Vincent Kompany | FC Bayern München

Transferziel Kompany: Burnley bittet FC Bayern zur Kasse

23.05.2024 - 14:41 Uhr Gemeldet von: Captain-Iglo | Autor: Ali Nikkhouy

Die Verhandlungen zwischen dem FC Bayern München und Trainerkandidat Vincent Kompany befinden sich laut diversen Medienberichten inzwischen auf der Zielgeraden. Unklar ist aktuell aber noch, welche Kosten auf die Süddeutschen zukommen werden. Der Belgier wird in jedem Fall nicht günstig!


Wie BILD berichtet, verlange sein derzeitiger Arbeitgeber Burnley FC eine stattliche Ablöse für den Coach. Aufgrund seines langfristigen Kontrakts (bis 2028) stellen sich die Engländer eine Entschädigung in Höhe von etwa 23,5 Millionen Euro vor. Bayern selbst sei jedoch nur dazu bereit, bis zu zehn Millionen Euro auszugeben. Sky kann die Forderungen derweil bestätigen.

Trotz der noch laufenden Verhandlungen dürfte mit einer zeitnahen Verkündung des neuen Cheftrainers an der Säbener Straße zu rechnen sein. Konkrete Gespräche seien mit Burnley-Boss Allan Pace, der ein gutes Verhältnis zu Kompany pflege, ab dem kommenden Mittwoch anberaumt.

Zur Erstmeldung vom 22. Mai 2024:

Mündliche Einigung: Kompany ist Favorit auf Bayern-Trainerposten

Der FC Bayern München scheint laut Informationen des belgischen Transferexperten Sacha Tavolieri und dem TV-Sender Sky seinen Favoriten für den Trainerposten gefunden zu haben: Es soll sich um Vincent Kompany handeln, der aktuell noch Coach beim Burnley FC ist.

Demnach sei der ehemalige Innenverteidiger sehr daran interessiert, den Posten beim FCB einzunehmen, weshalb eine mündliche Einigung bereits stattgefunden haben soll. Burnley rechne bereits fest mit dem Abgang des Trainers in diesem Sommer, eine Entscheidung um die gesamte Personalie soll wohl noch in dieser Woche fallen.

Sky bekräftigt, dass die Vereine noch keine Einigung erzielt haben. Sollte es zu einer kommen, wird eine Ablösesumme für den ehemaligen HSV- und ManCity-Akteur fällig. Die Bayern drücken auf den Deal und wollen ihn so schnell wie möglich über die Bühne bringen. Ob das möglich sein wird, bleibt abzuwarten.

Quelle: bild.de | x.com | x.com