12.03.2019 - 09:07 Uhr Autor: Kristian Dordevic

Werder Bremen ist das einzige Team aus dem Oberhaus, das in der laufenden Saison an jedem Spieltag mindestens einen Treffer erzielt hat. Als unangefochtener Stammspieler hat Maximilian Eggestein (25 Startelfeinsätze) daran sicherlich einen großen Anteil. Diese Spielzeit markiert seinen endgültigen Durchbruch im Oberhaus, womit gewiss Begehrlichkeiten einhergehen. Aus Dortmund soll der 22-Jährige sogar schon etwas auf dem Tisch liegen haben.


Wie die "Bild" erfahren hat, liegt Eggestein eine konkrete Offerte des BVB vor. Die Borussen schielen auf eine Verpflichtung in diesem Sommer, ein Jahr vor Vertragsende an der Weser.

Derweil ist Bremen darum bemüht, den Vertrag mit dem seit fast acht Jahren im Klub spielenden Mittelfeldakteur auszudehnen. In diesem Zusammenhang stellt das Boulevardblatt die Möglichkeit einer Ausstiegsklausel in den Raum.

Über deren Höhe seien sich die beiden Parteien wohl nicht handelseinig, worauf eine Aussage von Geschäftsführer Frank Baumann hindeute (Es gibt bei Verträgen eben viele Eckpunkte zu klären), so die "Bild".

Eine Entscheidung, wie es weitergeht, werde im Frühjahr erwartet. Ein letztlich ablösefreier Abgang in 2020 sei für Werder aber keine Option, die Schmerzgrenze für einen Verkauf nach dieser Saison liegt angeblich bei 30 Millionen Euro, wie es kürzlich hieß ("Ruhr Nachrichten"). Der Spielerseite wurde vor einigen Tagen außerdem nachgesagt, ein nachgebessertes Vertragsangebot der Grün-Weißen zu erwarten. Dem Vernehmen nach geht alles in allem die Tendenz in Richtung Verlängerung.

Update: Berater dementiert vorhandene Offerte

Die "Kreiszeitung" hakte heute bei Eggesteins Berater bezüglich der vermeintlichen BVB-Offerte nach: Der Interessenvertreter habe wissen lassen, dass es kein Angebot gibt.

Quelle: bild.de

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Saison
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2017/18
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  • KOMMENTARE

  • 12.03.19

    Junge, bleib noch in Bremen und bestätige deine Leistung bevor du den nächsten Schritt gehst.

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    • 12.03.19

      Er kann seine Leistung doch in Dortmund bestätigen für deutlich mehr Kohle.
      Wäre ja blöd wenn er es nicht macht.

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    • 12.03.19

      Oder in der Versenkung verschwinden. Spielzeit ist zu dem Zeitpunkt in der Karriere einfach wichtig und bei dem BVB nicht gewährleistet. Wen soll er denn ohne weiteres auf die Bank verdrängen?

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    • 12.03.19

      Wichtig ist ja relativ. Will er spielen und gesetzt sein, dann ist das was andres als wenn er Kohle für wichtig empfindet und spielen als zweitrangig. Vielleicht ist er ja so ehrgeizig um beides vereint zu packen....so richtig Stammspieler der jedes Spiel spielt gibt's doch bei den starken Clubs eh immer weniger.

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    • 12.03.19

      Der Junge ist jung, dass er auch nach einem weiteren Jahr bei Werder noch Kohle verdienen kann. Wie oft haben wir gesehen, dass Spieler die gerade am Durchstarten sind und wechseln, dann das Niveau nicht mehr halten können. Zudem denke ich, dass Werder für Ihn bereit wäre auch tiefer in die Tasche zu greifen. Zudem sieht man schon in der RR, dass er nicht mehr so stark aufspielt (wie Bremen an sich auch) wie in der Hinrunde.

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    • 12.03.19

      Finde man kann nicht generell sagen es ist besser man bleibt noch eine Saison. Kommt ganz darauf an was für eine Persönlichkeit derjenige hat. Genauso könnte er nächste Saison bei Bremen eine scheiß Saison spielen und bekommt dann eben keine solchen Angebote mehr. Sane haben auch die meisten gesagt er geht zu früh. Jetzt schießt er seinen ex Club mit nem Weltklasse Freistoß aus der CL und wird vielleicht zum zweiten Mal englischer Meister in Folge.

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  • 12.03.19

    Ein weiteres Jahr bei Werder und er darf, so er denn verletzungsfrei bleibt und er sich in diesem Tempo weiter steigert, nächstes Jahr teil der deutschen Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft sein. Davon bin ich überzeugt.

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    • 12.03.19

      ich auch, wenn Jogi nochmal aussortiert ist er ja automatisch gesetzt :-)

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  • 12.03.19

    Ich verstehe immer nicht wieso das Thema Gehalt angeführt wird? Meint ihr, er spielt in Bremen für nen Sack Mandarinen? Er verdient in einem Jahr soviel wie ich in meinem ganzen Leben wahrscheinlich nicht. Und ich kann mit meinem Gehalt locker meine Familie mit zwei Kindern ernähren, 2 bis 3 mal im Jahr in den Urlaub fahren uvm... also wieso verdammt sollte die Kohle wichtig sein? Ob Du 2 oder 5 Mio im Jahr überwiesen bekommst... erschliesst sich mir einfach nicht. Dafür kann er noch weiter dem Verein etwas geben der ihm 8 Jahre lang Ausbildungsstätte und Heimat war. Was kann es im Leben besseres geben? Das ist alles so absurd geworden mit den Gehältern und Ablösesummen... man kann wirklich nur den Kopf schütteln. Ich glaube ebenfalls kaum, das wenn er sich so oder ähnlich weiter entwickelt er nicht auch in 2, 3 Jahren mit Mitte/Ende 20 einen TopVerein findet der ihn nimmt. Just my 2 cents...

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    • 12.03.19

      Also sagst du mir, wenn du statt 2000 netto, 5000 netto geboten bekommen würdest. Sagst Du: Nein, ich kann ja auch von meinen 2000 netto leben. ?
      Schwachsinn!!!! Diese Menschen haben auch einen ganz anderen Lebensstil als Du. Die fahren eben nicht in ein Hotel auf Malle mit 300 Leuten die sich an den Pool wie Sardinen legen.
      Noch dazu hast du als Profi vielleicht 15 Jahre in denen du Geld sammeln kannst, du hast keine Ausbildung und nix!
      Und zum Thema dem verein was geben: Bremen bekommt eine Rekordablöse! Er ist Bremen nicht mehr schuldig als Bremen ihm.

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    • 12.03.19

      Kurz.
      Erstens: Doppeltes Gehalt würde wirklich fast jeder nehmen. Man kann aber Bei kleineren Differenzen sicher Abstriche machen.

      Zweitens: das Gerede, man habe ja nur 15Jahre Zeit. Ist Schwachsinn, jeder kann danach gerne noch einen anderen Job machen (im Verein, wie auch in der restlichen freien Marktwirtschaft). Abgesehen davon, das wenn man vernünftig mit den ersten MILLIONEN hantiert auch so gut leben sollte.

      Drittens: hier geht es denke ich auch darum, wie man sich weiterentwickeln will. International spielen, neues Team, neuer Verein, eventuell neues Land...

      Die Frage ist doch, was ist die beste Lösung, was will ich erreichen und wann mache ich den nächsten Schritt.
      Die Gefahr ist immer, das ich bei neuer großer Konkurrenz untergehe, im jetzigen Team einen Entwicklungsstopp habe oder eine Chance verpasse, die ich vielelicht doch nicht in 1-2Jahren nochmal bekomme. Neben den Leistungsschwankungen, können auch Verletzungen, solche erneuten Möglichkeiten schnell versauen.

      Meine Meinung, vernünftige (nicht zu hohe) Leihe mit Kaufoption für Dortmund und zusätzlicher Rückkaufoption/Transferbeteiligung für Werder. So hat der Spieler einen Versuch bei Dortmund mit Rückkehrmöglichkeit zu Werder. Bremen hätte noch Zugriff bzw Anteil an Transfererlöse und Dortmund ein verringertes Risiko (wie bei Dahoud) zu tragen.

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    • 12.03.19

      Zu 2.: es ist leider nicht jeder Fussballer so clever das er danach einen guten Job bekommen kann :) Klar, als Experte oder sowas in der Art vielleicht. Aber es steht ja auch jedem frei eine Ausbildung nachzuholen oder zu studieren, was auch immer. Das stimmt schon.
      Zu 3. : Absolut, Die Möglichkeit bei Dortmund oder wo auch immer zu scheitern ist gegeben. Allerdings kannst du auch nächstes Jahr in Bremen völlig von der Rolle sein und nicht mehr spielen.
      Und mal ehrlich, wenn du bei Bayern oder dem BVB unter Vertrag warst, nimmt dich jeder andere Bundesligist mit Kusshand, siehe Rudy.
      Wenn er jetzt bei Bremen untergeht, hat er weniger Gehalt und landet eher bei Mainz o.ä.
      Und es ist ganz einfach, entweder du bist gut genug und hast das Talent um dich bei Dortmund durchzusetzen, oder eben nicht. ich denke das der Schritt absolut der richtige ist und er zum BVB oder auch RB wechseln sollte

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    • 12.03.19

      Also zwischen 2000 und 5000 Netto liegt mehr (leisten können oder auch nicht) als bei 2 oder 5 Mio... daher hinkt dieser Vergleich gewaltig. Und ja sicher haben die Spieler einen anderen Lebensstil, aber die Frage ist ja muss dieser sein? Ein Marco Bode kam mit dem Rad zum Training... nur ein Beispiel. Es kann ja jeder darüber denken was er will, es waren nur meine Gedanken. Es rennen alle nur nach mehr und mehr und hier ein wenig Insta und da noch ne Homestory usw... wen interessiert z Bsp wieviele Schuhe Mesut in seinem Haus in London hat? Er ist ein Fußballer. Ich liebe meinen Verein, meine Farben. Spieler sind austauschbar... und nur sehr wenige schaffen es zum Kultstatus wie ein Bode, Eilts, Micoud oder auch Rufer. Ailton einmal als Ausnahme, aber ansonsten sind es meistens eher bodennahe Spieler...

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    • 12.03.19

      Der Vergleich hinkt absolut nicht.
      Ganz einfach, das Fussballspielen ist deren Job, nicht mehr und nicht weniger. Und wenn ein attraktiverer Arbeitgeber kommt und dir viel mehr Geld bietet, dann sagen wohl die aller wenigsten nein.
      Ich glaube auch kaum das du weiter in einer 3 Zimmer Wohnung leben würdest wenn du Millionen verdienst. Du würdest deine Umgebung auch deinem Gehalt anpassen!
      Fussballromantiker sollten einfach mal aufwachen.
      Wen es interessiert wieviel Schuhe Özil hat? Keine Ahnung wieviele Follower er auf allen Plattformen hat, aber es sind einige.
      Und genau da ist dein Denkfehler, es sind nicht mehr nur Fussball!
      Es sind Aushängeschilder, Vorbilder, Popstars und und und.

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    • Jayo Jayo 1 Frage 890 x gevotet
      12.03.19

      Marco Bode haha
      Kein wunder dass du so denkst, wenn du in dieser Zeit hängengeblieben bist. Es hat sich einiges getan.
      Wenn man die Wahl zwischen normal und einem etwas gehobeneren Lebensstil hat, welchen würdest du wählen?
      Und wer weiß wer noch so alles mit dem Fahrrad kommt. Toprak zum Beispiel tut es.

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    • 12.03.19

      @micloud
      Muss Kiese da einfach Recht geben, der Vergleich hinkt nicht sondern ist einfach Tatsache.
      Und wenn man ganz ehrlich ist ist es für die meisten Leute doch eine reine Neiddebatte.... natürlich verdienen die Jungs absurde Summen, aber daran ist am Ende jeder Fußballfan Mitschuld. Wenn einem das nicht gefällt darf man nicht mehr ins Stadion gehen, kein Merchandising kaufen, kein Skyabo haben usw. usw., ansonsten muss man das einfach akzeptieren, dass Fußball ein Geschäft ist und nichts anderes.

      Übrigens haben auch die großen Kultspieler wie Netzer , Beckenbauer, Matthäus und Co. auch auf deutlich größerem Fuß gelebt als alle "Ottonormalbürger", nur ist die Schere trotzdem weiter auseinander gegangen.

      Und der Unterschied ob du 2 oder 5 Mio verdienst ist schon riesig, ich würde auch sofort die 5 nehmen....Nur weil man viel hat heisst es ja nicht, dass man nicht mehr nach mehr streben kann. Geht ja auch nicht nur ums Geld, die sportliche Perspektive und Herausforderung beim BVB ist ja auch eine viel größere als an der Weser. Sportler im speziellen haben ja auch schon seit der Kindheit dann den anerzogenen Drang sich durchzusetzen, dass fängt in der Jugend schon an... ihm hat es auch niemand geschenkt, dass er bei Bremen sich durchgesetzt hat, er musste einfach besser sein als die Jungs neben ihm... und genau deshalb wechseln Sportler dann zu größeren Vereinen weil Sie da eben wieder besser sein wollen.

      Und natürlich kannst du mit nem normalen Gehalt 2-3 Kinder durchbringen, aber als würde es den Jungs ums "Durchbringen" gehen. Die wohnen nicht in der 3 Zimmer Wohnung irgendwo, sondern wenn dann in der Penthousewohnung oder dem großen Haus im schicksten Stadtteil, fahren statt einem Opel Kadett dann einen Porsche, Ferarri oder Lambo und geben beim Klamotten shoppen am Tag wohl mehr Geld als als jeder "Normalo" im halben Jahr für seine ganze Familie.... Der Lebensstandard ist ein ganz anderer, dass muss einem nicht gefallen, aber witzigerweise regt sich bei Hollywoodschauspielern auch niemand auf, dass die pro Film 30,40 oder 50Mio verdienen.

      Und für Fußballer ist der Wechsel von 2 auf 5Mio Gehalt dann eben so wie für den Schlosser" der Wechsel von 2 auf 4 000€ im Monat...und ich glaube nicht, dass all die Leute die sich aufregen bei verlockenderen Jobangeboten alle nur aus Dankbarkeit irgendwo bleiben. Jeder der einigermaßen bei Verstand ist schaut doch auch bei seiner eigenen Karriere wo und wie er das Beste für sich herausholen kann und genau der Unterschied liegt auch auf dem normalen Arbeitsmarkt vor, dass viele Leute noch denken wenn Sie 20,30 oder 40 Jahre für nur ein Unternehmen arbeiten, es ihnen mit großer Dankbarkeit gedankt wird und stellen dann am Ende fest, dass es Quatsch ist. und dann schauste die aktuelle Lebensläufe von jungen Leuten an, die haben nach 15 Jahren 4 oder 5 Arbeitgeber gehabt, sind 5 Positionen weiter oben und leben auf ganzen anderem Standard.

      Die Zeiten ändern sich eben sowohl im Sport als auch in der Geschäftswelt und für Sportler ist eben der Sport deren Geschäftswelt und das darf man eben mit "Fan sein" nicht verwechseln....die Jungs sind eben nicht in dem Maße Fan von dem Verein wie ein Außenstehender.

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    • 13.03.19

      Viel Text, danke dafür. Weniger hätte es aber durchaus getan. ich habe nie gesagt, dass man meiner Meinung sein muss, und ich habe lediglich "in Frage gestellt". Das der gemeine Fußballprofi natürlich nicht in der buckeligen 3 Zimmer Wohnung wohnt, kein Opel Kadett gefahren usw ist mehr als klar. Aber all diese Dinge kann man sich eben auch mit 2 Mio Jahresgehalt leisten, das und nichts anderes wollte ich gesagt haben. Das die sportliche Perspektive natürlich passen muss ist komplett richtig nur leider selten der Hauptgrund wieso Spieler wechseln. Ich sagte ja auch, das er noch immer zu Dortmund, Bayern oder sonstwohin wechseln kann nachdem er sich in Bremen weiter entwickelt hat. Und nein, ich glaube nicht das er wechseln wird, nicht zeitnah. Und wenn ich mich irren sollte wäre es mit Verlaub auch "scheiss egal"... denn was soll ich mich aufregen? Ich bin Werderfan seit ich am Brommyplatz aufgewachsen bin. Es kamen Spieler wie Völler, Herzog oder Ailton und sie gingen wieder. Die einem mit mehr, die anderen mit weniger "Anstand". Es darf jeder toll finden was diese Gesellschaft aus uns und den Fußball im allgemeinen macht, ich darf aber sehr wohl mal die Frage in Raum schmeissen. Und ich bin dabei nicht einmal übertrieben romantisch...

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  • 12.03.19

    Würde es auch von Dortmunder Seite aus nicht verstehen. Wir haben doch mit Dahoud schon ähnliches gemacht und der ist jetzt, zumindestens, was die vorherigen Erwartungen angeht, schon auf der Strecke geblieben. Ich finde Eggestein auch richtig richtig gut (Ich hab ja auch Augen im Kopf). Aber die Angst, dass er bei Dortmund untergeht und dieses Potenzial, was auf der Position auch dem deutschen Nationalfußball weiterhelfen wird, zu versauen, ist schon sehr groß.

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    • 12.03.19

      viel unterschiedlicher als dahoud und eggestein kann man die position im zentralen mittelfeld nicht spielen. und genau das ist der punkt. eggestein verkörpert vieles, was favre auf der position sehen will.
      dahoud leider relativ wenig, daher bekommt er auch keine spielzeit.
      der bvb braucht zur neuen saison unbedingt eine alternative zu witsel und delaney, bedarf ist da.

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    • 12.03.19

      Das mit Dahoud ist quatsch. Dahoud bringt immer Leistung wenn er spielt. Bei Gladbach war Favre DER Förderer von Dahoud. Aktuell führt nur einfach kein Weg an Delany, witsel und Reus vorbei. Ich bin mir sicher, dass Favre aber keine Bauchschmerzen bekommt, wenn einer ausfällt und Dahoud spielt.

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    • 12.03.19

      @Robert, falls sich das auf meinen Kommentar bezieht, dann habe ich Dahoud auch nie das fußballerische Können abgesprochen und ich habe auch keine Bedenken, wenn er ein Spiel für einen unserer Angestammten auf der Position spielt, aber er hat halt nicht so viel Spielzeit und sollte ein Eggestein kommen, kann ich mir nicht vorstellen, dass sich die Situation für Mo und Max verbessern würde und das wäre doch schade zwei junge deutsche aufstrebende Fußballer nicht deren volles potenzial ausschöpfen zu lassen.
      Ich sag mal Witsel und Delaney werden natürlich auch älter und auch in 3 Jahren ist Dahoud noch jung und kann die Position dann immer noch als Stammspieler bekleiden oder was auch immer, aber ich glaube halt, dass wenn wir beide haben, einer von Ihnen auf jeden Fall auf der Strecke bleibt.

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    • 12.03.19

      dass favre der große förderer von dahoud bei bmg gewesen sein soll, ist eine nette geschichte. die wahrheit ist, schubert hat ihn zu dem gemacht, der für den bvb interessant wurde. favre hat ihn schon damals mehr oder weniger links liegen gelassen, unter schubert war er direkt vom ersten spiel an eine wichtige figur.

      und dahoud hat in seiner ganzen zeit beim bvb bis auf wenige auftritte nicht überzeugt. dass favre nicht auf ihn setzt, ist offensichtlich. und warum? weil er so gut war? nein.

      ich bin nach wie vor von seinem talent überzeugt. allerdings bin ich genau so überzeugt, dass er unter favre keine gute entwicklung nehmen wird.
      ich denke eine trennung im sommer wäre für alle beteiligten die richtige lösung. dahoud muss zeitnah wieder die kurve kriegen, hoffentlich kommt er leistungstechnisch nochmal dahin , wo er schonmal war.

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  • 12.03.19

    Sehr interessanter Spieler!
    Ich bin hin- und hergerissen, ob ein Mittelfeld aus Witsel, Delaney, Eggestein (oder zumindest zwei von dreien) genial ist, oder aber vielleicht doch aus zu ähnlichen Spielertypen besteht. Ich finde gerade die offensichtlichen Probleme gegen "kleine" Gegner, die dem BVB den Ball geben, zeigen, dass der BVB im Mittelfeld nochmal einen spielerischen Dirigenten benötigt (à la Gündogan, Thiago, natürlich eine Nummer kleiner) - sowas wie ein robuster/formstarker/konstanter Dahoud. Will damit den drei oben zuvor genannten Spielern keinesfalls spielerische Klasse absprechen, das wäre ja lächerlich und solche Spieler (Witsel!) sind unentbehrlich für Dortmund. Aber in den Sphären, die der BVB gerade anvisiert, könnte der Mehrwert eines Eggesteins für den BVB glaube ich unter Umständen relativ gering sein.
    Nicht falls verstehen, ein absolut sinnvoller Transfer für den BVB, aber vielleicht nicht das ideale und keine Kaderverbesserung in der Spitze.

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    • 12.03.19

      Bin ich absolut bei dir. Wie du schon sagst hat Dortmund gegen schwächere mauernde Gegner teilweise arge Probleme durch die Defensivketten zu kommen und da bräuchte es neben Witsel jemanden der kreativ besser drauf ist als Delaney. Das könnte Dahoud sein wenn er nicht so unkonstant wäre, zusätzlich ist er ein Risikofaktor für di Abwehr, weil er immer für einen entscheidenden Fehlpass gut ist der gegnerische Konter einleitet. Seit er in Dortmund ist habe ich leider keine Entwicklung von ihm gesehen und nach fast zwei Jahren kann man schon die Meinung vertreten, dass das Experiment mit ihm gescheitert ist, denn er war unter keinem seiner Trainer ein integraler Part. Klar er ist noch jung, aber wenn wirklich nicht der geringste Ansatz einer Entwicklung zu sehen ist blickt man da eher pessimistisch in seine Zukunft.

      Eggstein ist ein geiler Spieler, aber ob er dem BVB wirklich so weiterhelfen kann weiß ich nicht. So ein Spielertyp wie Thiago wäre das was man braucht, der die Mannschaft kreativ aus dem ZM wirklich auf ein neues Level hebt. Eggsteins Qualitäten überschneiden sich zum Teil mit dem was schon vorhanden ist. Wenn Götze da weitermacht wo er gerade steht wäre das natürlich prima. Wenn er sich bis Saisonende noch weiter steigert, könnte ich ihn mir auf Dauer auf der 8 vorstellen. Fänds auch etwas schade wegen Delaney... erst für 20 Mio geholt, hat eigentlich ne gute Saison gespielt und dann ersetzt man ihn mit einem anderen teuren Bremer, wo man auch nicht 100 prozentig weiß ob das ne Dauerlösung ist.

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    • 14.03.19

      ich denke mit eggestein könnte man ne doppelacht wie leverkusen spielen, allein für flexibilität der systeme hätte das was

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  • 12.03.19

    Ich sehe den Bedarf aktuell nicht auf der Position um ehrlich zu sein. Aber ich weiß natürlich auch nicht was Watzke und Co. mit Weigl und Dahoud vorhaben.

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  • 12.03.19

    Verpflichten und direkt wieder verleihen, man muss doch das Rad nicht neu erfinden.

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  • 12.03.19

    Wenn es so läuft vielleicht mit Dahoud als idealen Ersatz verrechnen. Wäre für beide Seiten super!

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  • 12.03.19

    Eggsel wäre ein starkes Mittelfeld

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