Keke Topp hat beim SV Werder Bremen gegenwärtig eine große Chance, sich aufzudrängen und im Idealfall zu etablieren. Ungeachtet der Qualitäten, die er ins Spiel bringt, muss der Stürmer dafür aber noch einige Schritte gehen. Trainer Daniel Thioune beleuchtete am Freitag die Lage.
Beim 4:1-Sieg gegen den 1. FC Union Berlin war für Topp bereits zur Halbzeit Schluss. Vor dem Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 (Sonntag, 15:30 Uhr) erklärte Thioune zunächst den Hintergrund seiner Maßnahme.
Der Angreifer war zuvor verwarnt worden, weshalb der Coach kein Risiko eingehen wollte. „Das größte Problem wäre gewesen, wenn wir auch nur noch zehn Spieler auf dem Platz gehabt hätten“, sagte er mit Blick auf eine mögliche Gelb-Rote Karte und auf den Umstand, dass es auf Berliner Seite früh einen Platzverweis gab..
Physis als wichtige Stärke
Unabhängig davon sieht der Trainer im 21-Jährigen weiterhin Verbesserungspotenzial. Mit jungen Spielern müsse man Geduld haben und ihnen Vertrauen schenken. „Ich hatte gestern von ihm wieder einen guten Eindruck im Training“, berichtete Thioune.
Gerade die körperliche Präsenz unterscheide Topp von anderen Optionen im Kader. Zwar könne Werder auch mit Marco Grüll oder Justin Njinmah im Sturmzentrum spielen, doch beide verfügten nicht über die Physis des klassischen Mittelstürmers. Thioune merkte allerdings an, dass auch Einwechslungen von Bedeutung sind und dies eine Überlegung sei.
Zuletzt tat Bremen ein typischer Mittelstürmer in der Spitze anscheinend gut. Mit dem verletzungsbedingten Ausfall von Jovan Milošević dürfte Topp daher erneut eine wichtige Rolle einnehmen. „Unsere Personalsituation ist vielleicht nicht so berauschend, dass wir die Neun permanent auswechseln können“, erklärte Thioune.
Entwicklung noch nicht abgeschlossen
Gleichzeitig arbeitet der Trainer mit dem Stürmer an Details seines Spiels. Topp treffe aktuell „noch nicht immer die richtige Entscheidung“ und reagiere in manchen Situationen „ein, zwei Sekunden zu spät“.
Das sei Teil eines Lernprozesses. „Es ist meine Traineraufgabe, mit ihm zu arbeiten“, betonte Thioune. Wichtig sei, dass Topp in seinem Spiel „einfach“ bleibe und häufiger den Ball kontrolliere, statt ihn direkt mit einem Kontakt weiterzuleiten.
Der Coach ist überzeugt, dass sich die Geduld auszahlen wird: „Wir werden noch Freude an ihm haben.“



Stark oder Topp?
Grüll und Stöger (wenn s11 heute) 👍 oder smith und lienhardt 👎 stellen?
Topp oder Becker aufstellen? Habe noch Stark und Deman im Team, kann auch beide halten aber für den Spieltag tu ich mir da echt schwer, find beide cool. Sonstiges Team ist safe und fix - Blaswich, Süle, Schlotte N, Tapso, Garcia, Baumi Olise und Maza
Also Topp Startelf?
Sympathischer Typ, hat leider maximal 2 Liga Niveau und ich denke bei ihm geht auch nicht viel mehr
Manche Spielertypen sind nicht mit 21 Jahren fertig. Einem Lewy hatte man bevor er 23 war auch keine weltklasse Karriere zugetraut (ohne die beiden in ein Regal packen zu wollen). Nur weil es ein paar Ausnahmen gibt, die bis zu diesem Alter schon in Richtung Weltklasse tendieren, müssen wir nicht jede Karriere ab 21J abschreiben und denen weiteres Entwicklungspotential absprechen.
Und ich persönlich finde es gibt Positionen wie IV oder ST, wo es für mich bei den meisten Spielern etwas länger dauert ihren Peak zu erreichen.
Abwehr denkt easy Job,
zack im Netz, Keke Topp
Topp oder Maina aufstellen?
Der Junge ist 21, da sollten sich viele mal entspannen.
Woltemade ist kurze Zeit später wirklich gezündet.
Und auch wenn Topp das nicht tut, muss man es probieren - im Schnitt kommen so Talente zu Tage.
Das ist doch mal eine Topp-Nachricht. Versteht ihr? Topp, wegen seines Namens Keke Topp!
Ahahahahah 🤣🤣🤭🤭