Leroy Sané | FC Bayern München

Konkurrenz für Bayern: Kontakt zu Spitzenklubs

17.04.2020 - 16:46 Uhr Gemeldet von: FCB22 | Autor: Kristian Dordevic

Die Überversorgung mit Wasserstandsmeldungen zu Leroy Sané hat ihren Höhepunkt möglicherweise noch gar nicht erreicht. Denn seit 1. April darf die neue Berateragentur offiziell für den Profi von Manchester City verhandeln. Der Geschäftsführer LIAN SPORTS hat sich unlängst zu Wort gemeldet und das offenkundige Interesse des FC Bayern bestätigt – jedoch ebenso Begehrlichkeiten weiterer Topklubs.


"Richtig ist, dass wir ab jetzt offiziell das Mandat als Berater von Leroy Sané haben und nun Gespräche führen können", wird Damir Smoljan von der "Sport Bild" zitiert. Das grundsätzliche Interesse der Münchener sei "ja kein Geheimnis", gab er zu Protokoll, "aber auch andere absolute Spitzenvereine in ganz Europa haben uns bereits wegen Leroy kontaktiert".

Welche das sind? Das erwähnte der Interessenvertreter nicht. In der Bundesliga kommt jedenfalls lediglich eine Option in Betracht: "Der FC Bayern ist der einzige Klub in Deutschland, den sich Leroy als nächsten Karriere-Schritt vorstellen kann. Dort sieht er die Voraussetzungen, um sein großes Ziel, die Champions League zu gewinnen, erreichen zu können."

Sané will weiterhin zum FC Bayern

Und laut "Sport Bild"-Informationen möchte der 24-Jährige, der in Manchester Vertrag bis 2021 hat, nach wie vor an die Säbener Straße wechseln.

Zudem schreibt der "kicker", der zuletzt von einem negativen Trend berichtete, nunmehr wieder, dass sich beim FCB inzwischen – und auch im Zuge der Verlängerung mit Chefcoach Hansi Flick – neue Einsichten ergeben haben.

Zweifel wurden den Bayern im Zusammenhang mit Sanés Charakter nachgesagt. Dagegen wehrte sich Smoljan: "Ich finde es erstaunlich, wie man den Charakter oder die Mentalität von Leroy infrage stellen kann. Da tut man ihm ohne Grund Unrecht. Aber wie man mir versichert hat, tut das beim FC Bayern auch niemand."

Wenn's geht, unter 70 Millionen Euro

Auch heißt es jetzt, dass die Süddeutschen durchaus Gefallen am Starappeal finden, den der DFB-Nationalspieler mit an die Isar bringen würde. Nicht so attraktiv hingegen der Preis: Der englische "Mirror" berichtete vor Kurzem, Bayern sei bereit, umgerechnet etwa 80 Millionen Euro hinzublättern.

Dem entgegnen aber "Bild" und "Sport Bild" unter Berufung auf eigene Informationen: Bayern habe sich noch nicht auf eine Ablöse festgelegt und hoffe wegen der Corona-Krise vielmehr, weniger als 70 Millionen Euro Ablöse zahlen zu müssen. Obendrein werde abgewartet, ob die Saison tatsächlich mit Geisterspielen zu Ende gespielt werden darf.

Quelle: Sport Bild | kicker.de | bild.de | sportbild.bild.de | mirror.co.uk

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