verdient ?

    Besonderer Dank geht an lewy und Flick

  • 16.06.20

    Beschwert euch nicht bei Bayern darüber dass die Liga so langweilig ist, sondern bei den anderen Vereinen die seit Jahren nicht mitkommen

    • 16.06.20

      Warum wohl? Weil Bayern alle Spieler abkaufen.

    • 16.06.20

      Ach das typische Gelaber.. Macht Dortmund ja nicht

    • 16.06.20

      Die klassische Ausrede. Kanns schon nicht mehr hören. Schau dir bitte mal Dortmund an?

    • 16.06.20

      Oder Leverkusen

    • 16.06.20

      @pml will jetzt keine Diskussion entfachen und auch nicht gegen die Bayern hetzen, aber der sportliche Wettbewerb ist im Fußball (nicht nur buli) nicht gegeben, dadurch das Gelder so ungerecht verteilt sind.
      Will den Bayern nix ankreiden, aber teams wie Freiburg/Mainz usw. können de facto niemals Meister werden. Die Fernsehgelder sind ungerecht verteilt, Sponsoring, im Falle von Bayern wurden Aktien-Anteile der fc Bayern AG für Beträge verkauft von denen fast alle Bundesligisten nur träumen können. Da kann man es weder den Bayern noch den anderen Vereinen ankreiden, aber ein gerechter Wettbewerb ist nunmal nicht vorhanden.

      Dennoch Glückwunsch an die Bayern. Was Flick geschafft hat, ist echt aller ehrenwert .

    • 16.06.20

      Bayern hat sich das erarbeitet, die waren finanziell auch mal am Abgrund. Guck dir bitte mal die Doku über Uli Hoeneß an ✌?
      Schönen Abend dir noch

    • 16.06.20

      Wenn die Liga nicht mehr von ein oder zwei Teams dominiert werden soll, müssen endlich Regeln wie in der USA nach Europa kommen. Die Major League Soccer zum Beispiel operiert unter einer Einheitsstruktur. Anders als bei europäischen Fußballligen wird sie nicht vom Fußballverband des Landes verwaltet, sondern regelt sich intern selbst. Dabei sind die Team-Besitzer Anteilseigner an der MLS und haben ein Mitspracherecht.

      Wird ein Spieler von einem Franchise verpflichtet, schließt dieser in der Regel einen Vertrag mit der MLS ab und nicht mit der Mannschaft. Die MLS kontrolliert weiterhin die Finanzen der einzelnen Franchises und legt eine Gehaltsobergrenze der Spieler fest.

      Bei dem VAR hat es über 10 Jahre gedauert bis er sich bei uns durchgesetzt hat..

    • 16.06.20

      Das waren aber finanziell andere Zeiten als Höneß bei in Erfolgsspur führte. Die Schere ging noch nicht so weit auseinander (d.h. die Lücke war leichter zu schließen) .
      Super Leistung von Bayern. 8 Meisterschaften sind nicht selbstverständlich. Das man Geld auch verbrennen kann haben andere bewiesen.
      Aber dass in Fussball in den letzten 10-15 Jahren Rekorde purzeln und 4-6 Vereine in Europa allen enteilen ist auch systembedingt.

    • 16.06.20

      @Olaf, ich weiß nicht, wie sich die rechtliche Lage auf Deutschland übertragen lässt. In der NFL zum Beispiel sind Salary Caps ja Gang und Gebe. Nach EU-Gesetz allerdings verboten. Dieses „klassisch-amerikanische“ Teambesitzertum ist in Deutschland doch auch nicht erlaubt, oder?
      Habe leider nicht sooo viel Ahnung von dem Thema, also kläre mich bitte auf, falls ich falsch liege :-)

    • 16.06.20

      @SCP

      Komisch, Atletico schaffte es doch auch vom Mittelfeld in die Liga-Spitze und wurde Meister, obwohl die sogar zwei Klubs vom Kaliber Bayern vor sich haben.
      Nur schafft es Atletico komischerweise viele ihrer Top-Spieler langfristig zu halten. Sollten Dortmund, Schalke und Leverkusen halt mal fragen wie die das machen ohne denen 15 Mio. im Jahr zu zahlen.

      So gesehen wirbt nicht Bayern sämtliche Spieler von anderen Bundesligisten ab, sondern jene Bundesligisten können ihre Spieler einfach nicht halten. Solche Tagträumer wie du glauben dann eben auch, dass Goretzka, Lewandowski, Gnabry und co. bei ihren Vereinen geblieben wären, wenn es Bayern nicht gibt.

      Alleine daran erkennt man schon die maximale Unlogik dieser Theorie. Und sämtliche Gegenbeispiele beweisen das ja auch in der Realität: Kagawa, Gündogan, Auba, Draxler, Sane, Dembele, Werner, usw... Keiner dieser Spieler wurde von Bayern abgeworben, sondern ging eben ins Ausland.
      Selbst wenn Bayern keinen Dortmund-Spieler kauft: Solange der BVB alle 2 Jahre seine besten Spieler verliert, kommen die nie an Bayern vorbei. Der FCB hat aber keine Schuld daran, wenn Dortmund Kagawa, Gündogan, Auba, Dembele und co. ins Ausland verkauft.

      Im Übrigen kamen auf der anderen Seite Coman, Hernandez, Davies, Kimmich, Boateng, usw. nicht aus der Bundesliga.

    • 16.06.20

      Als wenn die restlichen Vereine auch nur annähernd die Sponsoren Millionen von Bayern hat. Man kann doch nicht Augsburg, Schalke und co die schuld dafür geben, das sie nicht das schaffen, was Bayern schafft. Die Aussage ist der größte Schwachsinn überhaupt, indem man den anderen Mannschaften die Schuld gibt.

      Mit dem finanziellen Vorsprung den Bayern hat, und der wird nicht gerade kleiner, kann man eigentlich nicht nicht Meister werden. Zudem hat Bayern natürlich auch noch das Standing und kann sich nicht gerade selten auch ablösefrei Spieler von Deutschen Vereinen holen. Das sind in der Summe soviele Vorteile, da kommt kein Verein in der Bundesliga auch nur annähernd ran.

      Sofern keine Reform oder irgendwas kommt, wird Bayern in den nächsten 50 Jahren immer Meister werden. Mit der Kohle ist das nicht schwer. Wird die nächsten zig Jahre seeeeehr langweilig werden befürchte ich

    • 16.06.20

      Diese Aussage immer “mit der Kohle nicht schwer”. Zum kotzen.
      Leipzig ist Herbstmeister gewesen und Bayern war unter Kovac auch nicht das Gelbe vom Ei. Dieses Jahr hatten genug Vereine es selbst in der Hand, die Bayern vom Thron zu stoßen. Für das Unvermögen Anderer können auch die bösen, bösen Münchener nichts

    • 17.06.20

      Und falls die Konkurrenz doch mal gefährlich werden sollte, hält man die Kugel halt mal mit dem Ellenbogen auf

    • 17.06.20

      Ja PML Bayern hat es sich früher erarbeitet. Aber im Sinne des Sports dürfte ein Verein nicht auf ewig durch die Erfolge in der Vergangenheit weiter Erfolg haben.

      Atlético war zwar zwischenzeitlich sehr erfolgreich war, im Endeffekt können die aber auch nicht das Niveau von real/Barca halten und das obwohl sie international im letzten Jahrzehnt die größte Überraschung gewesen sind.

      Und diese Vereine haben auch noch mal ganz andere Möglichkeiten als Paderborn, Mainz oder in Spanien z.B. Vallolidid, mallorca usw.

      Das System in Amerika ist sicherlich nicht perfekt, aber dennoch um Längen fairer. Da gibt es (Bsp. NFL ) fast jede Saison eine andere Super Bowl-konstellation. Klar, sind die Patriots dort auch Dauergäste, dass allerdings größtenteils wegen starker Arbeit. Die 49er z.B. Waren vor paar Jahren eins der schwächeren Teams in der NFL und haben sich durch gute Arbeit in kürzester Zeit hochgekämpft.

      Die Bayern haben (Quelle transfermarkt.de) haben in den letzten 5 Jahren eine transferbilanz von -173,45 Mio. das ist ein größeres minus als bei Gladbach, Wolfsburg, Schalke und Leverkusen zusammen, die wiederum schon zu den finanzkräftigeren Teams der Liga zählen.

      Über die letzen 10 Jahre sind wir bei einer transferbilanz von -328 mio. Das ist !!! mehr als alle anderen bundesligateams zusammen(bvb pusht mit +105 Mio natürlich gut) !!! RB und Wolfsburg sind da mit -187 und -151 die nächsten in der Reihe, während Schalke als einer der größten Vereine Deutschland auf grade mal -30 Mio kommt. Wenn man dann auf Union Berlin, Düsseldorf usw. schaut sind die im Vergleich zu Schalke deutlich ärmer, die im Vergleich zu RB/Wolfsburg deutlich ärmer sind, die wiederum zusammen ein so großest transferminus haven wie der FCB . Die Kluft ist viel zu groß nach unten, sodass die selben 4-6 Teams sich oben halten können, aber im Endeffekt selbst Leverkusen, Gladbach, Schalke chancenlos gegen die Bayern sind.

    • 17.06.20

      Wie viel bekommt von Audi, Telekom, Allianz und co?

      Wie kann man da ernsthaft sagen, das das zu großen Teilen nicht vom Geld abhängt? Und der Abstand mit dem Geld wird größer und größer, allein die 1,3 Milliarden von Audi, das schafft kein Verein auch nur annähernd. Dazu noch die Gelder vom Merch, die Mitglieder Beiträge, Eintrittskarten, die Einnahmen von der CL usw usw. Wie soll da ein Verein mithalten können?

      Jede Mannschaft hat irgendwann eine schwäche Phase, da nun Mal kein Verein annähernd so einen starken Kader wie Bayern hat. Und sobald irgendein deutscher Verein einen talentierten starken Spieler hat, geht er in der Regel zu Bayern und reift dort zu einem sehr starken Spieler.
      Das ist nun Mal der Lauf der Dinge und wird sich nicht ändern bzw noch verstärken. Das Ergebnis wird sein, die Bundesliga wird sehr sehr langweilig bleiben.

      Aber Unvermögen anderer zu faseln ist totaler Quatsch.

    • 17.06.20

      @FatTony NFL ist das beste Beispiel wie es laufen muss. So zeigt sich nämlich wirklich wer Konstanz gute Arbeit leistet und nicht nur wegen der Kohle Vorteile die Erfolge erzielt.

      Hätte jedes Team in Deutschland die gleichen Vorraussetzungen, wäre Bayern kein Dauer Meister. Aber wird leider nicht passieren und deswegen schaue ich persönlich kaum noch Bundesliga und fast nur noch die NFL.

      Ich hatte eigentlich gehofft, das bei der aktuellen Rechtvergabe Mal irgendwas passiert, mich wundert es das die Leute nach wie vor diese langweilige Liga schauen wollen, wo man vor der Saison schon weiß wie es ungefähr ausgeht.

    • 17.06.20

      Nein das ist Quatsch. Bayern hat sich das seit den 70er Jahren erarbeitet. Und das hätten die anderen ganz genauso können - haben sie bloß nicht. So einfach ist das.

    • 17.06.20

      @arneburger ja finde das Konzept der NFL gut, aber das draft-system würde in Europa nicht funktionieren, da unsere Jugendarbeit nicht über die Colleges läuft so wie in der USA.

      Wage caps hingegen sind für mich auch ein absolutes Must-have und auch ansonsten finde ich die restlichen Regelungen der NFL gut.

      Ich verstehe auch nicht die Leute die hier RB und den BVB nennen; weil diese eben den Bayern auf den Fersen waren. Jaaa, aber das sind 2 Teams. Selbst Teams wie Gladbach und Leverkusen können nicht finanziell im geringsten mithalten und (fast) alle restlichen bundesligateams noch weniger.

      Man kann objektiv sagen, dass Vereine wie Mainz, Gladbach und Freiburg ihren Verhältnissen entsprechend bessere Arbeit abliefern als der FCB. Allerdings spielen diese Vereine ihrer Größe wegen schon einen ganz anderen Wettbewerb.

      Wenn wir Monolopy spielen und ich von Anfang an alle Bahnhöfe habe und 2 komplette Straßen mit Hotels drauf, würde es mich mal interessieren wie die 3 anderen Konkurrenten gewinnen wollen... wir spielen das gleiche Spiel, aber mit grundverschiedenen Voraussetzungen

    • 17.06.20

      @davidluiz: Wenn man den Zahlen im Netz glauben darf, verdient Oblak z.B. ca 20 Mio im Jahr, der Trainer sogar über 40!!
      Ansonsten stimme ich dir aber zu.

    • 17.06.20

      Damals in der Ära Götze, Lewandowski, Hummels, hätte ich diese Aussage noch vertreten, aber die ist jetzt schlichtweg Bullshit. Wenn die Bayern mal schwächeln (z.B. anfang der Saison mit Kovac), kriegen es die anderen 17 Vereine einfach nciht mal gesch...... ihnen dann weh zu tun. Und kaufen tun die auch nix mehr weg.

    • 17.06.20

      Ich verfolge die Bundesliga nur aus einem Grund: Comunio. Es macht halt spaß was man als Hobbymanager so für Punkte und Marktwerte erzielen kann. Bestes Beispiel bezogen auf die Diskussion: Ich, anfang der Saison, habe in den ersten paar Wochen einen Punkteabstand von über 100 Punkten erarbeitet, dann kam die Wende, kurz vor der Winterpause überholt mich ein Kollege (und mit einem Marktwertgewinn von über 60 Millionen), der davor Monatelang 5. war. Warum? Naja, er hat halt die besseren Transfers gemacht. Und wenn ich die anderen Vereine mir anschaue (jetzt wieder zurück zur Bundesliga und raus aus Comunio), was für Transfers vollzogen wurden, ist das doch kein Wunder, dass die angeblich schwachen Vereine keine Chance haben obenauf mitzuspielen. Schaut euch Bremen an, kaufen sich Selke für viel Geld (sehr schlechter Transfer), Hertha holt sich im Gegenzug Cunha (frag mich bis heute noch warum Leipzip den Typen abgegeben haben, super Transfer; Marktwerttendenz steigend, da ein Verein aus dem Ausland schon an ihm interessiert ist). Oder auch Schalke, verleiht Uth an Köln und selber holen die sich Gregoritsch und Raman; Resultat: Köln blüht auf und Schalke...belassen wir es dabei. Worauf ich hinaus will ist, dass es auch manchmal an der Teansferpolitik hapert.

    • 17.06.20

      @WOB

      Ja, aktuell. Ich spreche aber von der Entwicklung Atleticos der letzten 10 Jahre. Die haben ja z.B. Anfang der 2000er noch in der 2. Liga gekickt.
      Wenn man sich dann mal in der Spitze etabliert hat, kann man natürlich solche Gehälter zahlen. Aber Atletico konnte das eben nicht wie Bayern schon seit ~40 Jahren, sondern auch erst seit Kurzem.

    • 17.06.20

      @Arneburger

      Natürlich ist es Unvermögen anderer, oder wie erklärst du dir dann Atleticos Aufstieg? Die haben in den letzten 10 Jahren das geschafft, was Dortmund, Schalke, Leverkusen und co. eben nicht geschafft haben, obwohl die noch schlechtere Voraussetzungen hatten.

      Außerdem ist es völliger Schwachsinn zu behaupten, dass jedes aufstrebende Talent/jeder Top-Spieler der Bundesliga von Bayern abgeworben wird. Bayern hat innerhalb der letzten 10 Jahre innerhalb der Liga nur drei "Unterschiedsspieler" der direkten Konkurrenz abgeworben. Das waren Götze, Hummels und Lewandowski (die ohne die Existenz der Bayern dann eben ins Ausland gewechselt wären).
      Weitere Spieler von nicht direkten Konkurrenten waren Goretzka, Nübel, Pavard und Gnabry - nur konnte man die zu ihrem Wechselzeitpunkt wohl kaum als Top-Spieler bezeichnen.

      Im gleichen Zeitraum gingen jedoch Sane, Gündogan, Draxler, Dembele, Auba, Kagawa, de Bruyne, Keita, Xhaka, Pulisic, Mkhitaryan, Haller, Firmino, Jovic, Werner und künftig wahrscheinlich auch noch Sancho + Havertz von Bundesligisten allesamt ins Ausland. Alles sehr wohl Unterschiedsspieler! Nur trägt an deren Abgängen Bayern keine Schuld, sondern genau das ist das "Unvermögen der Anderen".

    • 17.06.20

      Dass Bayern die Liga dominiert haben sie sich erarbeitet und ist verdient. Die kaufen auch nicht die Liga kaputt.
      Aber: Strukturelle Probleme gibt es eben dennoch.
      Wieso bleiben die Top-Spieler denn nicht in der Liga oder wechseln (in Einzelfällen) zu Bayern? Weil weniger Geld und Renomee da ist.
      RB Leipzig und Dortmund haben eine bequeme finanzielle Situation und gerade Dortmund hätte in den letzten 8 Jahren sicher mal einen besseren Job machen sollen um 1-2 Meisterschaften zu holen, aber wir sprechen da noch immer von einem sehr elitären Club von 2-3 Clubs, die überhaupt noch in Schlagweite sind.
      Die Teams dahinter würden auch bei guter Arbeit kaum noch Meister. Und die Prämien in Champions League und TV Gelder sollen ja nochmal hoch gehen.

    • 17.06.20

      Ich sehe gar nicht diesen riesigen Unterschied in der Diskussion.
      Ja, die Bayern haben mehr Geld und schafft ungleiche Bedingungen. Stimmt.
      Aber auch "ja" dazu, dass sie sich diesen Vorsprung hart erarbeitet haben. Die Sponsorengelder kommen ja nicht zu denen, die schlecht arbeiten.
      Beides bedingt einander, keins von beiden Argumenten funktioniert ohne das andere.

    • 17.06.20

      Mit der NFL kenne ich mich nicht so gut aus, vielleicht gibt es da wirklich gute Ideen... aber das Prinzip des Club-Besitzens finde ich wenig sympathisch. Das Draften junger Spieler läuft wohl auch über die Köpfe dieser Spieler (Menschen!) hinweg, die dann eventuell zu einem Verein/in eine Stadt müssen, die sie nicht gewählt hätten. (Oder liege ich da falsch?) Und meines Wissens nach gibt es keine Aufsteiger, sondern es ist immer ein begrenzter Klüngel an Teams, oder? Das fände ich auch fad...

    • 17.06.20

      Unvermögen der anderen ist einfach das komplett falsche Wort.. solche Spieler kann einfach nur das Unternehmen Bayern verpflichten.. die Betriebe Dortmund, Schalke und wie sie alle heißen haben dafür einfach nicht die wirtschaftlichen Möglichkeiten konkurrenzfähig zu sein, und das weis auch Bayern. Ich glaub man muss sich das ganze mal bisschen differenzierter betrachten, das sind keine Vereine wie in Comunio, das sind Wirtschaftsunternehmen! Und der Topmanager würde auch nicht zum Schreiner vom Dorf nebenan gehen, sondern sucht sich ein Unternehmen mit dementsprechenden Zahlen aus.. und die Spieler sind auch Einzelunternehmen im Prinzip, die versuchen in den wenigen Jahren ihre Schäfchen so gut wie möglich und trockene zu bekommen! So romantisch es immer klingen mag das Vereine ihre Leute halten müssen, aber das funktioniert einfach nicht so einfach mit gut zureden ;)
      Versucht doch mal Android oder Apple vom Telefonmarkt zu verdrängen, da braucht ihr schon richtig gute Ideen ;)

    • 17.06.20

      Das Problem bei solchen Diskussionen ist oft, dass manche User das als eine Pro-Contra-Bayern-Diskussion sehen.
      Bayern mache ich da die wenigsten Vorwürfe. Werden die 2x nicht Meister (wie bei Klopp), kommt von vielen Seiten Häme. Investieren sie dann, um das zu verhindern (ihr gutes Recht), heißt es die kaufen alles kaputt. Investieren sie dann wieder weniger kommen wieder Leute mit Häme und sagen "Bayern! Ha! Nix Champions League Sieger, die Versager!"
      Deshalb wichtig anzuerkennen: Die Bayern arbeiten top und machen das allerbeste aus der bestehenden Situation.
      D.h. im Umkehrschluss aber nicht, dass die anderen durch paar Jahre gute Arbeit die Lücke wieder schließen könnten. Selbst wenn mal wieder ein Club wie Stuttgart (2007) oder Wolfsburg (2009) Meister wird: Das werden inzwischen absolute Ausnahme-Erscheinungen bleiben, in allen Top-Ligen. Und wenn ein Club es schafft, werden die Spieler auf kurz oder lang nicht zu halten sein, bzw. man wird das Team nicht nachhaltig verbessern können, um mit den anderen (die wegen der verlorenen Meisterschaft weiter aufrüsten) mitzuhalten.

    • 17.06.20

      @Aussteiger

      Die Frage, welche Spieler man verpflichten kann, ist völlig irrelevant. Die entscheidende Frage ist, welche Spieler man halten kann.

      Atletico kann auch heute noch keinen fertigen Top-Spieler verpflichten. Oder kannst du mir einen nennen?

      Der Unterschied zwischen Dortmund und Atletico ist einfach, dass die Spanier einen Griezmann 5 Jahre halten und mit einem Koke/Niguez 7 Jahre verlängern, während Dortmund jedes Jahr einen Leistungsträger wie z.B. Kagawa, Götze, Lewandowski, Gündogan, Dembele, Auba, Sancho, usw. abgibt. Das sind alles Spieler, die eben nicht als Top-Spieler zu Dortmund gingen und nur wegen deren Abgängen tritt Dortmund auf der Stelle, da sie alle 2 Jahre quasi einen neuen Kader aufbauen müssen. Daran haben aber weder Favre noch Bayern Schuld.
      ... Und die Gegebenheiten sind in Spanien keine anderen (Barca kauft Griezmann, wenn sie Lust haben). Nur muss sich Dortmund (und auch die anderen Bundesligisten) fragen, wie sie je den nächsten Schritt gehen wollen, wenn sie jedes Jahr ihre besten Spieler abgeben. Dass es anders geht, beweist eben Atletico seit mittlerweile gut 10 Jahren.

    • 17.06.20

      @luiz

      du hast schon Recht, Atletico kann seine Spieler halten, aber welchen Preis nehmen sie dabei in Kauf:
      https://www.fussballtransfers.com/a6921492250564695111-der-ewige-spagat-atletico-madrid-zwischen-schulden-und-titeln

      Da ist mir ein gesund geführter Betrieb/Verein lieber also das man paar gute Jahre hat, in denen man selbst bei Erfolg Angst haben muss das der Club kollabiert..
      Du hast auch Recht, das die Bayern Verfolger sich überlegen müssen wie sie ihre Spieler halten können, aber das ist die freie Marktwirtschaft, und solange andere Vereine, mit auch noch viel attraktiveren Spielstätten wie München, London, Madrid, im Vergleich zu Dortmund/Gelsenkirchen oder Wolfsburg, mit dreifachen Gehalt locken wird das nicht so leicht funktionieren weil einfach die wirtschaftlichen Komponenten für Spielerseiten zu wichtig sind. Die Meisten haben nur 10-15 Jahre um die Kuh zu melken, und wie viele Ex-Spieler sind schon privat insolvent gegangen ;)

      Selbst für nicht Unterschiedsspieler wie oben genannter Goretzka, Pavard, Gnabry geht der Weg meist zu Bayern oder ins Ausland, anstelle zu Dortmund, Leverkuse oder Konsorten. Da könnte man auch 50000 Leute in die Süd stellen, würde Ihnen auch nichts bringen. Meiner Meinung nach, solange der Markt so extremst aufgeblasen ist mit Geld, wird sich an den typischen Meisterkandidaten nicht viel ändern, vorallem in Deutschland nicht, da die Vereine im Normalfall sauber geführt sind und versuchen gesund zu wachsen. England und Spanien sind da eher anders aufgestellt und kein Vergleich zur Bundesliga.

      Einzige Lösung Superliga mit Europas Top-Klubs?

    • 17.06.20

      @davidluiz Das klingt bei Dir so, als ob Atletico Madrid ungleich besser da steht. Die waren seit ihrem Aufstieg vor bald 20 Jahren 1x Meister. In ganz, ganz seltenen Fällen konnten sie mal die Phalanx der beiden Top-Clubs durchbrechen. Und das trotz toller Arbeit. Ich finde gerade das Beispiel Atletico legt deshalb das Problem im System ganz gut offen.
      Die stoßen immer wieder rein und kassieren viel Champions League Prämie + TV-Gelder, aber Barca und Real bleiben auch in den nächsten 10 Jahren unerreichbar (Ausnahmen in Einzeljahren bestätigen eher die Regel als sie zu widerlegen).

    • 17.06.20

      @david luiz Atlético hat João Felix für über 100 Mio verpflichtet. Sag mir mal inwiefern das Freiburg bewerkstelligen soll ?

      Jeder der hier schreibt Bayern hat sich das da und da verdient, hat das Konzept von einem sportlichen Wettbewerb nicht verstanden. Gleiche Chancen für jeden. Usain bolt bekommt ja auch keine 20meter Vorsprung nur weil er davor jahrelang gewonnen hat.

      Und das Beispiel Atlético ist in mehrerer Hinsicht absolut unpassend. Zuerst einmal ist Atlético international das einzige Team das sich in den letzten 10 jahren in die Spitze ohne Investor gekämpft hat. Auf der anderen seite hatte Atlético vor 10 Jahren noch 300 Mio Schulden und hat dennoch im selben Jahr 35 Mio für Spieler ausgegeben, hört sich nicht so viel an heutzutage ist aber auch nicht weit entfernt von dem was die Bayern im selben Jahr ausgegeben haben. Wenn ein deutsches Team mit 300mio in der Kreide steht wird’s schwierig. Dazu gibt es in Spanien ein dezentrales vermarktungssystem der TV-Gelder weshalb Atlético im Vergleich der zu der Liga deutlich mehr bekommt als die anderen. Barca und real bekommen im Vergleich noch mal ein viefaches von dem, weshalb das ganze System in Spanien nochmal bedeutend unfairer ist. Real und Barca kassieren etwa 1/4 der gesamten TV-Gelder in der 1. Liga. Danach kommt dann halt Atlético als nächstes. Die TV-Gelder sind in Deutschland auch ungerecht udn ungleich verteilt, aber noch nicht in so einem schlimmen Ausmaß wie in Spanien. Hier bekommt der FCB nur in etwas das 2,5fache wie der schlechteste Bundesligist.

      In einem fairen wettbewerb müssten tv-Gelder zumindest gleichverteilt sein und es salary caps wie in Amerika geben. Das wäre zumindest ein Anfang.

      Beim FCB kommen dann noch aber gut Gelder durch Sponsoring hinzu und merchandise/ticketverkäufe hinzu. Das sei den ja auch gestattet als Unternehmen guten Umsatz und Gewinne zu machen.

      Im Sport sollten aber alle die gleichen Mittel haben, weshalb rein regeltechnisch es feste Ablösevereinbarungen geben sollte (wie z.B. Die tv-Gelder werden gleichverteilt und stellen dabei als wert die maximal investierte Ablösesumme im Sommer dar) und ein salary cap.

      Zu guter letzt sei noch darauf hingewiesen, dass Der fc Bayern für 7.5% der aktienanteile der fc Bayern ag knapp 110 Mio von der Allianz bekommen hat. Das sind zahlen, die jegliches sportliche und finanzielle Gleichgewicht in der Liga komplett auf den Kopf stellen.

      Man kann jetzt sagen, dass RB, BVB und Wolfsburg nicht meilenweit entfernt sind von solchen Summen, aber dennoch ein gutes Stück. Statt den (Bsp. Usain bolt oben) 20 Meter Vorsprung auf 100metwr sind es dann eben 5 oder 10 Meter. Etwas was Dortmund und RB durch gute Arbeit wett machen können, aber bei qualitativ gleichwertiger Arbeit hat der FCB immer mehr Ertrag.

      Und zu guter letzt ein weiteres Beispiel: Freiburg könnte durch ein Wunder jetzt 5 mal in Folge Meister werden und hätte finanziell in der 6. saison immernoch nicht ansatzweise die Möglichkeiten des FCB, weshalb dieses „gute Arbeit wird belohnt“-Motto grundsätzlich nicht stimmt.

      Die Bayern haben sich vor 50 Jahren mit sehr sehr guter Arbeit ( das zweifelt denke niemand an) etwas aufgebaut, sodass mindestens seit den 90er die Bayern einfach auf Dauer nicht mehr verdrängt werden können, weil sie selbst als 5. platzierter mehr Geld durch Sponsoring usw. machen, dass sie im Endeffekt das reichste Team der Liga bleiben. Nehmen wir mal die Jahre 2004-2010. in diesen Jahren hat der fcbayern im sportlichen Bereich nachweislich schlecht gearbeitet. Schlechtes scouting, schlechte Transfers und mittelmäßige Jugendarbeit. Trotz unterschiedlichen Meistern, die nicht Bayern hießen. War Bayern über die Jahre dennoch das Team das mit Abstand die meisten finanziellen Mittel hatte, um den Misserfolg auszugleichen.

      Das ist keine Diskussion gegen die Bayern, wie sie hier von einigen dargestellt wird, die einen dann Neider, Hater oder was auch immer beschimpfen. Sondern eine Diskussion gegen das verteilungskonzept und Ausgabenkonzept, das im Fußball einfach zu 100% ungerecht ist. Dieses Problem haben ja wir ja nicht nur in Deutschland. In Schweiz, Spanien, Italien, Dänemark usw. (quasi überall in Europa) gibt es die oder das topteam, die mehr haben als alle anderen und sich dadurch eben oben halten (außer A.C. Mailand die Flaschen )

    • 17.06.20

      @asdf

      Atletico stand seitdem auch 2x in einem CL-Finale, bzw. kommt international jede Saison meistens sehr weit.
      Also man kann mit Sicherheit sagen, dass Atletico seit Jahren näher an Real und Barca ist, als Dortmund an den Bayern.

    • 17.06.20

      @Aussteiger

      Das mit den Schulden ist eben eine Frage des Risikos. Wo genau der Weg besser soll, jedes Jahr seine Top-Spieler zu verkaufen, die man mühselig aufgebaut hat, sehe ich jetzt auch nicht, bzw. darf man sich dann eben nicht am System beschweren, wenn man nie Meister wird. Wenn mein Gegenüber am Pokertisch mehr Chips hat als ich, kann ich auch nur gewinnen, wenn ich was riskiere.

      Und der Part mit den Nicht-Unterschiedsspielern stimmt doch einfach nicht. Im Regal Goretzkas, Pavards, usw. befanden sich zum Transferzeitpunkt genauso Spieler wie Brandt, Diallo, Delaney, Dahoud, Hazard, usw.
      Also, dass solche Spieler "in der Regel bei Bayern" landen, ist einfach nicht wahr. Gibt genug, die zu Dortmund und co. wechseln - oder sogar ins Ausland: Söyüncü, Son, Meyer, Gbamin, usw.

    • 17.06.20

      Ja, Atletico ist näher dran. Sage ja auch, dass sie eine tolle Arbeit machen und gutes Team beisammen haben. Aber perspektivisch bleiben sie eben die Nummer 3 im besten Fall.Dass sie dieses Jahr auf Platz 6 liegen aktuell. Geschenkt.Langfristig sind es aber genau diese Sachen, die einen dann wieder zurückwerfen, weil doch der ein oder andere Spieler nicht dorthin wechselt, Gehälter hoch sind, Einnahmen sinken, etc.Real war in den letzten 17 Jahren 1x schlechter als Platz 3 am Ende der Saison (da wurden sie vierter).Barcelona war in der gleichen Zeit sogar nur 1x schlechter als Platz 2 (da wurden sie dritter).Parallel wird Bayern 8 mal Meister, Liverpool bricht alle Punkterekorde und Champions League Viertelfinale schaut jedes Jahr zu 6/8 gleich aus.Das sind einfach Entwicklungen, die es in den 100 Jahren vorher in dieser Art nicht gab. Ob Atletico nun einen besseren Job gemacht hat als der BVB oder nicht halte ich da für Erbsenzählerei. Von mir aus ja; ändert nichts am Grundproblem. Auch von Atletico.

      (PS: Das führen eines Wirtschaftsunternehmens mit X Angstellten mit einer Pokerpartie zu vergleichen bei der man halt einfach mal mehr Chips in der Mitte schiebt, ist amüsant. Hoffe du bist nicht Unternehmer und trägst Verantwortung.)

    • 17.06.20

      Zu Atlético würde ich noch ergänzen, dass diese nach ihrem Abstieg im Jahre 2000 einfach mal keine Steuern gezahlt haben, um Geld für einen Kader zu haben der den Wiederaufstieg bewerkstelligen kann. Des Weiteren hat Atlético zwischenzeitlich Gelder für die Finanzierung von gewissen Spielern wie z.B. Falcao von einer Investorengruppe bekommen, weil der Verein zu dieser Zeit nahezu handlungsunfähig war und Glück hatte, dass durch die weltwirtschaftskrise in der spanischen Liga die Regelungen bzgl. Schulden/Insolvenz zu dieser Zeit sehr gelockert worden sind.
      Dazu hatte Atlético auch zu den Zeiten des Wiederaufstiegs im Jahre 2002 knapp 30 Mio in Spieler investiert. Inwiefern Atlético somit die gleichen Rahmenbedingungen hat wie real vallolidid z.B. muss man mir dann mal jemand erklären....

      Es ist ja nicht nur so das Bayern mehr als die anderen. Auch Stuttgart und Hamburg haben in der 2. Liga deutlich mehr als die anderen. Die beste Arbeit wird nicht belohnt, sondern die Mischung aus guter Arbeit und viel Geld führt zu Erfolg. Eines allein reicht nicht (außer in Frankreich) und der FcB macht das im internationalen Vergleich sicherlich besser als City, psg, Barca und real mit den vorhandenen Mitteln, allerdings gilt die Aussage, dass die anderen es ja nicht hinkriegen, einfach nicht.

      Demzufolge sind in Frankreich Dijon, Reims, strassbourg usw. selber schuld das sie nicht Meister werden und das PSG sich mal eben kurzer Hand für knapp 400 Mio 2 der besten Spieler Welt holen kann, hat keinen Einfluss darauf wer Meister wird. aaaaalles klar.

    • 17.06.20

      @FatTony

      Das Beispiel Atletico brauchst du nicht versuchen von der Diskussion auszuschließen, nur weil dort nachweislich erfolgreicher als in Dortmund gearbeitet wird.
      Ich habe damit auch nicht sagen wollen, dass es easy ist, einem Klub wie Bayern auf Dauer die Stirn zu bieten, sondern Atletico diente nur als Beispiel dafür, dass es eben sehr wohl in diesem System möglich ist.

      Übrigens ist Atletico eben nicht das einzige Beispiel. Auch Juve war vor 10-15 Jahren noch nicht da wo sie heute sind, sondern "damals" war noch Milan die klare Nummer 1. Bayern selbst sei auch noch zu nennen, oder wo waren die international gesehen noch vor 2010? Da war man im Vergleich zu Real, Barca, Utd. und co. ein klarer Außenseiter.

      Den Vergleich mit Freiburg zu Atletico meinst du hoffentlich nicht ernst, oder?
      Mal davon abgesehen, dass Joao Felix alles andere als ein fertiger Top-Spieler ist, haben die sich den auch nur leisten können, weil sie zuvor 120 Mio. für Griezmann, und jeweils 80 Mio. für Rodri und Hernandez bekommen haben.
      Kann ja Atletico nichts dafür, wenn Dortmund von den 120 Mio. für Dembele 52 Mio. für Götze + Schürrle "reinvestiert", statt sich vernünftige Spieler zu holen.

    • 17.06.20

      @luiz

      du vergisst halt das Bayern Brandt nicht zwingend wollte ;) dann ist sowas schon moeglich das solche Spieler auch mal zu Dortmund gehen, da hast du Recht. Aber die Ausnahmen bestaetigen die Regel.. Und die anderen Spieler die du genannt hast sind einfach nicht das gleiche Kaliber.. Ich wuerde behaupten das ein Diallo, Delaney, Dahoud, Hazard nicht viele Minuten in Muenchen sehen wuerden..

      Mit guten Transfers kannst du klar viel raus reissen, keine Frage, aber das System spielst du damit nicht aus..
      Dein Poker Beispiel zeigt auch wieder das es gut ist das Vernuenftige Leute Vereine fuehren.. Betriebe an denen Existenzen haengen sollten nicht zwingend ihre Zukunft einem risikoreichen Pokerblatt ueberlassen.. Ansonsten kannst du ja vllt Atletiko irgendwann in der fuenften Liga verfolgen haha..

    • 17.06.20

      @Aussteiger

      Wieder falsch. Sowohl Sancho als auch Dembele und Haaland hatten Angebote von Bayern.
      Dass Dortmund sich mit sämtlichen Resten vom Markt begnügen muss, die Bayern nicht wollte, ist auch so eine Mär, die nur als Ausrede dient.

      Edit: Was ist die Definition von "vernünftig"? Ist halt die Frage was man will... Wenn ich nur etwas ohne Risiko gewinnen will (CL-Teilnahme), aber nie Meister werde, dann spiele ich natürlich auf Sicherheit. Wenn ich jedoch den reichsten Pokerspieler am Tisch bezwingen will, werde ich irgendwann all in gehen müssen. Ist doch eigentlich ganz logisch.

    • 17.06.20

      @davidluiz hast du eigentlich gelesen was ich geschrieben habe ? Ja, Atlético hat nicht so viel wie real und Barca, im Vergleich zum Rest der Liga hat Atlético aber deutlich mehr und das auch als sie ab- und aufgestiegen sind. Atlético hat 100+ Mio für einen einzigen Spieler ausgegeben diesen Sommer. Das kann in der Buli niemand außer den Bayern. Atlético war und ist höher verschuldet als jeder bundesligist. Atlético hat zweifelsohne gute Arbeit geleistet, ob die besser als die des BVB unter Klopp ist, würde ich jetzt nicht behaupten, da Klopp mit noch weniger Mitteln 2mal Meister geworden ist. Der Punkt ist aber, dass sowohl Atlético und Dortmund trotz dieser Dominanz keine Chance gegen die anderen haben. Götze, Lewa und Hummels gehen zu Bayern. Bei Atlético gehen Turan, griezmann zu Barca und courtouis, falcao usw. ins Ausland.

      Wenn Atlético jetzt 2-3 schlechtere Jahre haben stehen die wieder vorm finanziellen Ruin, weil sie eben schon hochverschuldet sind und über ihren Möglichkeiten leben. Dortmund geht das ganze etwas sicherer an in Erinnerung an die frühen 2000er.

      Das Ding ist aber, dass sowohl Dortmund als auch Atlético zum Rest der Liga immer noch ganz andere Möglichkeiten haben und das hatte Atlético damals auch als Aufsteiger und Dortmund damals auch trotz drohender Insolvenz. Cottbus, Arminia, Duisburg usw. hatten damals immer noch deutlich weniger Möglichkeiten.


      Als Beispiel also ein einziges Team zu nehmen, dass !!! btw ein einziges Mal Meister wurde in den letzten 20 Jahren!!! und nebenbei dennoch nach Barca und real die 3. höchsten Ausgaben hat und hatte, ist einfach absurd.

    • 17.06.20

      Schon mal was von Preis hochtreiben gehoert? Natuerlich verschenkt man niemanden.. Das sind ja immer noch Konkurrenten.. Und von Sancho/Dembele konnte man beileibe nicht erwarten das die mal 100 Mio und mehr kosten wuerden.. Die sind zu Dortmund weil sie sich dort eine bessere Entwicklung versprochen haben welche dann ja auch stattgefunden hat.
      In der Retropersepktive zu leben is natuerlich einfach ;)

    • 17.06.20

      Ah okay zu erst einmal. Bayern hat sich für 80 Mio einen hernandez dieses Jahr geholt. Dagegen wirken die 52 Mio für Götze und schürrle ja schon wie ein top-Investment, und du sagst es selber. Dortmund hat einen Dembele zuvor für 120 Mio verkauft. Wen hat der fc Bayern für hernandez verkauft ?

      Und warum du den bvb ganze Zeit nur mit Bayern vergleichst, verstehe ich nicht. Was ist denn mit Freiburg, Mainz, Augsburg usw. was ist deine Ausrede warum die es selber vergurkt haben ? Oder Gladbach ? Willst du zu eberl gehen und sagen“ selber schuld, du machst halt ne scheissarbeit“. Bruuh red es dir ruhig weiter ein, aber es gibt im Endeffekt nur 3-4 Teams die um die Meisterschaft spielen „dürfen“ und unter diesen Teams herrschen nichtmal die gleichen Voraussetzungen

    • 17.06.20

      @ FatTony0
      du hast Recht, nur Luiz lebt bisschen an der Realitaet vorbei.. Sieht man ja an seinem Poker Vergleich was total Irrsinnig ist :D

    • 17.06.20

      @FatTony

      Ich habe nirgends behauptet, Atletico wäre wie Freiburg und co.
      Nur ist es doch Fakt, dass Atletico vor 10 Jahren deutlich hinter dem BVB stand. Gerade weil Dortmund in dieser Phase 2x Meister geworden ist, muss man sich doch fragen, warum die sich nicht so in der Spitze etablieren konnten, wie Atletico das in Spanien und international tat. Und der Grund dafür ist mit Sicherheit nicht, dass Atletico vor ~20 Jahren Steuervorteile genossen hat.

      Und was willst du denn immer noch mit Joao Felix? Haste immer noch nicht kapiert, dass das a) kein Top-Spieler ist, und b) die diese Summe auch nur zahlen konnten, bzw. aus steuerrechtlichen Gründen ja fast schon MUSSTEN, weil die binnen eines Sommers 280 Mio. für 3 Spieler bekommen haben? Wenn Dortmund so viel für 3 Spieler innerhalb einer Transferperiode bekommt, dann holen die auch mindestens einen Spieler für 80-100 Mio., bevor sie das Geld versteuern müssen - darauf kannst du aber sowas von wetten.

    • 17.06.20

      @FatTony

      Was hat das jetzt mit Bayern zu tun? Natürlich hat Bayern eine ganz andere Finanzstärke und kann sich deswegen auch mehr Fehlkäufe leisten, also wovon redest du bitte?
      Ich sage doch nur, dass man eben kluge Transfers tätigen muss, wenn man Bayern die Stirn bieten will, statt einen Schürrle für 30 Mio. zu holen.
      Und du kommst dann mit Hernandez um die Ecke. :D Für Dortmunds Entwicklung ist es doch völlig irrelevant für wen der FC Bayern seine Kohle verbläst.

    • 17.06.20

      Du redest pausenlos von Atletico vs BVB. Uns anderen geht es doch um ein grundsätzlicheres Problem, das auch diese beiden Clubs belegen.
      Ist Atletico eben besser. Respekt. Aber sie sind und bleiben die Nummer 3 in Spanien (wenn es gut läuft). Und Dortmund kann es besser machen und bleibt eben die Nummer 2 oder 3 in Deutschland.

    • 17.06.20

      @Aussteiger

      Was ist das für eine Ausrede? Sancho und Dembele galten zu ihrem Transferzeitpunkt sehr wohl als Top-Talente und hatten von Bayern und anderen Top-Klubs nun mal Angebote. Kannst dir jetzt natürlich einreden und behaupten, dass dies nur Scheinangebote waren (ohne es beweisen zu können), ändert aber nichts daran, dass Dortmund nachweislich Bayern bei jungen Talenten ausstechen kann - jüngstes Beispiel: Haaland.

    • 17.06.20

      @asdf

      Also ist dein "grundlegendes" Problem, dass es nicht jede Saison einen neuen Meister gibt.

    • 17.06.20

      Am Ende kann ich dir wrsl. 100 Top-Talente nennen die es nicht geschafft haben ;) Ist leider nicht so wie in FIFA oder Fussball-Manager das die alle gut werden..

    • 17.06.20

      Das grundlegende Problen ist, dass es 1-2 Top-Vereine gibt, die immer unerreichbarer werden. Und diese Entwicklung sich verschärft
      Das habe ich oben im Detail beschrieben, du reduzierst es unnötig.

    • 17.06.20

      @Aussteiger

      Und was hat das damit zu tun, dass Dortmund Bayern im Werben um den Spieler ausgestochen hat?

      Die ursprüngliche Behauptung war ja, dass sämtliche Spieler, die noch keine Unterschiedsspieler sind, auch zu Bayern gehen und Dortmund sich dann mit den Krümeln zufriedengeben muss... ist eben nicht die Realität, sondern gelogen.

    • 17.06.20

      Inwiefern ist es wichtig, ob es ein topspieler ist? Es ist ein absolutes toptalent, dass nicht ohne Grund für 100+ Mio geholt worden ist. Ich glaube kaum, dass João Felix zu Levante gewechselt wäre, wenn diese das Geld stemmen könnten.

      Das Atlético an einem finanziellen Punkt war, wo sie in der Bundesliga Insolvenz hätten anmelden müssen und nach dem Abstieg und der nicht gezahlten Steuern, in Deutschland in etwa das Schicksal wie 1860 München oder Kaiserslautern ereilt hätte, ist dir aber schon klar ? Das Atlético nichtsdestotrotz auch vor den erfolgreichen Jahren die höchsten Ausgaben in der 1. Liga hatte, ist dir aber auch bewusst. Wenn man sich als Tabellensiebter mal eben ne shoppingtour für 57 Mio gönnt (7 Mio transfereinnahmen im selben Zeitraum) oder als Aufsteiger eben mal kurz 26 Mio (ggü. 6 Mio Einnahmen) gönnt, kannst du mir nicht sagen, dass Atlético die gleichen Voraussetzungen hatte wie Freiburg, Mainz, Augsburg, Union bei deren aufstiegen. Dein Beispiel mit jive schießt den Vogel komplett ab. Die sind abgestiegen wegen Betrug und nicht aus sportlichen Gründen und waren sowohl in der 2. Liga als auch bei Aufstieg direkt die finanziellen big-Player.

      warum du immer noch auf Atlético und Dortmund festhälst, wird mir immer noch nicht ersichtlich. Also Mainz hatte 09/10 nach dem Aufstieg in die Bundesliga 3 Mio transferausgaben, also etwa 1/9 von dem Budget Atléticos. Und als man 2011/2012 als 5. international vertreten war hatte Mainz 10 Mio transfersusgaben( ggü, 12 Mio transfereinnahmen), während Atlético als 7. ein transferminus von 50 Mio vorweist.

      Wo diese Teams mit den selben Mitteln arbeiten, musst du mir nochmal erklären. Inwiefern Atlético ( mit einer Meisterschaft aus 20 Jahren) das perfekte Beispiel für einen gerechten Wettbewerb ist, da real und Barca immernoch mehr Geld und mehr Erfolg haben, musst du mir auch erklären. Wo sind denn in Spanien betis sevilla usw. die seit Jahren gut arbeiten ? Wo sind in Deutschland Mainz und Freiburg, die seit Jahren gut arbeiten ?

    • 17.06.20

      Das Thema der Diskussion ist das Teams wie Freiburg, Mainz usw. von grundauf keine Chance haben und nicht was der BVB falsch macht ( der in Sachen Transfers btw relativ wenig falsch macht). David luiz redet hier halt komplett am Thema vorbei ?

    • 17.06.20

      @asdf

      Das ist die normale Entwicklung eines jeden freien Marktes. Wer gut arbeitet, steigt auf. Wer schlecht arbeitet, steigt ab.

      Und dieses System ist nicht neu... Das gab es schon immer. Nur weil die Summen höher sind, ändert das nichts an diesem wirtschaftlichen Prinzip.

      Auch ist es eine Mär, dass man einmal in der Spitze etabliert dort auf ewig bleibt. Die besten Gegenbeispiele für diese Behauptung sind Utd, Milan, Inter, usw.
      Und in die Spitze aufsteigen kann man eben genauso (auch ohne Investor). Siehe Atletico, Liverpool, usw.

    • 17.06.20

      @FatTony

      Hast du es jetzt immer noch nicht verstanden, dass das Sinn des Systems nicht ist, den BVB zum Meister zu machen, weil sie "relativ gesehen viel richtig machen"? :D

      Die Frage ist nicht, wie viel der BVB richtig macht, sondern ob die so viel richtig machen, um Bayern in einer ganzen Saison zu schlagen. Und da kann man sich eben einen Schürrle für 30 Mio. nun mal nicht erlauben.
      Ja, Bayern kann sich einen Hernandez im Gegenzug für 80 Mio. erlauben. Warum? Weil sie einen verdienten Vorsprung haben.

      Also keine Ahnung, was es daran nicht zu verstehen gibt. Wenn du gegen jede Marktfreiheit bist und willst, dass jeder Klub zu Beginn jeder Saison die gleichen finanziellen Mittel haben muss, dann sag das doch direkter.

    • 17.06.20

      „Des freien Marktes“ schön für dich. Hier gehts aber um den sportlichen wettbewerb und ein Blick nach Amerika zeigt wie fairer sportlicher Wettbewerb aussieht.

      Und ein freier Markt funktioniert auch nicht durch „ wer gut arbeitet, steigt auf und wer nicht, der steigt ab“. Firmen wie VW arbeiten nicht zwangsläufig besser, sondern haben ganz andere Möglichkeiten als der Bub von nebenan, der ein Auto basteln will. Vorallem weil im Krisenfall eben diese Unternehmen von Steuerzahler im Endeffekt gerettet werden, wenn diese in Krisenzeiten wieder Mist bauen. Wenn’s läuft wollen sie den freien Marktl und möglichst wenig Eingriffe vom Staat und wenn’s nicht läuft, soll der Staat schön paar Hilfspakete abschnüren.

      Die Aussage ist somit falsch und der Vergleich zwischen freien Markt und sportlichen Wettbewerb sowieso. Kannst gerne mal in ne VWL Vorlesung bzw. Wettbewerbsrecht kommen :)

    • 17.06.20

      Da hat der Vergleich mit dem Hundert Meter Sprinter noch nicht ausgereicht, Luiz? ?

    • 17.06.20 Bearbeitet am 17.06.20 11:43

      Das war eben noch nicht immer so. Schau Dir die Statistiken der Top-Ligen an. Die Abstände zwischen ärmer und reicher werden größer ... auch auf Punkte bezogen, die pro Saison erspielt werden.
      Wie gesagt:
      Barca 17 Jahre in Top2, Real 17 Jahre in Top3. Das gab es vorher nicht.
      Liverpool mit 97 Punkten Vize-Meister. Das gab es vorher nicht.
      So viele Champions League Vorrunden Spiele, die mit 5 Toren und mehr gewonnen werden, gab es vorher nicht.
      Bayern 8 mal Meister gab es vorher nicht.
      Auch Dortmund war in 10 Jahren nur 2x außerhalb der Top3. Auch das gab es ... richtig ... vorher nicht.
      Juventus 9x in Folge Meister, gab es vorher nicht. Dass da Vereine wie Milan und Inter Misswirtschaft betrieben haben, streitet doch niemand ab.
      Aber die Gesamtentwicklungen gehen in die Richtung wie in der freien Wirtschaft, dass sie Monopole bilden, die von kleineren schwerlich durchbrochen werden.

      (PS: Es geht um eine Klasse aus X Vereinen, die in der Champions League sicher vertreten sind und dort mehr Geld verdienen an Prämien als andere Vereine im Liga-Betrieb in zehn Jahren. Und damit fest kalkulieren können während andere "wie beim Poker die Chips in die Mitte schieben".
      Wie gesagt: Ich mache diesen Vereinen keine Vorwürfe. Und bestimmte Vereine (bspw. Bayern) machen es besonders gut. Aber das System so wie es jetzt nicht war nicht immer so)

    • 17.06.20

      Junge bist du eigentlich kaputt im Kopf ? Was hast du mit deinem BVB ?

      Sag mir wo Freiburg, Mainz, augsvurg, Union Berlin, Köln, Frankfurt usw. mit den Bayern mithalten sollen ?

      In keiner meiner Aussagen richte ich mich gegen den freien Markt, sondern gegen die Verletzung jeglicher Prinzipien des sportlichen Wettbewerbs. In Amerika ( die den freien Markt ja um einiges mehr wert schätzen) funktioniert es doch auch in der NFL, NBA usw. wo jeder die gleichen Mittel hat.

    • 17.06.20

      Wenn du meine Sachen lesen würdest, wäre dir aufgefallen, dass ich mich in meinem ersten Post für gleiche gehaltsgrenzen und transferausgaben ausspreche. Musst schon das lesen was die anderen schreiben....

    • 17.06.20

      Also doch "gleiche Mittel"... Dass das genau das Gegenteil eines freien Marktes ist, ist dir schon bewusst, oder?

    • 17.06.20

      Auf einem freien Markt bestimmt der Markt, die Menge und Preise der Produkte und welche Produkte/Dienstleistungen nachgefragt und angeboten werden. Inwiefern gleiche Mittel das Gegenteil von einem freien Markt ist, würde mich mal interessieren. Beides ist voneinander unabhängig. Ein freier Markt ist darüberhinaus ein rein theoretisches Modell, dass es so In der Realität gar nicht gibt, aber okay. Will hier aber gar nicht ausschweifen, da ein gänzlich freier Markt (zum Glück) nur ein gedankenexperiment ist.

    • 17.06.20

      Interessante Debatte hier... und dann kommt auch noch so ein Artikel im Spiegel - passend zum Thema. Dachte, ich teile das einfach mal ohne zusätzlichen Kommentar: https://www.spiegel.de/sport/fussball/meistertitel-fuer-den-fc-bayern-die-liga-aus-beton-a-8e2d0470-8fd5-4590-aa52-bca0c39544e7?sara_ecid=soci_upd_KsBF0AFjflf0DZCxpPYDCQgO1dEMph :)

    • 17.06.20 Bearbeitet am 17.06.20 15:19

      Vielen Dank! Im Artikel wird gut beschrieben, um was es mir geht. Geht nicht um ein Bashing der Bayern und im Gegenzug auch nicht um ein Bashing der Konkurrenz.
      Sondern einfach um das Aufzeigen einer Entwicklung, die am Ende schädlich für alle sein kann.
      Der Autor des Artikels hat aber vergessen 5x hinein zu schreiben, dass doch aber bitte Atletico viel besser als der BVB ist. Dann wäre das eine runde Sache für alle hier gewesen vielleicht ...

    • 17.06.20

      Wenn man sich die Kommentare dort durchliest, erkennt man auch einige Parallelen zu diesem Thread. Das Beispiel NFL wird dort auch das ein oder andere mal genannt.
      Im Endeffekt kommt von den uneinsichtigen (also nicht allen) Bayern-Fans immer das Argument Hass oder Neid oder über Jahre aufgebaut.

      So funktioniert aber nicht Sport. Vor jedem Beginn sollten die Karten (wie in manchen Sportarten wortwörtlich) neu gemischt werden. Ich bin Fan von keinem aktuellen Bundesligisten (ab nächster Saison allerdings wieder :) ) und mir geht es nicht darum das Bayern verliert oder Team X gewinnt. Ich will einfach eine Saison gucken, wo ich am Anfang noch nicht weiß welches der 18 Teams oben mitspielen wird und welches nicht.
      Freiburg Fans freuen sich sicherlich über die Saison, aber im Endeffekt hat diese Platzierung keinerlei Wert, außer dem Fakt, dass man (hervorgerufen durch die finanzielle Ungleichheit) sich eher auf 10-14 sieht als in der Top9.

      Wenn man sich an die monumentalsten Sportereignisse im Fussball erinnert in den letzten Jahren, wird da sicherlich häufiger die Leicester-Meisterschaft genannt, als der Rekord von City oder Liverpool jetzt, weil es einfach eine Ausnahme ist, die man so alle 20-30 Jahre hat und eventuell in Zukunft nie wieder sehen wird und das sollte nicht der Grundgedanke des Sports sein, dass man sich darüber freut wer die Ausnahme schafft, sondern wer der beste ist. Allerdings ist die Frage wer ist der beste ("reichste") aufs nächste Jahrzehnt jetzt schon bestimmt und der Fussball damit langweilig, frustrierend und gegen alle Prinzipien des fairen, sportlichen Wettkampfs.

      Wieso sagen Trainer/Spieler Sätze wie " unser Anspruch ist es nicht international zu spielen" ? Wieso müssen die meisten Teams bereits vor dem ersten Spieltag jegliche Hoffnungen aufgeben, unabhängig davon wie gut sie mit ihren Ressourcen arbeiten ? Ganz einfach, weil die Ressourcen ungerecht (Tv-Gelder in erster Linie) verteilt sind.

      Ich persönlich hätte keine Lust eine Runde Call-of-Duty (oder was auch immer) zu spielen, wenn ich ne Wasserpistole habe und mein Gegenüber nen Raketenwerfer. Vor Beginn der Runde hätte ich das Spiel schon wieder ausgemacht...

    • 17.06.20

      Stimme dir zu.
      Ich würde aber noch nicht mal unbedingt sagen, dass die Verteilung der TV-Gelder ungerecht ist.
      Bayern im 5 gg 5 Teamtraining hätte x mal bessere TV-Quote als Paderborn gg Hoffenheim.
      Das System sorgt aber dafür dass der Status Quo zementiert wird. Und das ist schlecht für alle.
      Bayern war auch vor der Entwicklung Rekordmeister. Und das zu Recht. Aber es war eben Ticken enger. Entsprechend erinnert man sich doch lieber an das Meisterschaftsfinale mit Schalke oder den Schlagabtausch mit Leverkusen als eine der vergangenen 8 Meisterschaften.

  • 16.06.20

    Langweiliiiiig :-)

    Nene Glückwunsch an die Bazis.

  • 16.06.20

    ????

  • 16.06.20

    Bayern = Karnevalsverein ?