Youssoufa Moukoko | Borussia Dortmund

Moukoko fliegt mit dem BVB nach Berlin

20.11.2020 - 17:51 Uhr Gemeldet von: Brudi Völler | Autor: Robin Meise

Obwohl es sich in den letzten Tagen bereits angekündigt hatte, wollten sich Lucien Favre und Michael Zorc am Freitagmittag noch nicht in die Karten schauen lassen: Die Kadernominierung von Youssoufa Moukoko für das Bundesligaspiel am Samstag (20:30 Uhr) gegen Hertha BSC ließen die beiden Verantwortlichen noch offen.


Einige Stunden später steht nun fest: Moukoko tritt an seinem 16. Geburtstag die Reise zum Auswärtsspiel mit an. Am Abend gehörte er zur Gruppe der BVB-Spieler die am Dortmunder Flughafen in den Flieger Richtung Berlin stiegen.

zur letzten Meldung vom 20. November

Favre lässt Kaderplatz für Moukoko offen – Zorc tritt auf die Bremse

Seit heute ist Youssoufa Moukoko in der höchsten deutschen Spielklasse spielberechtigt. Der frisch gebackene 16-Jährige darf nun darauf hoffen, im Duell mit Hertha BSC (Samstag, 20:30 Uhr) erstmals dem Pflichtspielkader von Borussia Dortmund angehören zu können. Doch ob der Angreifer direkt mit von der Partie ist, ließen die Verantwortlichen zunächst noch offen.

"Er ist heute 16 geworden und er darf mit uns spielen. Wir werden sehen, ob er im Kader steht. Es ist noch nicht entschieden. Aber er hat fantastisches Potenzial. Er ist schon sehr, sehr gut und es macht Spaß, mit ihm zu trainieren", erklärte Cheftrainer Lucien Favre.

Eine endgültige Entscheidung werde erst nach dem Abschlusstraining am Nachmittag getroffen, führte der Schweizer weiter aus. Es bleibt also noch abzuwarten, ob Moukoko mit an Bord ist, wenn die Schwarz-Gelben am Freitagabend die Reise zum Auswärtsspiel in Berlin antreten.

Michael Zorc, seines Zeichens Sportchef bei den Westfalen, ist mit der aktuellen medialen Situation rund um seinen Schützling hingegen alles andere als zufrieden: "Ich möchte auch einräumen, was da medial momentan so abgeht, mir ein Stück zu weit geht. Der Junge ist gerade 16 geworden und ist sicherlich ein wichtiger Teil der Zukunft bei Borussia Dortmund, aber was ich tagtäglich erlebe, das gefällt mir nicht."

"Es geht mir zu weit und es ist zu viel Druck dabei. Da sollten wir alle mal den Fuß vom Gas nehmen und sich die Dinge entwickeln lassen", führte der Funktionär in der heutigen Medienrunde weiter aus.

Quelle: Pressekonferenz | twitter.com

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