Thiago | FC Bayern München

Rummenigge meldet sich zu Wort: Thiago vor Abschied

03.07.2020 - 20:52 Uhr Gemeldet von: Bennet Stark | Autor: Bennet Stark

Karl-Heinz Rummenigge (64), seines Zeichens Vorstandsvorsitzender beim FC Bayern München, hat in einem Interview mit der "Bild" einen bevorstehenden Abgang von Mittelfeldspieler Thiago durchblicken lassen. Er erklärte obendrauf, dass der Verein alles getan hätte, um den Spanier weiter in München zu halten.


"Er ist ein Top-Junge auf und außerhalb des Platzes", gab Rummenigge zunächst zu Protokoll, was allen rund um den FC Bayern bewusst ist. "Wir haben mit ihm seriös verhandelt und haben ihm alle seine Wünsche erfüllt. Doch es sieht so aus, dass er zum Ende seiner Karriere noch einmal etwas Neues machen möchte."

Da der Vertrag von Thiago im nächsten Jahr ausläuft, bleibt den Bayern nur der Verkauf. Denn: "Wir wollen keinen Spieler im nächsten Jahr kostenlos verlieren. Das sage ich ganz deutlich", so der Vorstandsboss der Münchner. Als Ablöse für den 29-Jährigen steht eine Summe von 35 Millionen Euro im Raum.

Thiagos Ziel ist unklar

Wohin es Thiago ziehen könnte, darüber kann derzeit nur spekuliert werden. Ein Gerücht aus Spanien, wonach der FC Liverpool an dem zentralen Mittelfeldmann dran ist, ist laut der "Sport Bild" nicht wahr. Auch Rummenigge weiß bis jetzt nichts von einem Interesse der Engländer, wie er gegenüber der "Bild" sagte.

"Mit Liverpool haben wir noch nie Kontakt gehabt. Wenn er das machen will, müssen wir uns damit beschäftigen." Es bleibt also die kommenden Tage und vielleicht auch Wochen abzuwarten, wohin der Weg von Thiago führt.

Quelle: bild.de

LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
2,02 Note
2,66 Note
2,67 Note
3,13 Note
Saison
2016/17
2017/18
2018/19
2019/20
Einsätze
27
19
30
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  • KOMMENTARE
  • 03.07.20

    Das wird ein herber Verlust. In guter Form ein absoluter Unterschiedspieler.

  • 03.07.20

    Damit schlägt die Stunde von Machinez 🐃

  • 03.07.20

    Oh man

  • 03.07.20

    Eine Legende geht, eine hoffentlich neue kommt oder ist vielleicht bereits frisch eingetroffen

  • 03.07.20

    Ihr habt doch jetzt euren Goretzka...

  • 03.07.20

    Ab zu Pep: Thiago oder nix.

  • 03.07.20

    Würde auf Spanien tippen

  • 03.07.20

    [Kommentar gelöscht]

    • 03.07.20

      Wenn interesse besteht, lies dir das interview mit Rummenigge auf sport 1 durch. Da sagt er, dass Havertz (leider) diese saison wirtschaftlich nicht stemmbar ist und er hofft, dass Havertz noch ein jahr in Leverkusen bleibt.

    • 03.07.20

      Es wird also schon der Preis für havertz gedrückt

    • 03.07.20

      So sehr ich mir das wünschen würde, aber glaub nicht, dass das was wird. Aber thiago weghauen und dann keinen 8er mehr holen? Würde bedeuten, dass tolisso bleibt... Wie kann das sein, dass er vor 2 Wochen verlängern wollte ujd jetzt geht? Das muss doch was mit nem anderen spieler zu tun haben oder nicht? :'(

    • 03.07.20

      Keine Ahnung weshalb er nun wechseln möchte. Aber ich sehe es genauso wie du, es kann nicht sein dass Thiago Martinez und eventuell tolisso abgegeben werden und kein Ersatz transferiert wird. Der einzig logische Name ist da eben direkt havertz. Und wenn man die 3 Spieler abgeben würde hätte man ja auch die finanziellen Mittel für einen havertz Transfer. Also mit dem heutigen Statement ist da denke ich das letzte Wort noch nicht gesprochen.

    • 04.07.20

      Falls Tolisso und Martinez ebenfalls gehen bleiben Kimmich, Goretzka, Cuisance, Nianzou, evtl. Alaba. Nicht üppig, aber ausreichend?

    • 04.07.20

      @Gattinator

      Einnahmen für Thiago, Martinez und Tolisso ergeben finanzielle Mittel für Havertz? Die Rechnung musst du mir nochmal erklären.

    • 04.07.20

      Gehaltsmäßig auf jeden Fall, Ablösetechnisch müsste man wohl noch ein paar zehnMillionen vom Festgeldkonto abheben

    • 04.07.20

      Kimmich , goretzka , cuisance , nianzou und fein fürs zm finde ich keineswegs ausreichend. Das wäre für Bayern München viel zu riskant. Wenn tolisso und Thiago verkauft werden würde ich Mal mit mind. 60 Mio Einnahmen rechnen. Glaubst du wirklich Bayern hätte dann nicht genügend geld um einen Ablöse für Kai havertz zu stemmen?

    • 04.07.20

      Für Thiago stehen 35 Mio als Forderung im Raum, das wäre also das Maximum. Was bringt Tolisso ein? 20 Mio? Martinez: 15?

      Wären in Summe 70 Mio und Leverkusen fordert mindestens 100 Mio.

      Machbar für Bayern bestimmt, aber mit dem aktuellen Transferminus und fehlenden Einnahmen durch Corona müssen auch die Bayern auf FFP achten.

    • 04.07.20

      Thiago mit Keita tauschen. Der ist etwas jünger und hat auch außergewöhnliche Fähigkeiten. Hätte beide zu gern schon vor 2 Jahren zusammen im FCB Mittelfeld gesehen. Kam leider nicht soweit.

    • 04.07.20

      @Jan

      Das FFP funktioniert so aber nicht. Die gezahlten Ablösen werden in der Rechnung auf die Vertragsjahre abgeschrieben, die eingenommenen Ablösen gelten jedoch sofort zur vollen Summe.

      Bsp.: Wenn ich einen Spieler für 30 Mio. verkaufe, erlaubt es mir das in der gleichen Saison drei Spieler a 50 Mio. zu kaufen (also insgesamt 150 Mio. auszugeben), wenn diese jeweils einen 5-Jahres-Vertrag bekommen, um im ersten Jahr nicht gegen das FFP zu verstoßen.

      Bayern ist wohl so weit davon entfernt, Probleme mit dem FFP zu bekommen, wie kaum ein anderer Klub.

    • 04.07.20

      @davidluiz

      Das ist ja auch nur ein Teil der Wahrheit. Zum einen sind meiner Recherche nach nicht alle Kosten abschreibbar (z.B. Handgelder, Beraterprovisionen), zum anderen verschiebt sich die Rechnung dann nur in die Folgejahre.

      In deinem Beispiel mag das für das erste Jahr eine schwarze Null bedeuten, aber im zweiten Jahr schlagen die Abschreibungen von 30 Millionen wieder auf, und man müsste erneut einen Spieler für 30 Millionen verkaufen um eine ausgeglichene Transferbilanz zu haben.

      Im Endeffekt betrachtet das FFP aber ja die Gesamtbilanz (mit Ausnahmen für Infrastruktur und Nachwuchs), nicht nur die Transfers. Dieses Jahr wird auch der FC Bayern wegen Corona ganz schöne Einnahmeeinbußen haben, und nächste Saison ist ebenso unsicher.

      Wenn sie sich jetzt überheben, könnten sie nächstes Jahr durchaus in Probleme laufen.

    • 04.07.20

      @Jan

      Ja, aber dann verkaufst du im nächsten Jahr eben wieder einen Spieler für 30 Mio. Dass du nicht jedes Jahr 150 Mio. raushauen kannst, ist ja logisch - ebenso, dass Gehälter, Provisionen, usw. natürlich auch in der Bilanz mit irgendwelchen selbst generierten Einnahmen ausgeglichen werden müssen.

      Wollte nur darstellen, dass man wegen einer krassen negativen Transferbilanz in einer TP noch lange keine Probleme mit dem FFP bekommen muss.

    • 05.07.20

      "Wollte nur darstellen, dass man wegen einer krassen negativen Transferbilanz in einer TP noch lange keine Probleme mit dem FFP bekommen muss."

      Stimme ich dir zu, habe ich aber auch nicht behauptet. Aber nach den Transfers letztes Jahr und nun auch den Sané-Transfer mit entsprechenden Gehältern muss auch erstmal wieder was reinkommen. Wenn die Einnahmen durch Corona auf absehbare Zeit niedriger sind, wird auch der FC Bayern bei Transfers ausgeglichener wirtschaften müssen.

      "dann verkaufst du im nächsten Jahr eben wieder einen Spieler für 30 Mio"

      Ist ja nicht so als könnten sie mal eben so einen Bankspieler für 30 Mio verticken.

    • 05.07.20

      Stimmt natürlich, nur spielen bei Bayern die Ticket-Einnahmen bei weitem keine so große Rolle wie bei kleineren Vereinen. Bayern vermarktet sich da eher über Sponsoren-/Ausrüster-Verträge, TV-Gelder und evtl. noch CL-Prämien.

      Nur mal in der Theorie: Wenn Bayern jetzt noch Havertz für 100 Mio. mit einem 5-Jahres-Vertrag holt, würde es absolut genügen, Thiago für ~35 Mio. zu verkaufen, um alleine über die Transferbilanz das FFP einzuhalten.
      Sane belastet die Bilanz mit 10 Mio., Havertz würde sie (bei 5 Jahren) mit 20 Mio. belasten. Verkauft man Thiago für eben 35 Mio., hätte man sogar noch 5 Mio. Spielraum - und das nur innerhalb der Transferbilanz. Da sind noch keine zusätzlichen Einnahmen mit einberechnet.

    • 05.07.20

      Naja, zusätzlich belastet Hernandez die Bilanz mit 16 Millionen, plus Pavard und selbst Davies, bei denen ich jetzt zu faul bin, die Vertragslaufzeiten nachzuschauen.

      Ticket-Einnahmen: Offenbar verlieren die Bayern gerade 2,7 Millionen pro Heimspiel. Fallen nächstes Jahr die Zuschauer bei 20 Spielen weg, sind das 54 Millionen. Auch für den FCB ist das eine wichtige Einnahmequelle.

    • 05.07.20

      Bei Pavard sind es 6 Mio., bei Davies 3 Mio. Und diese Bilanzen aus den Vorsaisons fangen die Bayern doch easy mit anderen selbst generierten Einnahmen auf. Dafür müssen sie nicht erst Spieler verkaufen.

      Und prozentual gesehen sind die Bayern eben schon der Klub, der am wenigsten von Ticket-Einnahmen abhängig ist.
      Das schmerzt jeden anderen Bundesligisten deutlich mehr.

    • 05.07.20

      Jungs langt jetzt mit den Kommentaren, die Push Benachrichtigung auf meinem Handy nerven 😂

    • 05.07.20

      @Dominik

      Heul nicht rum, sondern stell die Benachrichtigungen ab, wenn es dich nervt und lass andere Leute diskutieren.

    • 05.07.20

      Das war ein joke du vollpfosten

    • 05.07.20

      @davidluiz

      Ich habe mir mal die Mühe gemacht und die Transfers der letzten 5 Jahre der Bayern zusammengerechnet. Spieler, die den Verein wieder verlassen haben, habe ich ignoriert, weil deren Transfersumme ja vollständig abgeschrieben sein muss. Bei allen Spielern, die noch bei Bayern sind, habe ich die Ablösesumme linear über die Vertragslaufzeit abgeschrieben, wie von dir vorgeschlagen.

      Das Ergebnis: Aus vergangenen Transfers müssen die Bayern in den Saisons 20/21 und 21/22 jeweils 55,3 Millionen abschreiben. Anders ausgedrückt: Sie müssten nun Spieler im mit einem Erlös von 55,3 Millionen verkaufen, um eine schwarze Null in der Transferbilanz zu haben!

      Bei einem Havertz-Transfer von 100 Millionen wären das jetzt nochmal 20 Millionen mehr. Nächstes Jahr die gleiche Situation.

      Dazu kommen andere Ausgaben wie Gehälter, Handgelder, Gebühren, und und und. Weiter ist es nicht unwahrscheinlich, dass durch ausbleibende Ticket-Verkäufe Einkünfte von mehr als 50 Millionen ausbleiben. Der letzte berichtete Gewinn war 18/19 42,7 Millionen. Viel Spielraum ist da nicht für einen Dreijahres-Horizont, der für das FFP entscheidend ist.

      Selbst wenn sie besser dastehen als manch anderer Verein hat auch der FC Bayern keinen Geldscheißer im Keller und könnte sehr wohl Verluste machen, wenn sie sich am Transfermarkt überheben.

    • 05.07.20

      Ich finde es ziemlich albern analysieren zu wollen wie viel geld Bayern wohl noch ausgeben darf um keine Probleme mit dem financial Fairplay zu bekommen. Du berücksichtigst ja auch nicht Mal annähernd alle Einnahmen die ein "Fußballverein" hat und weißt ja gar nicht welche Einnahmequellen er in Zukunft haben wird.

      Und man ganz abgesehen davon muss man sich um das FFP denke ich keinerlei Gedanken machen wenn Paris noch nie eine wirkliche Strafe erhalten hat und man City nach Jahren der Schmierereien Alibi Like eine Strafe kassiert hat...

    • 05.07.20

      Ich habe nicht analysiert, wieviel Bayern noch ausgeben darf, sondern aus Interesse mit den verfügbaren Zahlen gespielt, als Beispiele für mein Argument, dass auch die Bayern nicht ohne Ende Spieler kaufen können.

      City zwei Jahre von der Champions League auszuschließen findest du eine Alibi-Strafe? Soso.

    • 05.07.20

      Jan, ob das bestand haben wird, werden wir ja noch sehen. Keine Ahnung, ob das ne rolle spielt, aber was ist mit dem Festgeldkonto? Da sind ja an die 200 Mio. die angespart wurden.

    • 05.07.20

      Ja ich finde dass es eine Alibi Strafe ist. Würde man die Regularien ernstnehmen dürften Paris und City (um nur Mal die Spitze des Eisbergs zu nennen) die letzten Jahre schon nicht mehr an den europäischen Wettbewerben teilnehmen.

    • 05.07.20

      Das ist leider deine persönliche Meinung, hat aber mit den Regularien des FFP nichts zu tun. Die sagen nämlich nicht "Scheich = doof", sondern müssen Verstoße beweisen, bevor sie eine Strafe aussprechen können.

      Warum eine -- deiner Meinung nach -- verspätete Sperre eine Alibi-Strafe ist, entzieht sich meinem Verständnis.

    • 05.07.20

      Bayern wird immer eine negative Transferbilanz haben, weil sie eben nicht drauf angewiesen sind ihre Stars zu verkaufen. Das wiederum bringt Erfolg und erhebliche Einnahem die ebenfalls beim FFP berücksichtigt werden. Allein die Prämien in der Cl dürften sich in den letzen 5 Jahren auf mindestens 350 Mio Euro belaufen.

  • 03.07.20

    [Kommentar gelöscht]

  • 03.07.20

    Müsste Guardiola vielleicht bei City etwas umstellen und auch als ein Gegner von dem Konstrukt Manchester City muss man sagen, dass Thiago eigentlich doch ein ausgezeichneter Ersatz für David Silva und die Spielphilosophie von Pep wäre. Dazu auch relativ günstig. Gibt aber dort sehr wahrscheinlich das Problem, dass dort, solange das mit der Champions League nicht geklärt ist, kein Topspieler hingehen wird.

    Bei einem Abgang von Pogba könnte, wenn noch kein Verein in naher Aussicht ist, als Überraschung vielleicht auch United ein Kandidat werden. Das wird ihm aber wahrscheinlich alles viel zu lange dauern und auch nicht attraktiv genug sein.

    Eventuell kommt es ja sogar zu einer Rückkehr nach Barcelona. Weiß aber nicht, ob er sich die Lage dort antun möchte. Geld ist dort ja auch so eine Sache und ich glaube wenn, dann wird dort alles für Lautaro getan, wobei der natürlich um ein vielfaches teurer wäre. Mit Alcantara könnte die Führungsetage aber auch wieder etwas Ruhe in das Chaos um die ganzen katastrophalen Transfers und Leistungen bringen und die dringend benötige Barca-DNA hinzufügen.

    • 04.07.20

      Die haben doch gerade erst Pjanic geholt. Wie viele gleiche Spielertypen im ZM will Barca denn noch?^^

    • 04.07.20

      Mal unabhängig von Thiago verstehe ich diese Kritik am "Konstrukt ManCity" nicht wirklich.
      Ja die werden aus Abu Dhabi mit Geld zugeschissen aber gerade in England ist das bei ausnahmslos jedem Profiverein der Fall. ManUtd hat die Glazer-Familie und Liverpool Fenway aus Boston.
      Ist arabisches Geld jetzt schlechtes Geld und amerikanisches gutes oder woher kommt immer diese Differenzierung, dass City ja so ein Konstrukt ist und Liverpool nicht genauso Geld verbrennt?

    • 04.07.20

      @Ghettogerd

      Ist reine Symbolpolitik der Traditionalisten. Man sucht sich immer Symbole/Kampfbegriffe im Kampf gegen den bösen "Kommerz", der dann am Ende immer Schuld für die Misswirtschaft des eigenen Traditionsvereins ist.

  • 04.07.20

    Echt schade, ein extrem wichtiger Spieler... Bin gespannt, wie den Bayern ersetzen will.

    Und ich hoffe, man erzielt endlich mal ne vernünftige Ablöse, aber am Ende werden es bestimmt wieder lächerliche 35 Millionen... Normalerweise darf der nicht unter 50 Millionen kosten.

  • 04.07.20

    Schade Thiago. Ich fand ihn sehr lange als zu ballverliebt, zu viel Schönheit auf dem Platz, viele einfache Ballverluste und zu viel TickiTacka...doch die letzten 2 Jahre hat er sich immens gesteigert. Er wusste wohl warum! Viel Erfolg, bleib gesund, wo auch immer!

  • 04.07.20

    Wirklich sehr schade

  • 06.07.20

    Diese mittlerweile gängige Haltung, auf keinen Fall einen "Spieler im nächsten Jahr kostenlos verlieren" zu wollen, zeigt ganz gut, wie übertrieben die Ablösesummen mittlerweile sind. Die Möglichkeit, dass man für einen Spieler weniger bekommen würde, als sein Wert für den Verein bei einem weiteren Jahr Zugehörigkeit wäre, wird gefühlt gar nicht mehr in Betracht gezogen. Natürlich ist dieser Wert schwierig zu beziffern, aber scheinbar gibt es nicht mal mehr die Überlegung, weil eine potenzielle Ablöse diesen Wert um ein Vielfaches übersteigen würde.