Dayot Upamecano | RB Leipzig

Preisschild auf 40 Millionen Euro reduziert?

06.05.2020 - 10:55 Uhr Gemeldet von: Jan Klinkenborg | Autor: Jan Klinkenborg

Dayot Upamecano von RB Leipzig wird immer wieder mit einem Wechsel in Verbindung gebracht. Laut "Sport Bild" senken die Sachsen nun die Ablöseforderung um 20 Millionen auf 40 Millionen Euro. Eigentlich sind für diesen Sommer 60 Millionen Euro im Vertrag des Franzosen festgeschrieben (Ausstiegsklausel).


Der Kontrakt des 21-Jährigen bei RB ist noch bis Sommer 2021 festgesetzt. Sollte es nicht zu einem Transfer im Sommer kommen, wäre der Franzose Stand jetzt nach der kommenden Saison ablösefrei zu haben. Zuletzt wurde jedoch schon über eine mögliche Vertragsverlängerung berichtet, die Upamecano bisher nicht abgelehnt haben soll.

"Stand jetzt steht weder bei uns noch anderswo eine Unterschrift von Dayot bevor", sagt Markus Krösche. Das Szenario eines ablösefreien Abgangs ist aber nicht im Sinne des Klubs, wie der Sportdirektor grundsätzlich festhält: "Uns ist wichtig, dass kein Spieler RB Leipzig ablösefrei verlässt."

Upamecano gehört zu den absoluten Stammspielern in Leipzig. In 21 Bundesligaspielen stand der Franzose von Anfang an auf dem Feld. Auch in der Champions League sammelte der Innenverteidiger bei sechs Spielen internationale Spielpraxis.

FC Bayern ohne Eile bei Upamecano

Beim FC Bayern, der als einer der Interessenten gehandelt wird, soll die Personalie derweil vorerst zurückgestellt worden sein. Vorrangig seien der Transfer von Leroy Sané und die Verpflichtung eines neuen Rechtsverteidigers. Zudem gehe München wegen der positiven Entwicklung im Fall Jérôme Boateng bei Upamecano entspannt vor.

Am Interesse des Rekordmeisters soll sich prinzipiell aber nichts geändert haben. In der Gerüchteküche kursieren unter anderem auch die Namen Real Madrid und FC Arsenal.

Quelle: Sport BIld | twitter.com

LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
3,46 Note
3,73 Note
3,38 Note
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Saison
2017/18
2018/19
2019/20
2020/21
Einsätze
28
15
28
8
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  • KOMMENTARE
  • 06.05.20

    schnapp!

  • 06.05.20

    Davies 10 Millionen, Sane 50 und Upamecano 40 Millionen, das wären doch mal nett angelegte 100 Millionen Euro!

  • 06.05.20

    Hernández nach Madrid abgeben und dann Ihn hier holen, dazu vielleicht noch 10-20 Millionen verdienen. Gleichzeitig mit Alaba verlängert und ihm anbieten, auf der linken IV zum Abwehrchef zu werden. Dann könnte man meiner Meinung nach sogar noch Boateng abgeben, wenn ein RV kommen sollte (Backup IV: Pavard)
    Damit wäre man in der Abwehr meiner Meinung nach super aufgestellt, vermutlich ohne groß Geld auszugeben.

    • 06.05.20

      Und Süle ?

    • 06.05.20

      Man hat dann für die LV Davies und Alaba, für die RV einen nicht bekannten und Parvard. Und für die IV dann Süle, Upa, Alaba und Pavard. Option auf 3er bzw 5 er Kette 🤗 find ich gut.

    • 06.05.20

      Wann wird eigentlich jedem klar, dass es bei Bayern (und anderen Topmannschaften) niemals eine 3/5er-Kette geben wird? Warum sieht man Bayern, Barcelona, Real Madrid, ManCity, Liverpool etc. nie mit so einer Aufstellung?
      Ganz einfach, weil man sich sonst einen Spieler aus der Überzahl des Mittelfelds rausnimmt.
      Das ist generell eine Taktik, die von passiveren (und oft auch schwächeren) Teams angewendet wird.

    • 06.05.20

      Inter Mailand spielt 3er-Kette :D
      Aber im Grunde gebe ich dir Recht und halte auch nichts davon. Bayern mit 3er-Kette wird nicht passieren.

    • 06.05.20

      Ist aber schon passiert, in den unterschiedlichsten Varianten. Vor allem 2014/15...

  • 06.05.20

    Sofern Süle wieder fit wird und Bayern Hernandez erst mal behält (wovon man wohl ausgehen muss) sehe ich keinen Grund nicht einfach bis 2021 auf einen ablösefreien Wechsel zu warten, solange Upa natürlich zu den Bayern will.

  • 06.05.20

    Für 40 Millionen müsste meiner Meinung nach eigentlich der BVB zuschlagen. Ein weiterer starker IV wird dringend gebraucht. Und durch den Verkauf von Sancho wäre sicher auch genug Geld da. Was meint ihr?

    • 06.05.20

      Upamecano hat die Phase des Ausbildungsvereins schon durch und ist bei Topclubs in aller Munde
      Ich seh im Wechsel zum BVB keinen Mehrwert für ihn

    • 06.05.20

      @Moritz: Den BVB als reinen Ausbildungsverein zu bezeichnen, ist schon frech. Nur weil es noch größere Kaliber in Europa gibt, heißt das nicht, dass Topspieler nicht zum BVB wollen.
      Zudem ist die Implikation, dass ein 21-jähriger sich nicht mehr entwickeln muss, einfach Unsinn. Jetzt zum BVB zu wechseln, dort 2-3 Jahre Stamm zu spielen und dann zu einem Top5-Club zu wechseln, wäre in meinen Augen ein absolut nachvollziehbarer Karriereschritt. In Dortmund hat er viele gleichaltrige Teamkollegen und dazu einen Hummels, von dem er bestimmt noch einiges lernen kann.

    • 06.05.20

      @Ben, würde er aktuell auf Schalke oder in Leverkusen spielen, würde ich dir zustimmen. Upa spielt aber gerade bei einer Mannschaft, die in der Liga ungefähr gleichauf ist und international in dieser Saison besser abschneidet als der BVB. Dazu hat er in Leipzig aktuell vielleicht den besten Trainer der Liga.

      "Ausbildungsverein" würde ich den BVB auch nicht nennen, aber einen "Zwischenschritt" (so würde ich es eher nennen) hat der Junge auch nicht mehr nötig. Den nächsten Schritt kann er nur bei einem Topverein gehen, die Schritte bis dahin hat er schon in Leipzig. Ähnlich wie Werner.

    • 06.05.20

      War vielleicht etwas zu harsch formuliert
      Ich persönlich hab nix gegen den BVB (außer gegen einige Fans🙈) aber das standing als Ausbildungsverein sind sie nunmal noch nich wirklich los obwohl sie natürlich in absoluter Topclub in der Bundesliga sind

      Für Spielpraxis für nen paar Jahre zu wechseln würde für mich keinen Sinn machen 🙈 dann kann er halt echt auch bei Leipzig bleiben (die ja leider auch eine sehr gute entwicklung hingelegt haben und kaum noch schlechter sind als Dortmund)
      Aber so wie es wirkt ist Upamecano halt daran interessiert den nächsten Schritt zu machen nach England oder zum FCB
      Ob das sinnvoll ist ist natürlich eine andere Frage 🤷🏿‍♂️ da bin ich eher bei dir länger entwickeln bei Einsatzgarantie als bei Topclun vöt versauern wie es schon so einige getan haben

    • 06.05.20

      @amused und @Moritz:
      Ja, mit einem Verbleib in Leibzig für weitere 2-3 Jahre macht er wahrscheinlich auch nichts verkehrt. Der BVB könnte als Zwischenschritt aber trotzdem Sinn machen, weil das Umfeld doch noch eine Stufe mehr Richtung Topclub ist (größeres Stadion, mehr Fans, größeres Medieninteresse, etwas mehr Gehalt). Sollte er sich beim BVB behaupten, haben die ganz großen auch noch mehr Vertrauen, dass er keine Startschwierigkeiten bekommt und sich durchbeißen kann.

    • 06.05.20

      Aber vor wem soll er sich denn beim BVB behaupten? Vor Akanji, Zagadou und Piszczek, um einen Platz neben Hummels? Kann auch schnell zur bequemen Wohlfühoase ohne wirklichen Konkurrenzkampf für ihn werden, in der er den nächstgrößeren Schritt verpasst.

      Unabhängig davon, dass er aus meiner Sicht schon an diesem Punkt ist, finde ich dass sein nächster Schritt eher in einem Haifischbecken eines Topklubs wäre und diesen Schritt würde ich ihm durchaus zutrauen.

  • BavariaFantastica
    2 Fragen 5 Follower
    BavariaFantastica
    06.05.20

    Zuschnappen bitte, gerade wenn die Ablöse tatsächlich (unvorstellbar!) so günstig sein sollte. Natürlich nur, wenn Upa auch kommen mag. Warum er zum BVB wechseln sollte (@ Max) erschließt sich mir nicht ehrlicherweise.

    • 06.05.20

      Der Wechsel zu Bayern erschließt sich dir doch auch. Bevor mir einer die Worte verdreht, nein ich vergleiche den BVB nicht mit den Bayern. Aber die Gründe sind dieselben. Mehr Gehalt und sportlich besser.

  • 06.05.20

    Ein Preisschild auf einem schwarzen Spieler? Ich bin erschüttert über diesen schamlosen Rassismus! :(

  • 06.05.20

    Hört auf zu träumen. Upamecano wechselt für 60 oder gar nicht, bin ich mir relativ sicher. Wieso sollte RB ihn unter Marktwert an einen direkten Konkurrenten abgeben Finanziell ist RB Leipzig nicht Schalke, die haben genug Liquidität um nicht ihn verkaufen zu müssen. Und wenn, dann nicht an einen direkten Konkurrenten. Wenn dann eher 2021 ablösefrei. Sané für unter 80 Millionen ist auch Quatsch. City hat genug Geld, die müssen ihn nicht zwingend verkaufen um Geld zu kriegen. Kann mir aber vorstellen, dass für Upa 60 gezahlt werden, hernandez für 50-60 verkauft wird und Sane für 80-100 kommt.

    Jede Woche kommt ein neuer Artikel, vor 3 Wochen war Upa fest in leipzig, vor 2 Wochen schon bei Bayern, letzte Woche sollte er verlängern und diese Woche unter Marktwert wieder bei Bayern. Können die Zeitungen sich nicht mal ein neues Thema einfallen lassen...

    Ist ja fast so schlimm wie letztes Jahr bei Hudson Odoi.

    • 06.05.20

      Bei Upamecano bin ich deiner Meinung, bei Sané nicht.

      Sicher, ManCity muss nicht verkaufen, gleichzeitig muss Bayern aber auch nicht kaufen. Der Markt für Flügelspieler ist aktuell durchaus üppig, zusätzlich ist Sané bei einer Ablösesumme von 80 bis 100 Millionen kein Investment, sondern ein Luxusspieler. Er ist als Flügelspieler mit 24 kein junges Talent, sondern etabliert und hat einen Kreuzbandriss hinter sich. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich sein Marktwert noch stark nach oben entwickelt, ist nicht hoch. Im allerbesten Fall bekommt man ihn für 120 wieder verkauft, im Normalfall für 60-80, im schlechtesten Fall reißt er sich erneut das Kreuzband und fällt auf den Status "fragiles, ehemaliges Talent" - Ablöse bei 15-20 Millionen.

      Für ManCity sind die Kosten für eine Saison Sané, der nicht verlängert, bei der entgangenen Ablöse + Gehalt. Auch bei einem Angebot von 40 Millionen müssen sie zuschlagen. Er ist kein Stammspieler in der Mannschaft, da ergibt es absolut keinen Sinn auf der Bank mal eben 50+ Millionen für eine Saison zu verbrennen.

      Bei Leipzig ist das anders. Upamecano ist eindeutig der Abwehrchef, der Markt für IVs ist extrem dünn, eine Verlängerung ist offenbar noch nicht komplett vom Tisch und wenn man ihn an einen Konkurrenten abgibt, schadet man auch seiner eigenen sportlichen Perspektive für 20/21. Zusätzlich ist er mit 21 auf einer begehrten Position durchaus mit erheblichem Entwicklungspotenzial im Marktwert. Innerhalb von Deutschland wechselt er nicht unter 60 Millionen, ins Ausland könnte auch 40 Millionen durchaus möglich sein, sollte man einen halbwegs adequaten Ersatz finden.

    • 06.05.20

      Ähm aber vllt nimmt Leipzig lieber 40 Millionen dieses Jahr als 0 Euro im nächsten Jahr ? Bei der super guten transferpolitik von rb, werden die schon ordentliche Transfers machen können und upa(selbst wenn nicht nächstes Jahr 1 zu 1 ) ersetzen können. Rb sagte doch nicht umsonst , dass die keine Spieler ablösefrei abgeben wollen

    • 06.05.20

      Niemand "will" einen Spieler ablösefrei abgeben. Trotzdem gibt es Situationen, in denen sich ein Verbleib beim Verein mehr lohnt als ein Verkauf unter Marktwert an einen direkten Konkurrenten. Solange es eine Chance gibt, dass man A) mit ihm verlängert oder er B) zu einem Verein außerhalb der Bundesliga wechselt oder C) Bayern doch etwas tiefer in die Tasche greift, sollte man das als RB Leipzig verfolgen, bevor man zu Plan D) über geht und ihn günstig zu den Bayern verkauft.

      Es sollte das oberste Ziel von RB sein, dass Upa nicht zu den Bayern geht. Man würde damit einem direkten Konkurrenten über Jahre hinweg eine unfassbare Abwehr geben.

    • 06.05.20

      Wieso sollte Sane kein Stammspieler sein? Wenn er die komplette Vorbereitung absolviert ist er bei Pep, wie letzte Saison, absolut gesetzt.
      Natürlich muss man gucken wie gut er nach dem Kreuzbandriss noch ist, aber wenn City ihn verkauft, dann nur weil er nicht mehr gut genug ist bzw. Weil er ein zu hohes Risiko aufweist. Dann ist er aber auch nicht viel mehr wert und deshalb auch kein Schnäppchen.

      Warum sollte RB upamecano nicht diesen Sommer an Bayern abgeben :

      Einen Ersatz der so gut ist wie Upa kriegt man für 40 Millionen nicht. Punkt. Man kriegt gute spieler, aber keinen mit der Qualität und Erfahrung von Upa.
      Das heißt man ist im nächsten Jahr schwächer aufgestellt. Das heißt weniger Preisgelder weil schlechtere Leistung.

      Bayern ist ein direkter Konkurrent. Mit Upa ist ihre Abwehr stärker, das heißt Leipzig verschlechtert sich Bundesliga intern nochmal im Vergleich
      Das heißt nochmal weniger Geld. Eventuell wird dadurch die Meisterschaft weniger spannend, es kommen weniger Zuschauer -> weniger Geld.

      Insgesamt könnte also ein vorzeitiger Transfer RB mehr kosten (entgangene Preisgelder/Gewinne etc.), als die Ablöse einbringen könnte.

      So hat es Dortmund bei lewandowski damals auch gemacht. Und Leipzig wird es bei Werner auch so machen.
      ( so sieht es zumindest aus).

      Gleichzeitig signalisiert man den Bayern damit, dass man nicht ihr Spielerlieferant ist.

    • 06.05.20

      Sané hat letzte Saison in der PL 11 Spiele durchgespielt und stand 21 Mal in der Startelf. Bei 38 Spielen. CL bei 4 von 10 Spielen in der S11, FA Cup 2 von 6 Spiele in der S11. Da braucht es für mich schon viel Fantasie, um ihn als Stammspieler zu bezeichnen.

      Bei Upamecano bin ich deiner Meinung.

    • 06.05.20

      Sane war nachdem er bei der wm 2018 nicht berücksichtigt wurde auch im Formtief. Er hat die Vorbereitung, die er mehr hatte als andere die bei der wm waren, nicht genutzt. Viel mehr hat er eine Woche extra Urlaub beantragt.
      Er hat dann am Anfang der Saison keine Leistung gebracht, deshalb wurde er oftmals am Anfang der Saison nur eingewechselt oder nicht berücksichtigt. Außerdem hat Pep zum Teil eine dreierkette versucht. Hat sich im Verlauf der Saison gesteigert. Und wurde dann auch öfter berücksichtigt.

      Wenn er in Form ist spielt er auch, das ist ganz klar. Ähnlich läuft das bei den Bayern doch auch. Wenn ein Spieler keine Leistung bringt, dann spielt er eben nicht, egal ob bei Bayern oder bei City.

    • 06.05.20

      Solche Kommentare kann ich immer sehr schwer nachvollziehen. Ich habe dir doch die Daten genannt, warum antwortest du, bevor du sie dir nicht selbst anschaust?

      Rückrunde 18/19: Sané 9 von 19 Spielen in der S11, 2 Mal durchgespielt, 4 Mal eingewechselt, 4 Mal das ganze Spiel auf der Bank.

      Klartext: Er wurde in der Rückrunde gleich viel eingesetzt (sogar einen Tick weniger), wie in der Hinrunde. Es gab keinen "WM-Effekt", wie du ihn dir zurechtlegen möchtest.

      Er war kein Stammspieler. Er war nur in einer Saison Stammspieler bei ManCity, und zwar 17/18. Das ist nun aber doch ein paar Jährchen her und sollte auf seinen aktuellen Marktwert im Hinblick auf Vertragslaufzeit und Verletzungsgeschichte nur bedingt Einfluss haben.

    • 06.05.20

      Jo hast tatsächlich recht, hatte gedacht dass er anstatt in der PL dann in den anderen Wettbewerben gespielt hat (CL und FA). Hab aber nicht gesehen, dass er in der CL immer nur kurz vor Schluss eingewechselt wurde, hab nur gesehen dass er gespielt hat.

      Die Frage ist dann aber, ob man als FC Bayern einen Spieler braucht, der es bei City nicht zum Stammspieler geschafft hat und zudem lange verletzt war.
      Ich denke mal Pep wird schon seine Gründe haben warum er Silva/Mahrez vorgezogen hat. Ich fände es interessant zu wissen warum.

      Die Ablöse von 40-50 könnte höchsten realistisch sein, wenn City tatsächlich aus europäischen Wettbewerben ausgeschlossen wird.


      Kleine Anmerkung : sollte Sane für unter 50 Millionen wechseln, bekommt der FC Schalke keinen Anteil an der Ablöse. Das könnte die Laune bei Schalke erheblich drücken.

    • 06.05.20

      Für 40 bis maximal 50 Millionen Euro halte ich Sané durchaus für ein sinnvolles Investment. Wenn er nicht gut ins Gefüge passt, kann man ihn auch in 2 Jahren wieder verkaufen und wird im Normalfall keinen Verlust einfahren, wenn er einschlägt hat man 5 Jahre auf dem Flügel mehr oder weniger Ruhe, wenn er sich immer wieder verletzt hat man immer noch über Social Media Kanäle einen begehrten Einflussfaktor und immer mal wieder ein paar Monate Freude an ihm, bei einem kleinen finanziellen Verlust.

      Da kann man nicht viel falsch machen. Bei den bisher genannten 80 Millionen hätte man allein angesichts der Verhandlungsposition mal mindestens 40 Millionen an einen internationalen Konkurrenten verschenkt, ungeachtet der bereits ausgeführten finanziellen und sportlichen Risiken.

  • 06.05.20

    Mittlerweile glaube ich, dass es nicht die Chinesen waren, die Corona im Labor entwickelt haben, sondern die Bayern!
    Auf einmal bekommen sie alle Spieler, die sie wollen und das zu super Preisen😅

    Wenn 80 Mio für Sane und Upa auch nur im Ansatz stimmt, wäre das der Hammer für Bayern

  • 06.05.20

    Die Senkung des Preises ist in der aktuellen Situation auch mehr als gerechtfertigt.

  • 06.05.20

    also wenn bayern da nicht zuschlägt weiß ichs auch nicht..