Pierre Kunde | 1. FSV Mainz 05

Schröder: "Wir planen mit Kunde"

24.06.2020 - 18:30 Uhr Gemeldet von: Fabian Kirschbaum | Autor: Fabian Kirschbaum

Pierre Kunde hat zuletzt in einem Interview mit der spanischen "AS" öffentlich mit Abschiedsgedanken gespielt. Er brachte sich dabei selbst bei Atlético Madrid, seinem Ex-Klub, ins Gespräch. Sein aktueller Arbeitgeber, der 1. FSV Mainz 05, machte nun aber klar, dass ein Wechsel des 24-Jährigen, der bei den Rheinhessen noch einen Vertrag bis 2022 besitzt, aktuell kein Thema ist.


In der Tat musste Kunde nach seinen Aussagen zum Rapport zu Mainz-Sportchef Rouven Schröder. Im Hinblick auf das Gespräch ließ Schröder dann am Mittwoch gegenüber der "Bild" folgende Worte wissen: "Ich lege das nicht auf die Goldwaage. Wenn Spieler in ausländischen Medien Interviews geben, kommt manche Aussagen oft anders rüber, als sie gemeint waren."

Und weiter: "Wir haben heute kurz gesprochen. Kunde hat mir versichert, dass es ihm um die Ehre geht, wenn ein großer Verein wie Atlético anfragen würde." Schröder betonte aber anschießend und diesbezüglich: "Wir planen mit Kunde, es gibt aktuell kein Angebot für ihn." Zudem sah er selbst noch Verbesserungspotenzial beim Kameruner.

"Er muss aber weiter hart an sich arbeiten, muss gierig bleiben. In der Defensive muss er eine Schippe drauflegen, sein Spiel ohne und gegen den Ball verbessern", so der 44-Jährige mit Blick auf die Zukunft und die Aufgaben für Kunde.

Quelle: bild.de

LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
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3,71 Note
3,81 Note
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Saison
2017/18
2018/19
2019/20
2020/21
Einsätze
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29
28
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  • KOMMENTARE
  • 24.06.20

    Guter Kunde

  • 24.06.20

    Unter dem jetzigen Trainer sollte er sich -ähnlich wie Mateta- das nicht noch einmal antun.

    • 24.06.20

      Vergiss Boetius nicht, der kann auch Fußball spielen und ist deshalb für Beierlorzer nicht geeignet!

    • 25.06.20

      So ein Quatsch - beide sind super Fußballer, haben aber ab und an einen ziemlichen Schlendrian drin. Beide waren zeitweise in einem ziemlichen Formtief, das zu katastrophalem Ball-vertändeln und unzähligen Fehlpässen und Gegentoren geführt hat. AB hat sie folgerichtig auch mal auf die Bank gesetzt - hat offenbar geholfen, denn gegen Ende der Saison haben sie sich wieder reingebissen und performed.

    • 25.06.20

      Das sehe ich komplett anders! Nehmen wir mal Kunde, der macht gegen Frankfurt von der Bank kommend ein Topspiel, kämpft um jeden Ball, schießt das entscheidende Tor und wird beim nächsten Spiel nicht einmal eingesetzt. Begründung von Beierlorzer: er muss mehr nach hinten arbeiten! Hat der gegen Frankfurt ein anderes Spiel gesehen?
      Klar verlieren gute Fußballer, die sich auch trauen, in ein Dribbling 1:1 zu gehen auch mal den Ball. Das kann natürlich einem z.B. Latza nicht passieren, da der den Ball regelmäßig ins Aus pöhlt. Spielerisch war das ja teilweise ein Offenbarungseid, was da über den Platz geholzt ist. Klar, die Klasse wurde gehalten und das bleibt bei vielen hängen, aber anschauen konnte man sich das nicht. Und, natürlich ist das nur meine Meinung, mit "Fußballern" wie Kunde oder Boetius wäre der Klassenerhalt schon viel früher eingetütet worden. Die brauchen auch mal das Vertrauen des Trainers und nicht nach dem ersten Fehlpass den Platz auf der Bank! Mainz hat reichlich spielstarke Leute, nur spielen die zu selten, weil nur Wert auf das Zerstören gelegt wird. Daran ist der Trainer ja in Köln auch letztlich gescheitert.

    • 25.06.20

      Amen

  • 24.06.20

    Welch frohe Kunde!

  • 25.06.20

    Macht Sinn aus Sicht von Schröder - aber in Mainz (beim Trainer) ein unterschätzter Spieler, wie es scheint!?! Ich traue ihm eigentlich auch mehr zu als den Karnevalsverein ;-)