Jean-Mattéo Bahoya | Eintracht Frankfurt

Al-Hilal prüft Baho­ya-Transfer

29.01.2026 - 21:41 Uhr Gemeldet von: LigaInsider | Autor: LigaInsider

Jean-Mattéo Bahoya ist beim Al-Hilal Saudi Club in den Fokus geraten. Wie Transfer-Experte Sacha Tavolieri berichtet, hat der Tabellenführer der Saudi Pro League über Vermittler Gespräche mit Eintracht Frankfurt geführt, um die Möglichkeiten eines Winter-Transfers auszuloten.

Demnach soll der saudi-arabische Klub bereits ein erstes Angebot in Höhe von 20 Millionen Euro abgegeben haben, das von der SGE abgelehnt wurde. Frankfurt bewertet den 20-jährigen Flügelspieler offenbar höher und erwartet laut Tavolieri derzeit eine Ablöse zwischen 30 und 35 Millionen Euro.

Al-Hilal sieht Bahoya demnach als eine von mehreren Optionen für die Flügelpositionen und hat sich zunächst umfassend informiert, ob ein Wechsel in diesem Transferfenster realisierbar ist. Konkrete Fortschritte in den Gesprächen gibt es bislang jedoch nicht.

Deutlich gesunkene Preisvorstellungen


Bemerkenswert ist die Entwicklung der Ablöseforderung für Bahoya. Zu Saisonbeginn war in mehreren Medienberichten von einem internen Preisschild in Höhe von 70 bis 80 Millionen Euro die Rede, zudem lag bei der Eintracht im September nach Informationen von Absolut Fußball eine Offerte aus Saudi-Arabien über rund 70 Millionen Euro vor, die abgelehnt wurde. Inzwischen scheint die potenzielle Ablöse jedoch deutlich gesunken zu sein, die aktuellen Vorstellungen zwischen 30 und 35 Millionen Euro liegen spürbar unter den damaligen Einschätzungen.

Sportlich lief es für Bahoya zuletzt nicht optimal. In der laufenden Saison kommt der Franzose auf 26 Pflichtspieleinsätze mit drei Toren und einer Vorlage, stand in den vergangenen neun Partien jedoch nur einmal in der Startelf. Dennoch gilt der Offensivspieler weiterhin als großes Entwicklungstalent. Im März 2025 stellte er mit 37,16 km/h einen neuen Sprint-Rekord in der Bundesliga auf.

Bahoya war im Sommer 2024 für rund 8 Millionen Euro vom Angers SCO nach Frankfurt gewechselt und ist noch bis 2029 an den Klub gebunden. Ob sich die Gespräche mit Al Hilal in den kommenden Tagen intensivieren, bleibt abzuwarten.

Quelle: x.com

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  • KOMMENTARE
  • 30.01.26

    Clemens Fritz ist an der Leihe am Deadline Day dran ;)

  • 30.01.26

    glaube wir sollten mal einsehen, dass jeder Spieler selbst abwiegen kann und sollte was er machen will und sollte.. wenn er sich denkt, dass Geld verdient er nirgends mehr dann soll es so sein... Leute vergessen dass die Spieler ihr ganzes leben in den Sport investieren, und es schnell vorbei sein kann (ob neuer Trainer oder unvorhersehbare Verletzungen).
    Sei denen das Geld gegönnt, muss jeder selbst abwiegen können..

  • 30.01.26

    ehrlich gesagt, würde ich mal abwarten wie er sich unter Neu-Trainer Viera entwickelt. Viele SGE‘ler spielten deutlich unter ihren Erwartungen diese Saison. Das sah ganz am Anfang der Saison anders aus, allerdings auch für Bahoya. Da war er bockstark und man wunderte sich warum er nicht durchgängig Startelf gespielt hatte.
    Logisch das die ablöse gesunken ist wenn zuletzt die Leistungen nicht dem der letzten oder Anfang der Saison entsprachen aber ich würde ihn noch nicht zu früh abgeben und Entwicklung mit dem neuen Trainer verfolgen.

  • 30.01.26

    Ab zum HSV

  • 29.01.26

    Klassischer Fall von komplett verzockt. Wie kann man bitte ein 70-Millionen-Angebot für Bahoya ablehnen?

    • 29.01.26

      Naja gut, die Kuve zeigte halt steil nach oben. Schon verständlich, dass man da bei einem Spieler mit den körperlichrn Voraussetzungen auf weitere Entwicklung hofft.

    • 30.01.26

      Also er galt zwar auch für mich vor der Saison als einer der potenziellen Breakoutspieler, aber mir ist allerdings nur ein Spiel von ihm in Erinnerung geblieben und zwar der Doppelpack gegen Bremen zum Auftakt. Und dann erscheint mir das ein überzogener Preis nur für Potenzial...

      Zum Vergleich: Rund 70 Millionen hat damals ManCity für De Bruyne gezahlt, nachdem dieser bereits konstant absolutes Weltklasseniveau gezeigt hat. Für den Betrag haben sie kürzlich Semenyo geholt nach jahrelangen Topleistungen in der Premier League. Oder das war auch die Summe, für die Osimhen zuletzt gewechselt ist, nachdem er Jahr für Jahr für Jahr einer der besten Stürmer der Welt war und ist. Und bei denen weißt du eben, was du bekommst.

      Schnelle Spieler gibt es sehr viele, auch in der Bundesliga, körperliche Voraussetzungen sind allerdings kein Garant für Erfolg. Sonst müsste z.B. ein Ricky-Jade Jones von St. Pauli auch deutlich mehr wert sein.

    • 30.01.26

      De Bruyne ist Jahre her.. das kannst mit heute nicht mehr vergleichen.

      Und Transfers innerhalb der PL immer teuer.

      Da gehen wirkliche Durchschnittskicker für 35+ weg

    • 30.01.26

      Die SGE muss mittlerweile nicht mehr jeden Transfer machen. Und am Anfang der Saison war Bahoya super drauf und in den Spielen sehr wichtig - wieso also aus sportlicher Sicht immer das Geld vorne dran stellen? Raffen halt Wolfsburger nicht.

    • 30.01.26

      Eben. Das untermauert doch meine These. 😄 Obwohl Premier League Spieler immer nochmal etwas teurer sind als andere Spieler, hat ein Semenyo nicht mehr gekostet als das was Frankfurt für Bahoya gefordert hat. Wobei sich Semenyo in der besten Liga der Welt etabliert hat und Bahoya nicht mal bei einem Mittelklasse-Bundesligaklub Stamm ist.

      Osimhen ging für 75 Mio von Neapel in die Türkei und von der "Italien-Luxusgebühr" habe ich definitiv noch nicht gehört. Anderer Fall: Dusan Vlahovic von Florenz zu Juve, war zum Zeitpunkt des Transfers ebenfalls bereits ein etablierter Torjäger auf Elite-Niveau. Oder sogar ein anderer Frankfurt-Abgang: Kolo Muani. Da ging für den gleichen Betrag ebenfalls einer der gefürchtetsten Bundesliga-Stürmer über die Theke - und davon ist Bahoya noch sehr sehr weit entfernt, solange er weniger Bundesliga-Tore als ein Kevin Behrens hat.

      So oder so sehe ich keine Argumente, Bahoya ein Preisschild über 70 Mio zu verpassen. Da wäre mir ein Julián Álvarez deutlich lieber, der ist übrigens auch für den selben Betrag gewechselt.

    • 30.01.26

      @locorocco Also hast du auch nach 4 Toren in 48 Bundesligaspielen (übrigens nur ein Tor mehr als Heidenheim-Verteidiger Mainka) 80+ Millionen für Bahoya als gerechtfertigt gesehen? Dann war Krösche zumindest nicht alleine. So gut die meisten seiner Transfers auch waren, aber man kann doch selbst als Frankfurt-Fan eingestehen, dass man da zu gierig war und sich vollkommen verzockt hat.
      P.S. Wolfsburg ist mittlerweile ein reiner Ausbildungsverein. Nach ein bis zwei guten Saisons geben wir unsere Leistungsträger ab. Und ein Amoura, der um Welten besser als ein Bahoya ist, ist für unter 40 Millionen zu haben. Wir haben uns den Kopf eben nicht vom Größenwahn verdrehen lassen. 🤷‍♂

  • 29.01.26

    AUGEN AUF Herr Eberl, da ist er der Spieler, der Diaz auf LA Druck machen kann.
    DER JUNGE hat Potential, viel zu schade für die Wüste.

  • 29.01.26

    Ich hoffe, Bahoya dagegen prüft keinen Al-Hilal Transfer. Wäre schade um das Talent. Auch wenn hier mit Sicherheit irgendwelche Accounts von meiner Ignore-Liste haufenweise Müll gepostet haben wie „der kann sowieso nur rennen“ oder Ähnliches…

  • 29.01.26

    Und Tschüss. Verkaufen. Einer der vielen Leistungsverweigerer derzeit bei der SGE. Dafür hungrige Spieler wie Ebnoutalib aus Liga 2 holen.

  • 29.01.26

    10 Mios wären zuviel für diesen Ersatzspieler eines Mittelklassevereins.

  • 29.01.26

    Achtung der ist schnell

  • 29.01.26

    Machen Frankfurt

  • 29.01.26

    Embarrassing

  • 29.01.26

    Bitte nicht, wäre wieder mal ein Armutszeugnis für den Fußball

  • 29.01.26

    so schnell von Arsenal Ambitionen in die Wüste …